Beiträge von SheltiePower

    Na ja, bei der Chip Kontrolle macht es schon jemand, der eigentlich Hunde richtig lesen kann, bzw es können sollte.

    Der wird also schon richtig auf den Hund eingehen, wenn er mit dem Gerät an den Hund dran soll.

    Kann man auch prima mit Handy in der Hand mit Freunden, Bekannten üben, dies "auszuhalten" - gerne etwas länger dauernd, weil "der Chip noch gesucht werden muß" .

    Du kannst Dir beim nächsten TA Besuch merken, wo ungefähr genau (ich weiß, ist ein Widerspruch xD ) der Chip sitzt.


    Und wenn der Richter während der Prüfung fragen sollte, ob er den Hund streicheln darf, sagst Du einfach NEIN!

    Das darfst Du!

    Und dies wird auch so empfohlen!

    Bei uns läuft es so ab:

    Wir haben hier ganz normale Grundgehorsamkurse. Meist kann man nach dem Welpen- und Junghundekurs dran teilnehmen. Als Quereinsteiger geht auch, die müssen aber sehen, wo Platz frei ist. Die Kurse sind oft voll, und nur wenige Trainer bieten welche an.

    Wer eine BH Prüfung laufen will, weiß das und übt entsprechend von Anfang an mit diesem Ziel und somit auch etwas genauer.

    So circa 2 Monaten vor der Prüfung wird ein besonderer BH Kurs angeboten. Nicht nur vereinseigene Leute, sondern auch für Fremdstarter. Idealerweise können die Hunde schon alles, was gefordert wird. Es wird nichts "neu" angefangen, alles zu lernen, oder an speziellen Problemen gearbeitet.

    Eher wird dann bißchen Stadtteil geübt, Gruppenübungen, Chip Kontrolle, Dauerplatz, und eben noch mal den Ablauf vom Schema durchgesprochen, und ein paar Sequenzen, wie Sitz oder Platz aus der Bewegung und so weiter.

    Und die Paare, wie sie am Prüfungstag laufen wollen, werden zusammengestellt.

    Ich kenne das auch beim Bestimmen von Vögel so.

    Es gibt so viele Arten, und Unterarten.

    Wenn dann nur ein paar abgebildet sind, und dann das selbst geschossene Foto nicht so ganz mit den Abbildungen übereinstimmen will, wird es schwierig!

    Dann kennt man praktisch nur die bekanntesten, und somit weit verbreitesten Arten, und merkt nicht, daß es sich dabei um eine (eventuell sogar noch seltene) Unterart ist, oder gar ein komplett anderer Vogel, der ähnlich aussieht.

    indem du sie flott (mit sehr kurzer Leine, Hund direkt an deinem Bein, auf der zum anderen Hund angewandten Seite) in ausreichend Abstand vorbeiführst.

    Das ist oft aber auch das falsche Signal für den Hund!

    Hund muß sich ja denken "Ui, mein Mensch ist unsicher, da ist was im Busch!"


    Ja, das Hinlegen kann aus Unsicherheit heraus entstehen.

    Trotzdem ist dies ein Teil von der Jagdsequenz.

    Auch das plötzliche Aufspringen und Zurennen zum "Feind" hin, spricht dafür.

    Wenn ein Hund auf diese Weise "lernt" Angriff ist die beste Verteidigung! dann ist es auch schwer, dieses "Erfolgserlebnis" wieder rückgängig zu machen.

    Wenn man weiß, daß der eigene Hund sich gerne bei Begegnungen hinlegt, dann würde ich mal den Hund genauer beobachten. Oft zeigt er ja schon rechtzeitig vorher an, ab wann es ihm "zuviel" wird. DA schon anfangen entweder große Bögen zu laufen, wenn genug Platz vorhanden ist, oder halt eben umdrehen und den Weg wieder zurück, bis sich der Hund entspannt. Dann kann wieder umgedreht werden.

