Klingt so nach einem Laufhund.
Dalmatiner zum Beispiel.
Klingt so nach einem Laufhund.
Dalmatiner zum Beispiel.
Es gibt ja diese Trainer, die einfach richtig, richtig gut sind, wie auch diejenigen gibt, die eigentlich noch nicht einmal den Namen "Trainer" verdienen, auch wenn sie es sich groß auf die Brust oder auf ein Schild schreiben.
Das kann man sowohl in einem Verein - sollten sie Erziehungskurse anbieten - als auch in einer Hundeschule haben.
Wenn man so einen Trainer "erwischt" hat, dann ist dies natürlich ein supertoller Glücksgriff!
Dafür muß man halt eben suchen.
Klar, nicht jeder kann Vereinsleben. Wo es viele Menschen gibt, dann "menschelt" es halt auch.
Trotzdem muß ja die Arbeit am Platz selbst, bei Turnieren getan werden. Wenn alle mit anpacken, ist es halt weniger Arbeit ![]()
Wer weiß, daß dem das absolult nicht liegt, dann bleibt halt die Hundeschule.
Alles wird irgendwo seine Vor- und / oder Nachteile haben, und Abstriche muß man sowieso immer irgendwo machen.
Jungehundekurs, kam man nur rein, wenn man dort Welpenkurs gemacht hatte (sinnfrei, oder?),
Ähm, nicht so ganz.
Wenn viele Teilnehmer vom Welpenkurs weiter machen und in die Junghundegruppen rein kommen, dann ist es automatisch voll ![]()
Und es ist auch den Leuten, die schon in den Kursen drin sind, fair gegenüber, wenn sie weiter machen dürfen. Hat auch den Vorteil, die Menschen und die Hunde kennen sich, und können am bereits erarbeiten Grundlage weiter aufbauen.
Wenn überhaupt kann man Seminare buchen, oft sind sie voll, keine Plätze frei.
Nun ja, ich weiß nicht, wie Du suchst.
Kurs A, Start nächste Woche - prima, ich melde mich mal an.
Oft ist es so, daß Seminare schon länger voraus gebucht werden. ![]()
Dann stehen (standen) sie auch schon länger auf der Homepage.
Wenn Du weiß, daß Du einen ganz bestimmten Kurs besuchen willst, und dann noch möglichst im Radius von x km. Dann schaue in den Angeboten, wann der nächste stattfinden wird, und melde Dich jetzt schon mal an. Und ja, es kann sein, daß man sich im Januar schon für den Kurs im September anmeldet ![]()
dass vieles hier richtig ausgebucht ist, vielleicht eben, weil es so wenig Angebote gibt.
Nun ja, da wirst Du halt auch die Leute ein wenig verstehen müssen, die in ihrer Freizeit als Trainer fungieren, oder sogar Seminare leiten. Wer das schon länger macht, weiß genau, wie groß die Gruppen sein dürfen, damit Du noch gescheiten Unterricht anbieten und jedem Teilnehmer gerecht werden kannst!
Ein guter Trainer weiß, wieviele Leute er aufnehmen kann, und wo seine Grenzen sind.
Du darfst nicht vergessen, die meisten Trainer in den Vereinen machen das ehrenamtlich. Das heißt, sie opfern ihre eigene Freizeit dafür. Das sind dann auch oft die Zeiten, wobei der eigene Hund zu kurz kommt. Je nach Sportart, kann man mit dem eigenen Hund auch mal eine Runde mitmachen, aber dieser kann auch ordentlich ablenken, wenn man andere Leute unterrichten will. Also hat man als Trainer feste Zeiten nur für andere Leute, und dann hier und da seine Zeiten, wo man selbst mit seinem Hund, eventuell sogar unter einem anderen Trainer arbeiten kann. Je nach Wohnort und Beruf, Familie, werden es auch bestimmte Tage sein, die dem Verein, bzw. dem eigenen Hobby gehört, und an den anderen Tagen sind halt eben andere Dinge dran.
Manchmal muß man für einen Verein etwas mehr Anfahrt in Kauf nehmen. Es kann ja sein, daß ein Verein ganz in der Nähe gibt, was aber nicht automatisch bedeutet, daß dieser auch gut ist. Dann wirste für einen guten Verein auch trotzdem länger fahren müssen. ![]()
Da müsste ich nach dem Trümmern dann erstmal noch gucken, wo ich duschen kann. Autohöfe, Hallenbäder, etc. Das wär mir echt zu umständlich, glaube ich. Und nach einem langen Trainingstag NICHT zu duschen, kommt nicht infrage!
Darum ja auch mein Vorschlag, bzw. Frage, ob ein normaler Campingplatz für Dich nicht in Frage kommen würde?
Dort kannst Du die sanitären Anlagen nutzen ![]()
Eventuell kommt für Dich auch eher ein Wohnwagen in Frage?
Autark und somit freies Stehen wäre eventuell nicht so gut möglich. Wohl aber kannst Du den abkoppeln. Dann steht der WoWa auf einer Parzelle am Campingplatz, und Du bist mit dem Wagen mobil, kannst zu den Lehrgängen, Einsätzen, oder was auch immer fahren.
Eigentlich gibt es nur eine Antwort ![]()
Leine dran
Schleppleine ist eigentlich auch ein gutes Hilfsmittel - evtl Flexi.
Hauptsache üben, so das der Hund sich nicht selbst für Ungehorsam belohnen kann!
Je mehr "Erfolg" er hat, desto weniger wird er so agieren, wie Du es gerne haben willst!
Ich denke eigentlich das müssen die nicht bis zum Ende ausdiskutieren
Es muß erst keine "Diskussion" dieser Art entstehen ![]()
Ich handhabe es so, dass ich mich in der Regel aus der HundeKommunikation heraushalte.
Ähm, eine "mutige" Einstellung!
Ich greife nur partiell ein, im richtigen Moment, wenn es zu sehr eskaliert, egal in welche Richtung und von wem ausgehend
Das ist doch ein Widerspruch!
Wenn die Hunde untereinander auf ihre Art kommunizieren, alles selbst regeln sollen.
Warum dann überhaupt noch so spät eingreifen?
Es gibt leider viele zu viele Hundehalter, Die direkt in Panik verfallen, wenn sich die Hunde in den Haaren liegen.
Logisch!
Niemand will einen (schwer) verletzten oder gar getöteten Hund haben!
Das sollte man schon verstehen ![]()
Aus meiner Sicht ist es keine große Sache, wenn sie das untereinander regeln
Mit der letzten Konsequenz, die dann bei der Einstellung zwangsläufig auftreten muß?
Ich habe es auch schon mal erlebt, daß jemand in voller Absicht mich angerempelt hatte.
Ich bin um diesen Typen einen großen Bogen gelaufen, habe mich auf eine freie Fläche neben dem Weg gestellt, in großen Abstand zu ihm, und brav gewartet, daß der Wasserhahn frei wurde und ich die Gießkanne auffüllen konnte.
Der Typ war fertig, und stand da einfach weiter. Kurzer Blick, und ich sah, daß der mich grimmig anstarrte. Keine Ahnung, wieso. Habe mir dann gesagt, laß dich nicht ärgern, der kann hier nicht ewig stehen, wir haben Zeit, und ignoriere den! Gesagt, getan! Die Hunde waren ja mit, habe mich mit ihnen beschäftigt, während ich einfach nur gewartet habe, bis der Hahn frei wurde. Der Typ stand noch recht lange dort, und ich vermute mal, daß der weiter grimmig geschaut hat.
Ich nix gesagt, ihn auch nicht weiter angeschaut, und einfach nur brav gewartet.
Irgendwann hat er seine beiden Gießkannen aufgehoben, und anstatt einfach nur auf dem Weg entlang zu gehen, ist der direkt in mich rein.
Und ich weiß noch nicht einmal, wieso. ![]()
Warum lässt man als Halter zu dass sein Rüde sich so benimmt?
Für mich kommt es oft so rüber, daß die Halter ihre eigenen Hunde nicht so richtig verstehen. ![]()
Das ist hier auch so ein prima Beispiel:
sondern er wollte ihn halt unterbuttern.
Ich habe das Gefühl, daß für viele Menschen die "Rangordnungskämpfe" noch normal sind, also muß es halt so sein, und man "soll die Hunde einfach mal machen" lassen.
Wenn der eigene Hund oben ist, dann ist irgendwie noch Stolz dabei.
Ist der eigene Hund "der unterlegene", ist man plötzlich schneller bereit, das abbrechen zu wollen. Weil, das muß ja jetzt auch nicht so sein.
Nun ja.
Aufreiten kann natürlich sexuelle Motivation haben, sprich, läufige Hündin in den Stehtagen und ein intakter Rüde.
In anderen Situationen ist es oft Überforderung, Streß in der aufgezwungenen Hundebegegnung und diese Hilflosigkeit, nicht zu wissen, wie hund nun aus der Situation wieder herauskommen kann. Oder halt der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein, daß da was zu viel war und nun im Gehirn "geknallt" hat.
Aber das sind Dinge, die niemand gerne hören will, oder viele einfach nicht glauben. Dann doch lieber "mein Hund will deinem zeigen, wo der Hammer ist, besser, deiner gibt jetzt nach!" Einstellung.
Hm, das Thema sollte doch eh mit dem abgeschlossenen Zahnwechsel durch sein.