Beiträge von SheltiePower

    Hm,

    ich habe keine GoPro, sollte wohl eigentlich auch nicht hier antworten,

    aber ich weiß von anderen Geräten, daß es für eine Aufnahme in den Einstellungen eine Option geben sollte, bei der man festlegt, wie schnell, bzw. langsam geht ja auch, die Aufnahme sein sollte.

    Dann müßte es bei der Geschwindigkeit auch ein "Normal-Modus" geben, oder, in Zahlen angezeigt, eben "0" möglich sein.

    Du kriegst in der BH keine Punkte.

    Der Richter erwähnt es, dass der Vorsitz gefehlt hat und gut

    Ja, nicht mehr genannt.

    Aber für den Zettel muß er ja irgendwelche Zahlen notieren, damit er ja weiß, ob jemand noch besteht, weil 43 Punkte hat,

    oder halt mit weniger durchgefallen ist :ka:

    Ohne Punkte ist es doch Mist, sorry... Absolut nicht vergleichbar und rein Richter-abhängig, somit unfair

    Ich hatte bei Bonnies Prüfung tatsächlich einen Richter gehabt, der uns Prüflingen die erreichte Punktzahl gesagt hatte..

    Aber die meisten machen das nicht.

    Eher kommt ein bestanden, gerade noch so eben bestanden, oder durchgefallen.

    Soweit ich weiß bekommst du dann eine 0 für die Übung „Vorsitz“, also „nicht gezeigt“

    ich glaube, wenn man direkt ins Fuß ruft, was ja so einige von der Obedience Ecke gerne machen, gibt es noch ein paar Pünktchen. Besser als 0 :ka:

    Außer, man ruft ins Hier, denn das ist ja ein ganz klar definiertes Kommando!

    Auf diesen neuen Wegen wäre mir ein kleinerer Radius - zumindest beim ersten Mal - einfach lieber

    Das neue Wege interessanter sind, und der Radius deswegen größer werden könnte, ist normal.

    Eigentlich.

    Macht aber natürlich keinen Sinn, wenn er sich dann die ganze Zeit über nur darauf konzentrieren müsste, keinen Fehler zu machen und in dem kleineren Radius zu bleiben

    Du beschreibst es schon ganz richtig! Wenn Du eigentlich willst, daß er sich selbst konzentriert und alles "ohne Fehler" machen soll, ist es entfernt vom entspannten Mitgehen mit Schnüffelneinheiten.

    Wenn, dann geht es entweder nur im hochkonzentrierten Zustand beim Hund, oder unter ständigen verbalen Kontrollen von Deiner Seite aus.

    Rest sind Kompromisse.

    Entweder beim Hund, daß er nicht weiter weg soll in neuen Gebieten, was eben zu mehr Konzentration führt, oder bei Dir, so das Du den großen Radius akzeptierst, dafür aber einen Hund hast, der gut hört und sofort auf ein Kommando von Dir hört.

    Dann wirst Du halt mehr die Umgebung scannen müssen, was Du vielleicht ohnehin schon ein bißchen tust.

    Das ist nämlich der Knackpunkt: Sobald ich ein Kommando gebe, lässt er dann seine Hobbies links liegen. Und das soll er ja eben nicht über einen längeren Zeitraum.

    Das ist ja echt für alle nervig.

    Verständlich!


    Liest sich allerdings auch ein bißchen so, als ob beim Training vom Wunschziel etwas "falsch" gelaufen ist.

    Wenn Du verstehst, wie ich es meine :denker:


    Darf ich mal fragen, wie Du belohnst - wenn überhaupt?

    Nur für ein Kommando die Hobbies "links liegen" zu lassen, und zwar über einen längeren Zeitraum, das ist schon etwas ungewöhnlich. Wenn es auch fürs Hundeplatz Training ein idealer Zustand ist.

    Möglich, daß Du da wohl im Freilauf zu sehr draufgeschaut hast, und ein "ignorieren" (und hierbei bitte das nicht falsch verstehen, das ist jetzt nur situationsbezogen gemeint, zu Deinem Endziel hin) eventuell besser gewesen wäre?


    EDIT: mal so ein einfaches Beispiel.

    Wenn ich auf Hundeplatz bin, heißt PLATZ schönes Liegen in Sphinx Stellung, und das gilt solange, bis ich was anderes sage, oder auflöse.

    Im Alltag nutze ich das nicht. Dann heißt es einfach nur "hinlegen", oder "leg dich hin" - und da ist es mir egal, wie der Hund liegt, ob er mal die Position ändert, oder gar auflöst. Das darf der Hund.

    So was ähnliches müßtest Du es auch als "Radius halten-Gammel-Kommando" haben.

    z.B. weil der Weg sehr kurvig und nicht einsehbar ist.

    Da nutze ich schlicht und einfach ein WARTE.

    Der Hund hat dann stehen zu bleiben, bis ich angekommen bin.

    Oder, für den Fall der Fälle, daß da wer kommen könnte, und ich nichts riskieren will, rufe ich den Hund zu mir heran.

    Fuß laufen gibt es bei mir im Alltag nicht, das nutze ich nur im Sport.

    Wohl aber ein relativ nahes bei mir, Position vom Hund zu mir ist dabei egal.

    dass der Mensch (natürlich mit Hund) mehr kann als gefordert und sich dessen sicher ist?

    Nein, weil

    Der Hund merkt doch eher, ob der Mensch "durch/unsicher/genervt/gestresst" ist und reagiert darauf.

    Knallen dem Menschen die Nerven durch, hat man am Ende unter Umständen einen Hund, der sagt "ciao, ich mach mal eben mein Ding, du bist mir zu komisch".


    Ist der Hund prima ausgebildet, so daß er alles kann, gibt es mehr Sicherheit rein.

    Dann kann der Mensch noch so komisch drauf sein, kommen die Kommandos, weiß der Hund, was er zu tun hat.