    Wer clickert (oder mit einem Markerwort entsprechend) arbeitet, kann ab da quasi beim Weitergehen ständig Click-Leckerchen-Click-Leckerchen-Click-Leckerchen machen, bis die Situation vorbei ist.

    Mit der Zeit wird dies weniger werden. Sollte es auch! Der Hund kann auch lernen, ein Alternativverhalten aufzubauen, zum Beispiel neben dem Halter auf der abgewandten Seite vom "Feind" zu laufen, hinter dem Halter zu gehen, ob der eigene Mensch dabei ständig angestarrt werden muß, oder der "Feind" irgendwie im Auge behalten werden soll, ohne ins alte Muster zu verfallen - nun, bleibt jedem selbst überlassen, bzw. man muß halt auch schauen, was zum Hund paßt!

    Es ist ohnehin schwierig, da was aufzubauen, was einem am besten gefällt, da es ja immer wieder die anderen Halter gibt, die - ob nun unbewußt, oder sogar mit voller Absicht - das eigene Training wieder kaputt machen, indem sie dann ihren Hund von hinten dran lassen, oder erst gar nicht anleinen, so daß dieser agieren darf, wie er will.

    Da hat man - wenn man großes Pech hat - einen Hund an der Leine (oder wenn es möglich ist, sogar im Freilauf) der praktisch seinem Halter nicht vertraut, daß er in der Lage ist, den anderen Hund fern zu halten.

    Trotzdem muß man ja irgendwie (wieder) weiter machen.


    Überlege Dir, was Du am liebsten als Lösung, als Alternativverhalten haben möchtest.

    Für manche Hunde ist das Absitzen gut, kann man so üben. Wenn man sich sicher sein kann, daß der Hund auch sitzen bleibt, so hat man dann Augen "frei" für den "Feind", und kann entsprechend agieren und der eigene Hund lernt dann, laß mal den Menschen machen, der regelt das schon für uns!

    Für manche Hunde ist aber genau das der falsche Weg. Sie brauchen Bewegung. Dann eben, wenn möglich, Bögen laufen - gerade, wenn man das trainiert.

    Später sollte dies nicht mehr so nötig sein. Aber der Hund kann lernen, selbst zu schauen, auf welcher Seite vom Halter er laufen müßte, um den "Feind" ganz weit weg und den eigenen Menschen noch dazwischen zu haben. Dann wird eben der eigene Halter als eine Art "Schutzschild" genutzt. Was auch okay ist. Dann aber ganz normal, also total entspannt!, in Bewegung bleiben, ohne gleich schneller zu werden, oder die Leine kürzer zu nehmen.

    Müßte gehen.

    Mann wäre, wenn auch passiv, als Mitglied im Verein eingetragen. Dann kann er die LU beantragen.

    Am Ende sollte es egal sein, wer mit dem Hund läuft.

    Beim Ausfüllen wird doch eh eingetragen, wer der Besitzer ist, und wer mit dem Hund die Prüfung läuft.

    Ich meine, diesen Teil irgendwo gesehen zu haben, als ich meinen Bogen ausgefüllt habe.

    Da ich aber Starter UND Besitzer von meinen Hunden bin, habe ich da nicht mehr so genau hingeschaut.

    Dann ist das aber neu oder? Itsys damalige Eigentuemerin war im SV, Itsys LU war vom SV, ich war im BLV und die Pruefungen u.a. im swhv :lol:

    Ja, aber das hatte doch eigentlich bedeutet, ALLE in einem Verein, die sowieso unterm Dachverband VDH stehen.

    Also dann doch alles gut!

    Stimmt fuer die LU macht das Sinn. Aber wenn der Hund eine LU hat, muesste es eigentlich egal sein. Man kann das ja auf der Meldung angeben :???:

    Wenn der Mann aber nicht in einem Verein ist, so kann der Hund ja nicht automatisch eine LU haben, oder?

    Ich glaube, darauf wird es hinlaufen.

    Besitzer nicht im Verein, also keine LU vorhanden.

    :denker: