Beiträge von SheltiePower

    Mehr als Anwalt kann man nicht sagen!

    Immerhin muß das Opfer ja auch erst einmal beweisen können, daß die Behauptung stimmt. Krankschreibung alleine reicht nicht. Da braucht es deutlich mehr. Bild von der Verletzung und so weiter. Also muß alles dokumentiert sein.


    Du weiß auch nicht was passiert ist, und hast nur die Erzählung Deiner Freundin. Und Du glaubst das doch auch erst einmal, ohne weiter hinterzufragen ;)

    Rein theoretisch könnte Deine Freundin vielleicht doch eine Kleinigkeit verschwiegen haben, oder etwas positiver ausgeschmückt haben.


    Laß dies die Experten machen! :ka:

    Darf ich hier, trotz meines Nicknamen und den Hunden, die ich selbst halte, mitschreiben? :sweet:


    "Mein" erster Hund, mit dem ich bewußt gearbeitet habe, und den ich sogar als Welpe schon kennen gelernt hatte, war ein Eurasier gewesen. :herzen1: Er war einfach eine Wucht!

    Er gehörte meinen Freunden, und somit hatte ich öfters mit ihm zu tun gehabt, und dann durfte ich ihn auch noch in meinem Sport haben.

    Mit dem habe ich mit ins Dog Dance eingearbeitet und er hatte voll Spaß daran gehabt. Mein Vorteil war auch gewesen, daß er in UO bereits perfekt ausgebildet gewesen war, so daß ich mich in Ruhe reinfuchsen und halt im Training auch total auf mich und meine Fehler konzentieren konnte, damit ich diese dann auch abbauen konnte.

    Er war mein Lehrmeister gewesen, was Hundhaltung und Training mit Hunden betrifft. Zwar hatte meine Cheyene (mein erster eigener Hund) noch eine Schippe drauf gelegt, aber den Grundstein hatte dieser Eurasier gelelgt.


    Leider gibt es ihn nicht mehr. :verzweifelt:


    Inzwischen lebt bei meinen Freunden, nach fast 10 Jahren, eine neuer Eurasier, mein nächster Patenhund :D

    Sportlich habe ich nichts mit ihm zu tun, aber ich sehe den ja auch aufwachsen. Vom Grundcharakter her ist er total anders, als "meiner", hat aber auch noch so vieles, was ich auch noch vom Vorgänger her so kenne. xD :herzen1: :herzen1: :herzen1:

    Also, zwei Wochen reichen nicht aus, dem Hund das "alleine bleiben" beizubringen.

    Je nach Charakter des Hundes, kann es länger dauern.

    Besonders, wenn es aus Hundesicht "Rückschritte" gibt.

    Manchmal muß man nicht wirklich sorgsam alles aufbauen, manchmal klappt es recht einfach, indem mal "einfach so" mal den Hund alleine lassen kann.

    Aber es ist nicht immer der Fall.

    Besonders dann nicht, wenn man den Hund "zum Nabel" der Welt macht - auch wenn es unbewußt passiert, weil so ein Welpe ja einfach so süß ist.

    Aber trotzdem ist es so, daß gerade Welpen im neuen Zuhause einem gerne folgen, weil halt die Umgebung noch neu und ungewohnt ist. Mit der Zeit legt es sich, und dann suchen die Hunde eh ihre "Freiräume" in der Familie. Ab da wäre der beste Zeitpunkt für das "Training" zum Alleine bleiben.

    Ist die Mutter nahe bei, und würde auch eben schnell kommen können?

    Wenn ja, wäre das eventuell die erste Option, bevor man den Hund dann wirklich richtig alleine lassen könnte.

    Kann man das zur Not auch selber machen?

    Ja, doch.

    Man kann es lernen.

    Viele Züchter zeigen ihren Käufern auch, wie sie es machen.

    Bekommt man den Dreck auch mit "nur" Wasser raus?

    Du meinst, einfach nur abbrausen?

    Richtig sauber wird der Hund wahrscheinlich eh nur mit Shampoo.

    Aber zuviel von dem Zeug kann ja auch nicht so gut für die Haut sein.

    Beim Sheltie ist es einfach. Wenn der Hund trocken ist, kann man den Dreck locker rausbürsten, bzw. es fällt alleine ab. Bei der Wunschrasse ist es mir nicht bekannt. Aber ich habe schon des öfteren gelesen, daß manche ihren Hund leicht abbrausen, so daß der gröbste Dreck runter kommt.

