Beiträge von SheltiePower

    Unsere Freunde denken .....

    Eines vorweg, Du mußt nicht auf alles antworten.

    Es gibt so manche Dinge, die gehen uns einfach nichts an! ;)

    Ich möchte immer harmonisch deshalb macht mich die viele Diskussionen in die letzte Wochen auch so fertig.

    Das macht es für Dich etwas schwieriger, ja, verstehe ich gut!

    Wenn die Kids älter werden, hast Du dann noch ein paar "Kämpfe" mehr auszutragen.

    Aber man wächst ja auch mit seinen Aufgaben, und manchmal kann man auch fünfe mal gerade sein lassen. ;)


    Sie denken auch das wir zu ordentlich und sauber sind und uns ein Hund sehr stören würde.

    Nun ja, das kannst nur DU beurteilen, bzw. Ihr als Familie.

    Klar, ein Hund bringt Dreck mit ins Haus. Das sind ja nicht nur die Haare.

    Nur, Kids, wenn sie im Schlamm gespielt haben, können genauso viel Schmutz reintragen xD

    Da muß man halt selbst schauen, wieviel man "erträgt", oder ob es komplett nicht möglich ist. Und danach auch seine Entscheidung fällen.

    Auch, was die richtige Rasse in Eurer Familie betrifft.

    gehören weisse Schäferhunde zu die Rassen die zb viel haaren?

    Oh, ja!

    Eigentlich haaren viele Hunde, mal mehr, mal weniger, mal mit büschelweise Fell, mal mit einer deutlich sichtbaren "Haarspur" auf dem Boden, mal mit "Wollmäusen" in den Ecken und mal mit piksenden Häärchen im T-Shirt, welches gerade frisch aus dem Schrank geholt wurde.

    Auch hier muß man schauen, womit man leben kann.

    Es gibt auch nicht haarende Hunde, die müssen allerdings regelmäßig getrimmt oder geschoren werden - je nach Rasse, bzw. nach Fellbeschaffenheit.

    Nachteil: es sind meist kleinere Hunderassen.

    Eigentlich für Anfänger eher geeignet, auch für Familien.

    Und was die sportlichen Aktivitäten im Verein betrifft, nun ja, da muß man schauen, was zum Hund paßt und ob man auch selbst Spaß an so was hat.

    um 16 Uhr geht es zu verein. Ich freue mich diese gut erzogene Hunde in echt zu sehen.

    Viel Spaß!

    Stellt ruhig "doofe" Fragen!

    Schaut Euch alles genau an!

    nicht ganz so starker Eigengeruch (deswegen ist der Goldie rausgefallen)

    Ähm, dürfte schwierig werden!

    Zumal viele Hunde, die gerne baden gehen, eher bißchen riechen.

    Sonst wird jeder einen mehr oder weniger starken Eigengeruch haben. Besonders nach Regentagen.

    Oder halt, wenn Hunde sich gerne in was wälzen :ka:


    Aber, ich glaube, Du wärest mit Hunden mit sogenannten "Menschenhaar" glücklicher werden. Das wäre dann die FCI Gruppe 9 - also Bichon, Havaneser, Bolonka, Malteser, die chin Shopfhunde.

    Da müütest Du Abstriche bei der zu erwartenden Endgröße machen.

    Nun ja, Hund ist erst 1 Jahr alt.

    Er wird so langsam erwachsen.

    Richtig "fertig" dürfte er so mit 3,5-4 Jahren sein.


    Ich an Eurer Stelle würde mir einen anderen Trainer suchen wollen! ;)

    Und zum Rest - das meiste könnt Ihr auch beibehalten.

    Nur dann, wenn es Zoff wegen Essen, Spielzeug und Ruhe geben könnte, würde ich strenge Regeln aufsetzen.

    Und die lauten nicht automatisch den Hund "wegsperren" , sondern könnten auch bedeuten, daß sich das Töchterchen etwas zurücknehmen müßte. Ganz besonders dann, wenn der Hund frisst, ein Spielzeug im Maul hat, oder schlafen will!

    Natürlich wäre ich sauer, wenn man mir das Essen wegnimmt, aber ich bin auch kein Hund.

    Ähm - wo ist da die Logik dahinter?

    Ich sehe die echt nicht!

    Mensch darf sauer werden, Hund bei gleicher Situation nicht?

    Sorry, aber so funktioniert es im Leben nicht!


    Kennst Du den Spruch:

    Was du nicht willst, was man dir tut, das füge auch keinem anderen zu!

    So ist es!

    Du willst, daß der Hund Euch, Euren Wünschen und Eure Entscheidungen respektiert, und das auch noch ohne zu hinterfragen.

    Das kann aber nur funktionieren, wenn Ihr im Gegenzug die Wünsche Eures Hundes respektiert.

    Dazwischen gibt es noch Kompromisse - aber die müssen ja auch erst noch einmal gemeinsam auserarbeitet werden!


    Hunde sind von Natur aus unterwürfig, sie wollen sich unterordnen und brauchen klare Führung. Zumindest haben wir das so gelernt

    Ähm :emoticons_look:

    Also, sobald es für eine Seite unfair wird, dann will man sich natürlich nicht dem Willen der anderen Seite beugen ;)

    Führung, ja - aber doch nicht so, wie Du es Dir darunter vorstellst.

    ich glaube nicht dass ihr uns anlügt, aber es ist schmerzhaft daran zu denken, dass Diego vom Familienleben ausgeschlossen werden muss

    Aber genau DAS hat doch niemand gesagt!

    Nur beim Füttern trennen!

    Mit dem Spielzeug lieber aufpassen!

    Mehr Regeln für Hund UND Kind! Dann können sie weiter miteinander agieren.

    Aber dafür müßt Ihr erst einmal lernen, Euren Hund richtig zu lesen, damit er nicht wieder Knurren muß.

    Handelt Ihr sofort und richtig, so fühlt sich auch der Hund von Euch geschützt, und genau das braucht er auch, diesen Schutz!

    Denn Geborgenheit ist keine Einbahnstraße!

    Natürlich könnte unsere Tochter sich vom Futternapf fernhalten, aber inwiefern ist das eine Lösung? Der Hund hat sein Futter nicht vor uns Menschen zu verteidigen, das wollen wir ihm klar machen!

    Dann soll man Euch ständig das Essen weg nehmen!

    Dann bin ich mal gespannt, wie Ihr so drauf seid, sobald sich nur eine Hand Eurem Teller nähert! ;)

    Wir werden unsere Trainerin wieder kontaktieren und sie um Hilfe bitten

    Bitte nicht die nehmen, die diese Napf Geschichte mit Euch gemacht hat.


    Klar kann es vorkommen, daß man dem Hund mal was wegnehmen muß. Dies funktioniert allerdings nur übers Vertrauen!

    Ist kein Vertrauen mehr vorhanden, geht es ins Verteidigungsmodus.

    Und Ihr seid auf dem besten Weg dahin!


    Ein Hund soll und darf auch kommunizieren dürfen! Er hat das Recht dazu.


    So sehr ich es verstehen kann, daß die Unversehrtheit Eures Kindes Euer Hauptaugenmerk ist, und Ihr auch alles dafür wollt, daß es so bleibt, so dürft Ihr nicht vergessen, daß auch Euer Hund ein Lebewesen mit Gefühlen ist.

    Auch er hat Wünsche und Bedürfnisse, die befriedigt werden wollen.

    Jetzt klaut Ihr ihm sein Futter, sein Grundbedurfnis und er darf sich nicht wehren, so wundert mich es nicht, daß er Euch praktisch kopiert und das gleiche mit dem Kind macht.

    Eure Erziehung!

    Wird nun vom Hund aufs Kind übertragen, weil es ja so sein muß.


    Es sagt ja niemand, daß man die beiden ständig getrennt halten soll.

    Aber - ist es echt ein Weltuntergang, wenn im kurzen Zeitraum der Fütterung das Kind mal nicht in der Nähe ist?

    Warum für Kampf um die Resourcen "fördern", wenn es einfacher ist, dafür zu sorgen, daß Kind und Hund das eigene Spielzeug hat, und jeweils die andere Seite nicht haben darf?


    Euer Problem ist hausgemacht ;)

    Hund soll und darf nun einmal Hund sein.

    Wird dies akzeptiert, so steht einem tollen Familienleben nichts im Weg!

    Und es gibt die denkbar einfachste Lösung für alle:

    Mann meldet sich in einem Tierheim an, bekommt "einen festen Hund" mit dem er tagtäglich Gassi gehen kann.

    So kann er schon mal lernen, ob ihm hündisch überhaupt liegt, und ob es wirklich so einfach sein wird, wie er es sich vorstellt, und bekommt schon mal ein gutes Gefühl dafür, wie es sein wird, einen fest geregelten Ablauf vor der Arbeit, und das bei jedem Wetter, zu haben.

    Zieht er es durch und hat sogar seinen Spaß daran, ist der erste Schritt schon mal getan!

    Seit dem üben wir regelmäßig in seiner Nähe zu sein, wenn er frisst, ihm etwas wegzunehmen und so weiter, damit er merkt, dass wir entscheiden können wo wir uns befinden und wann und wie er frisst.

    Großer Fehler!

    Mit so einem "Training" sorgt man erst recht dafür, daß der Hund sein Futter verteidigt!


    Stellt Euch mal vor, wie Ihr Euch fühlen würdet, wenn jemand ständig Euren Teller weg nimmt, obwohl Ihr gerade essen wollt!


    Wenn der Hund sein Fressen bekommen hat, kann man ihn für die wenigen Minuten in Ruhe lassen.

    Das Kind kann lernen, den Hund nicht zu stören, oder Ihr trennt während der Fütterung Kind und Hund komplett!