Beiträge von SheltiePower

    Hm,

    meist ist es ein Zeichen, daß er Hund nicht weiß, was jetzt von ihm erwartet wird.

    Das Abspulen der altbekannten Tricks hatte früher zu schnellen Leckerchenerfolge geführt. Jetzt ist dann die Verwirrung groß, wenn es dafür nichts gibt.
    Möglich, daß er nicht gelernt hat, sich zu konzentrieren.

    Möglich ist aber auch, daß der vom Mensch gewählte Trainingsschritt zu "groß", bzw. "zu viel" ist. Das müßte dann korrigiert werden.


    Weiß Du, wie Du Ruhe rein bringen kannst?
    Wie Dein Hund runterfahren kann, und somit Aufnahmebereit wird?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    So, gestern fand auf unserem Platz eine Obedience Prüfung statt.
    Ich war eh als Helfer eingeplant, aber erst für die Mittagszeit.
    Also habe ich den Vormittag genutzt, und mir schon mal den Ablauf von so einer Prüfung anzuschauen.

    Ich muß sagen, als ich die neue Übung für Klasse 3 gelesen habe, fand ich die Idee toll. Immerhin üben wir so etwas schon im normalen UO Training zwischendurch mal mit :lol:

    Aber als ich das gestern live angeschaut habe, kam es mir schon ein wenig ungerecht vor :???:
    Der Hund, der als erstes ins HIER, oder auch ins FUß gerufen wurde, blieb direkt beim Halter, und wurde nicht mehr zurück ins Platz, zu den anderen Hunden gebracht, um dann auch die gleiche Übung mit allen anderen Hunden zu machen.

    Klar, es dauert länger, wenn der jeweilige Hund erst wieder zurück gebracht werden muß, und die anderen dann ihre Hunde abrufen, aber somit hat der Hund ja keine "Chance" einen Fehler zu machen, sollten die anderen rufen.


    Ansonsten fand ich es schon mal interessant!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Noch einmal kurz hierzu:

    Ich möchte Khali einen neuen Trick lernen und ich frage mich immer:
    Den (noch lernenden) Trick erst ausführen und dann das zukünftige Kommando geben oder umgedreht, erst den Namen des Tricks sagen und dann den Trick ausführen lassen.
    Was ist besser?

    Ich würde erst dann, wenn der komplette Trick sitzt, den "Namen" dazu sagen wollen.

    Manche Tricks sind komplexer, beinhalten, praktisch gesehen, mehrere kleinere Schritte, die oft auch einzeln für sich alleine geübt werden könnten, und anfangs auch so geübt wird.

    Würde man erst den Trick benennen, und dann die einzelne Abfolge üben wollen, könnte es sein, daß der Hund das Wort nur mit der ersten Trickseqzenz verbunden hat, und die danachfolgenden erst gar nicht mehr macht, sondern auf weitere Kommandos wartet.

    Mal als Beispiel:
    Trick soll sein, Hund holt Geldbörse, schleppt sie zur Stelle X, macht die Börse auf und holt einen Schein hervor.
    Wenn man das Ganze erst so lange übt, bis der komplette Ablauf sicher sitzt, und dann das Kommando dazu gibt, könnte man, so als Beispiel "DIEB" sagen, und der Hund macht das Ganze.

    Gibst Du das Kommando schon bei der ersten Übung, so könnte es sein, daß das Wort DIEB nur für die Geldbörse holen steht (aus Sicht des Hundes).
    Dann müßtest Du, damit der Hund dann weiter macht, noch für Stelle X Schlepperei, und öffnen der Börse und Geldschein hervorholen seperate Kommandos geben.

    Ist auch machbar.
    Kommt immer nur darauf an, was man selbst am Ende haben möchte ;)


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Da sich viele Hunde ja gerne "ducken", wenn die Herrchen und Frauchen die messen wollen, frage ich schon manchmal, ob so manch eine "falsche Höhe" daran liegen könnte :lol:

    So ein, zwei cm lassen sich doch auf diese Weise gerne "verändern" :D


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ja, das schlimmste musste ich eh raus schneiden. Aber ich dachte wenn es irgendeine durchschlagende Pflegemöglichkeit gibt wäre das auch schön. Sonst sehen seine Ohrpuscheln irgendwann aus wie ein Flickenteppich.

    Ich habe bei meiner Großen den Fehler gemacht, daß ich mal auf jemand anderen gehört habe, von der ich dachte, diese Person hätte Ahnung, und habe dann das Fell hinter den Ohren geschnitten.
    Das Fell danach ist total Sch :mute: und ich habe das Gefühl, es verfilzt nun um so schneller und auch noch extremer, als zuvor.
    Ich bereue es heute noch, daß ich damals dort geschnitten habe!

    Bei meiner Kleinen habe ich das nicht mehr gemacht, sondern die Zeit genutzt und die Knoten mühsam entworren. Mit Kamm, und Mähnenspray für Extremfälle als Hilfe, klappt dies wunderbar.
    Das Fell ist bei ihr viel besser dort, verfilzt nicht so schnell, und wenn ich mal nicht so oft gebürstet habe, läßt es sich leichter "aufknoten".


    Bei meiner Großen müßte ich jetzt täglich einmal mit einem Kamm hinter den Ohren dran, damit es dort nicht so dolle verfilzt.
    Darüber freut sie sich absolut gar nicht :hust:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Mal einen anderen Gedankengang:
    Von zwei Hunden, die im zunehmendem Alter plötzlich eine Geräuschangst entwickelt hatten, weiß ich, daß die mit der Zeit schlechter hörten, bzw taub wurden.

    Wir vermuten, daß schon vorher eine Verschlechterung statt gefunden hatte, was wohl dafür gesorgt hatte, daß die Hunde die bisher bekannten Geräusche neuerdings "schief" hörten, und deshalb panisch reagierten.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,

    Dein Hund klingt für mich ein wenig überfordert.
    Da war was, was auch immer, zuviel für den Kleinen.
    Da kommt es schon mal zu solchen "Attacken".


    Versuche mal zu beobachten, in welchen Situationen das auftritt.


    Es kann so einiges sein.
    Beispiel, zu lange gespielt.
    Zu lange Gassi gegangen.
    Zu viele neue Eindrücke aufgenommen, die erst einmal verarbeitet werden müssen.
    Wenn Du NEIN sagst, ist zwar für Dich klar, was Du meinst, aber so junge Hunde müssen erst noch einmal diese "Vokabel" NEIN verstehen lernen.
    Es kann natürlich auch eine Kombination aus allem sein.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower