Beiträge von SheltiePower

    lediglich die Wettbewerbe sind doch idR außschließlich für Rassehunde.

    Nicht ganz.
    Also, beim Agility.
    Man kann auf den normalen Turnieren mit allen Hunden starten, auch mit den "Mischlingen", die optisch wie Rassehunde aussehen.
    Man kann sogar in die nächst höhere Klasse aufsteigen und auch dort starten, sollte man die Qualifikation erhalten haben.

    Nur bei den ganz "großen Turnieren" sind Mischlinge, oder Hunde ohne Papiere nicht mehr erlaubt.
    Aber bis dahin muß man auch erst einmal hin kommen.

    Schade. Na, die scheinen´s ja zu haben.... Dann hilft nur eines um glücklich zu werden: selber machen! Leg los mit Deinem eigenen kleinen Parcours, lade befreundete gleichinteressierte HH ein, in ein paar Jahren werdet ihr auf die sog. "Profis" herablächeln...!

    Ähm,
    gute Idee auf der einen Seite schon, ja.
    Aber da wäre mir die Verletzungsgefahr doch ein bißchen zu groß, wenn man nicht weiß, worauf man zu achten hat. Agility ist ein bißchen mehr, als nur mal eben über so ein Hinderniss hopsen. :ka:

    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Ich bin zu Trainings auch schon 1,5 Std einfach gefahren ;-) Wenns gut ist :ops: ;) :smile:

    Ich fahre auch ein gutes Stück zu meinem Verein.
    Aber darum geht es jetzt nicht.

    Sondern auch um ihr Alter.
    Wir können locker mit unserem Wagen die Strecke zurücklegen.
    Sie wäre dann eher von ihren Eltern abhängig, oder von Bus und Bahnen.
    Deshalb habe ich das auch angesprochen, wie mobil sie wäre.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    (Hintergrund: Ich wollte eigentlich von Anfang an mit Jenny Agi machen.
    Geht hier aber nicht, da es nur Rassehunde mit Papieren machen dürfen.
    Jedenfalls würde ich Agi dann gerne hobbymäßig mit Jenny bei uns im Garten machen. Und dafür brauche ich logischerweise Zubehör.)

    Hi,

    ich weiß jetzt nicht, wo Du wohnst.
    Und wie weit Du in Deinem Alter "mobil" bist, sein kannst.

    Es gibt jedenfalls auch Vereine, die sehr wohl auch Sportbegeisterte mit Hunden ohne Papiere, bzw. Mischlingen, aufnehmen.
    Man kann ja auch auf Turnieren starten.
    Nur ab einer bestimmten Grenze geht es halt nicht weiter in die nächst höhere Klasse.

    Aber bis dahin geht es ganz gut, und reicht oft auch.

    Eventuell reicht es, wenn Du Dich nur nach einem anderen Verein umschaust?
    Ich weiß, das ist manchmal leichter gesagt, als getan :ka:


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Ihr dürft nicht vergessen, daß die Hunde mehrere sogenannten Unsicherheitsphasen durchmachen.
    Das gehört zur Entwicklung hinzu, und fängt oft das erste mal so ab vier, fünf Monate an.
    Manche Hündinnen können da schon das erste Mal läufig werden. Muß aber nicht zwingend sein.
    Ansonsten kommt diese Phase meist noch mal bei der zweiten Läufigkeit vor.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Eine Möglichkeit wäre es, etwas Zug auszuüben, und zwar, bevor der Hund den Gegendstand erhält.
    Also, das Teil leicht hochziehen, bevor der Hund es in die Schnauze nimmt,
    Meist sorgt es dafür, daß der Hund dann energischer zupackt.
    Daraus kann man dann das längere Halten aufbauen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Woher der Rotstich kommt kann ich leider auch nicht sagen. Dass es wirklich am Kupfer oder am Futter liegt kann ich mir eigentlich nicht vorstellen - glaube eher, dass das genetische Veranlagung ist.

    Das glaube ich auch gerne.

    Sinjas Mama ist ein Trico-Sheltie, der Vater ein Darkzobel.
    Ich glaube, das ist es auch, was man bei ihr im Fell sehen kann :ka:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Das "Problem" ist, daß die Hunde oftmals nicht "wissen", daß sie auch Hinterbeine haben. Mit den Vorderpfoten gehen sie bewußter um und lernen auch, diese schneller einzusetzen.

    Da ist beim Clickern wirklich das Timing wichtig.
    Und man sollte nicht vergessen; selbst wenn der Mensch ein Tapsen der Hinterpfote bestätigt hat, könnte es sein, daß der Hund den Click mit einem Kopfnicken (als Beispiel) in Verbindung gebracht hat.

    Vielleicht als Zwischenschritt einbauen, daß der Hund schon mit den Vorderpfoten in der Kiste ist, und ab da die Hinterhandarbeit bestätigen :ka:


    Schöne grüße noch
    SheltiePower

    Kommt auch ein bißchen darauf an, was Du gerne möchtest.
    Sollte meine Idee in die richtige Richtung gehen, würde ich schauen wollen, wo der "Streßauslöser" herkommt. Da wird irgendetwas "zu viel" gewesen sein.

    Wenn es möglich ist, könntest Du ja mal beim nächsten Training den Parcours selbst ausfallen lassen und nur mit Hund am Rand sitzen. Wird er dann auch unruhig und laut? Oder fällt es ihm dann leichter, ruhig zu bleiben?

    Dann kannst Du testen, ob es wirklich die Nähe zum Parcours, und die (eventuell kläffenden?) Hunde im Ring, eine Rolle spielt.
    Wähle unterschiedliche Abstände zum Ring.
    Eventuell reicht dem Hund dann auch eine Art Höhle, um runter zu kommen, sprich eine abgedunkelte Box? Natürlich neben Deinem Sitzplatz.

    Klappt dies besser, mal eine Runde mit im Parcours laufen, und dann für den Tag sein lassen, und nur wieder diese "Randgeschichten" ausprobieren.


    :ka:


    Sind halt nur Ideen. Die müssen noch nicht mal richtig sein!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower