Beiträge von SheltiePower

    Och, daran sind bestimmt auch einige Internatsbücher Schuld. :D

    Als ich im Internat war, hatte ich nie die Lehrer noch als Erzieher gehabt! So wie man es von Schreckenstein, Hanni und Nanni, Dolly und so weiter her kennt.

    Die Lehrer habe ich nur in der Schule gesehen.

    Im Internatsalltag waren andere Menschen für uns zuständig gewesen!

    Die Ballwurfmaschine war das letzte element der ersten staffel im Dog House.

    Nach dem Haus hat so ein Turm nen Ball geschossen und der Hund musste ihn so schnell wie möglich holen

    Das weiß ich!

    Darum ging es mir aber nicht.

    Man zeigte die Frau mit ihrem Hund, den langen Flur, warf den Ball, Hund sollte den holen.

    War ihr Training.

    Doch, wie weit hat dies beim Popcorn geholfen?

    Da gab es gleich mehrere Bälle!

    Den meisten Hunden wurde "ihr" Ball gezeigt - oft sinnfrei roter Ball auf grünem Grund (wobei mir dieser Bodenbelag in der aktuellen Staffel positiv rüber kommt!) - und wieviel Hunde haben den tatsächlich apportiert? Also richtig?

    Der Hund mußte es nur kurz anstupsen, oder ins Maul nehmen, dann haben die Halter die Strecke mit dem Ball bis zum Rohr gemacht!

    Also nichts mit apportieren!


    Keine Ahnung, wie genau die Aufgabe am Ende lautete, so richtig nachgedacht - also als Konzept - wurde das wohl nicht :ka:

    Möglich, daß dies viele schnelle Hunde wieder ausgebremst hätte, weil sie im Alltag ungern apportieren ;)

    Also, ich hätte Interesse an einer Art Bahn Begehung, mit allen Elementen, um zu schauen, wie doof wir uns dabei anstellen würden.

    Einfach nur so, um zu zu sehen, wie weit wir mit unserem "mach was" und Clickern vorankommen würden, so ganz ohne Wettbewerb Ambition!

    Ich weiß, daß meine Hunde nicht ins Wasser gehen werden, weil sie das ja auch so im Alltag schon nicht machen.

    Bei allen anderen Dingen, so ohne Zeitdruck, wäre es interessant zu sehen.


    Ich muß gestehen, dieses Blablabla vorab, diese ganzen persönlichen Geschichten, die interessieren mich nicht. Und es geht mich auch nichts an, ob die Person mit einem anderen Geschlecht geboren wurde, eine Katastrophe überlebt hat, oder was auch immer gerne macht. :ka:

    Wenn die Bewerber nur danach ausgesucht werden, hm, nun ja :ka:


    Der Junge mit der Dogge tat mir auch leid, und ich glaube nicht, daß es hilfreich war, wenn die Eltern im Hintergrund Anfeuerungsrufe gemacht haben. Ich glaube, die haben sogar "komm, komm, komm" gesagt - ähm ja, warum sollte der Hund dann mit dem Jungen zusammen weiter laufen, wenn die Eltern ihn quasi "rufen"?

    Auf der anderen Seite, wenn vorab bei allen Familienmitglieder klar war, daß es genau so ablaufen wird, wieso mußte man dann so erst starten?

    Bezeichnend auch bei den Doppel Agility Rennen die Bemerkung vom Halter des seltenen Belgiers "ist halt ein Border!" - ja, der Satz ist schnell gesagt! Und er hat nicht mitbekommen, daß Ninja auch den Slalom wiederholen mußte, der Rest ist dann eben das, was man selbst eben NICHT mit dem Hund gemacht hat. Das wird halt deutlich sichtbar! Bei allen Startern! Jeder hat irgendwo ein Defizit! Warum auch nicht? Man macht eben nicht alles mit seinem Hund, was auch okay ist! Dann nimmt man halt die Fehlzeit beim Schnüffeln, Ziehen, im Wasser in Kauf und punktet dafür in anderen Bereichen, so daß man trotzdem Chance hat, ins Finale zu kommen!

    Ninja konnte als Parcourshund auch keinen Slalom :ka:

    Der Belgier hat den Reifen "gesprengt" :lol:


    Manchmal ist die Geschwindigkeit auch nicht alles. Erinnert Ihr Euch noch an diese junge Frau, die mit ihrem Kostüm ein bißchen wie eine Domina rüber kam? Die konnte auch nicht gut laufen, kam trotzdem recht schnell durch den Parcours, weil ihr Hund gut unter Kontrolle war und alles prima umgesetzt hatte.

    Ninja ist schnell, ja, ist auch - wohl in Erinnerung vom letzten Jahr - direkt den falschen Weg weiter gelaufen, nämlich nach oben! Herrchen ist auch schnell, konnte das "korrigieren" und so war dies kein großer Nachteil im Wettbewerb.

    Ein Hund wie Ninja, mit einer Person, die nicht so schnell laufen kann, hätte das dann in einer deutlich langsameren Zeit gemeistert :ka:

    Es spielen viele Dinge eine Rolle, im ganzen Parcours!


    Dieser Sandkasten aus der ersten Folge mag doof rüber kommen, aber es ist anscheinend leichter die Hunde zum Buddeln zu animieren und damit praktisch aus Versehen den Ring zu ziehen, als dem Hund klar zu machen, daß er nun den "unsichtbaren" Ring nehmen und damit eine Strecke laufen soll.

    Je nach Sport, nach Alltag oder Trainingsziele kommen bei vielen Mensch-Hund-Gespann so einige Dinge nicht vor.

    Keine Ahnung, ob sie genug Vorbereitungszeit gehabt hatten, mit Infos, was erwartet wird, und manches noch trainiert werden konnte. Ob es auch wirklich mit sinnvollem Üben genutzt wurde, oder ob man mit der Einstellung "wird schon irgendwie hinhauen" einfach weiter gemacht hat?

    Aber, weil es in der zweiten Folge bei mir so rüber kam, ein Hund der im langen Flur vom Hotel das Apportieren eines Balles geübt hat, wie hat es dann beim Popcorn geholfen?

    Oder war das das Training für die Ballwurfmaschine gewesen - die wir in dieser Staffel bisher noch nicht gesehen haben?

    Nee, so habe ich es auch verstanden.

    Hieße für mich, daß zwei von den "Shortys" mit der besten Zeit ohne den zweiten Wettkampfteil in der Show im Finale sind.

    Klingt auch irgendwie, nun ja :ka: komisch

    Also ja, im letzten Jahr haben sie auch ein wenig den Parcours abgeändert. Was alles, weiß ich nicht mehr. Nur die Brücke ist mir im Gedächtnis geblieben.

    Mal war auf der Hängebrücke nichts drauf gewesen, dann mal Kübel mit Pflanzen. Das hatte so manche Hunde doch verstört.

    Auch die Sache mit dem House war mal was anders gewesen, meine ich.

    Also, diese Sache mit dem "Lieblingsball" hätten sie sich schenken können. Die Halter zeigen ihrem Hund sowieso nicht den eigenen Ball vorher richtig, dann noch DIE große Hilfe bei der "Suche"und die Ablenkung mit den vielen Bällen ist auch viel zu groß.


    Man kann auch sehen, daß es einen Weg nach oben gibt. Mal sehen, ob dies dann der dritte Parcours im Wettbewerb sein wird!

    Ich persönlich sehe da aber insofern einen Unterschied, weil der Handtouch eine sehr kurze Sequenz ist (Hund berührt die Hand, wird gemarkert und belohnt und schaut dann wieder zum Auslöser) während das Bodentargetverhalten länger andauert (Hund steht die ganze Zeit darauf, während der Auslöser vorbeigeht/vorbeifährt).

    Nicht ganz!


    Es kommt immer auf den Aufbau an, und WAS genau man haben will.

    So wie man beim Bodentarget üben kann, daß das Hinlaufen erwünscht ist, so kann man auch mit der Hand das "Kleben" üben.

    Es ist immer eine Sache es Aufbaus!