    Je nach Wetterlage entweder täglich brausen und ein, zwei Mal die Woche richtig baden. :ka:

    längerem Fell täglich über Felder, Wiesen etc läuft.

    Da kommt es darauf an, wie wörtlich Du es meinst. Im Allgemeinen finde ich es nicht so gut, wenn die Hunde über Felder laufen. Es gehört einem nicht, und die Bauern benutzen es als Futterweide, oder eben Getreide wachsen zu lassen. Da haben Hunde eh nicht darin verloren!

    Bei Wiesen müßte man schauen. Auch da gibt es Abgrenzungen! Eigener Grundstück, okay, Parks, wenn erlaubt, auch okay, Futterwiesen sind tabu! Generell ist es beim kleinen Hund so, daß das Gras recht hoch ist, also auch der Hund schneller naß und dreckig werden kann.

    Wenn man richtig lauft, dann läuft man auch auf Wegen, die entweder asphaltiert sind, oder eben natürliche, aber deutlich sichtbare Pfade hat. Verläßt der Hund die Wege nicht, bzw. macht genau am Rand seine Geschäfte, kommt er ja auch nicht direkt mit viel hohem Gras in Berührung.

    Zur Not Fell einfach kurz schneiden (lassen)?

    Bis zu einem gewissenen Grad ist es bestimmt möglich. Würde ich mir aber von einem Experten zeigen lassen, weil es sicherlich auch Grenzen gibt, wie kurz ein Fell werden darf.

    Rest ist dann reine Optik. Ich könnte mir vorstellen, daß der Hund dann doch ziemlich unschön aussieht, wenn man es übertrieben und dann zu kurz geschnitten hat.

    Sind dann die Trainings damit finanziell idR abgegolten oder kosten die zusätzlich?

    Kommst auf den Verein an.

    Bei uns ist es so, man zahlt im Jahr die Mitgliedschaft, und darf dann alles an Angeboten nutzen, wenn man will. Vorausgesetzt natürlich, in den Gruppen ist noch Platz für einen frei.


    Fortbildung/Seminare/

    Da sagste was!

    Das kommt natürlich privat noch dazu. Natürlich besucht man ja auch Seminare, um was Neues zu lernen, oder wenn man Hilfe sucht, weil man irgendwie nicht weiter kommt, oder halt einfach mal so, weil es auch nicht Schaden kann.

    Was kostet euch das Training so?

    An sich, nichts.

    Was kostet der Verein?

    72€ im Jahr

    Wie sieht’s mit Startgebühren aus?

    Die klettern gerade hoch. Mittlerweile so zwischen 25-30€.

    Spezielles Zubehör für den Hundesport?

    Nur einen CD Player, bzw. mp3-Player.

    CDs für die Turniere - wobei manche auch schon auf mp3 umgestiegen sind, die sich dann per Mail verschicken lassen.

    Ansonsten nur noch Dinge, die sich gut als Target gebrauchen lassen. Entweder was kaufen, oder ideal passende Dinge "zweckentfremden".

    Wie sieht’s mit dem Zeitaufwand aus? Wie oft habt ihr Training? Wie weit müsst ihr dafür fahren?

    Musik suchen, und zurechtschneiden - Zeitangaben geben die Klassen vor. Das nimmt ordentlich viel Zeit in Anspruch, vor allem, wenn man kein passendes Stück findet, oder, wenn man eines hat, und nicht so genau weiß, wie und wo man kürzen will - muß ja noch passen!

    Dann die Choreo zur Musik aufs Papier bringen. Nimmt auch ordentlich Zeit! Aber das ist nicht in Stein gemeißelt! Manchmal kommt eine spontane Idee, oder man hat einen neuen Trick gelernt, welches gut zum Thema paßt, und ergänzt dann die Choreo.

    Dann Training, kann man prima täglich zu Hause machen. Einmal die Woche im Verein Training.

    Der Verein ist nicht gerade um die Ecke, aber jetzt auch nicht so weit weg.

    In meinem Sport ist es praktisch, daß man nicht unbedingt an einem Verein gebunden ist, wenn man trainieren will.

    Wie sieht’s mit Turnieren/Prüfungen/Wettkämpfen aus? Wie viel Zeit nimmt sowas in Anspruch?

    Es ist schon schön, wenn man bis zum Ende bleibt, eben für alle Starter, damit auch alle Besucher, Zuschauer haben. Meistens gibt es auch Preisverleihung erst zum Ende des Turnieres hin.

    Je nach Größe und Aufteilung könnte man es auch anders lösen.

    Aber in der Regel dauern so ein Turnier einen kompletten Tag, bzw. das komplette Wochenende.