Beiträge von SheltiePower

    er hat Stress wird gesagt.

    Ja, den hat er offensichtlich.


    In megagroßen Fußstapfen zu treten, jetzt schon, wozu er nicht in der Lage ist, und auch nicht sicher ist, ob er es je sein wird, erzeugt nun einmal zu großen Druck!

    weil er noch absolut nichts kann und auch nicht lernen möchte.

    Ähm, nee, so würde ich das nicht sehen wollen.

    Niemand, auch Menschen nicht, kann was lernen, wenn er gestreßt ist.

    Wir hoffen das er im Kurs gleich große Hunde kennen lernt damit er seine Energie rauslassen kann.

    Ähm, auch hier liegt ein Denkfehler vor.

    Diese Kurse sind dafür da, daß der Mensch zusammen mit seinem Hund was lernen kann.

    Mit anderen, gleichaltrigen Hunden zu spielen, ist nicht der Hauptbestanteil von so einem Kurs! Kann zwischendurch mal sein.

    Wann wird es besser?

    Das liegt an Euch!

    eine gute Woche

    Beim gestreßten Hund ist eine Woche nichts! Der Körper alleine braucht, ohne frischen Input, drei, vier Wochen zum Abbau vom Streß.

    Aufgebaut ist dies schnell!

    Beim ständigen frischen Input wird es nicht mit Abbau.

    Selten so viel über Menschen, statt über Hunde, im Hundeforum gelernt :xmas_popcorn:

    Das trifft es schon ganz gut!


    Es wäre echt schön, wenn das thematisiert wird anstatt einen geschlossen Thread hierher zu transferieren

    Interessante Aussage!

    Wenn man bedenkt, wie dieser Thread entstanden ist!

    Denk mal darüber nach!

    Was soll das?


    Ich finde das gerade sehr verletzend. Ich habe keinen Hund, dem es schlecht geht. Ich habe bloß Fragen gestellt

    Da hast Du"s, @TS!

    Es ist einfach nur unverschämt, und Du hast eine andere Userin damit verletzt!


    Wenn man bedenkt, daß es gar keinen Hund gibt!

    Es wurde sich im Vorfeld informiert und Fragen gestellt!

    Das ist toll! Und so sollte es immer sein!

    Hier ist das Kind nicht schon längst im Brunnen gefallen! Ein großer Pluspunkt!

    Besser, als wenn das Ganze erst nach der Hundeanschaffung gemacht worden wäre!


    Ist denn jetzt mal gut?

    Auch interessant!

    Wenn man bedenkt, WER immer anfängt!

    (hab den Threadtitel wegen "Lassie" angeklickt, und hab gar nicht so einen Gossip vermutet. herrlich!)

    Na......

    ich finde den Einstieg mehr als unglücklich

    Jep.

    Nur das dies mit voller Absicht so gemacht wurde.

    Weiß nun nur nicht, ob ich irgendwie enttäuscht bin oder mir Popcorn machen gehe 🫣😂

    und schon wieder Popcorn.


    Nee, es ist zu!

    Mal wieder!

    Dann bin ich eben der blöde Mod!

    Es wiederholt sich hier nur alles.

    Recht hat sie!

    Ich werde mich erstmal hier ein wenig zurückziehen und durchatmen.

    Und da es in diesem Thread ausschließlich um die TS geht, werde ich jetzt hier einfach mal dicht machen :close:

    Es hat keinen Sinn, hier einfach weiter zu spekulieren und daraus drölfunddreizig Diskussionen zu machen!


    Die TS kann bei Bedarf einen neuen Thread aufmachen.

    Hier wurden die Fragen weitreichend beantwortet!

    Kuscheln gibt Mensch und Tier so viel und sei es nur Kontaktliegen. Ich würde versuchen meinen Hund daran zu gewöhnen,

    Na ja,

    sagen wir es mal so,

    Kuscheln gibt nur demjenigen sehr viel was, der das auch mag.

    Andere, die es nicht mögen, würden dieses Verhalten als übergriffig empfinden. Die freundlichen ziehen sich dann lieber zurück, bleiben auf Abstand, die anderen wehren sich.

    Das gilt sowohl für Menschen, als auch für Tier..

    Und nein, man kann sein Tier, oder einen anderen Menschen nicht "antrainieren", gerne kuscheln zu wollen.

    Bei einem Menschen führt dies zur Entfremdung, bis hin zum Streit.

    Bei einem Hund kann es passieren, daß der anfängt zu warnen, was viele Hundehalter, und ganz besonders Hundeanfänger, überhaupt nicht wahrnehmen, bis der Hund dann "so plötzlich" knurrt, was viele Menschen doof finden, weil "ein Hund darf ja nicht knurren", und sich dann wundern, warum der Hund "so plötzlich" beißt.


    Will man, egal ob einen anderen Menschen, oder ein Tier haben, welcher(s) total gerne kuschelt, sollte man dann auch jemanden / ein Tier suchen, der ebenso dafür zu begeistern ist.

    Nur so wird da ein Schuh daraus.


    Das ist bei einem Hund, welches aus dem Welpen und Junghundealter raus ist, einfacher zu sagen, ob er ein Kuschler ist. Aber auch da gilt, nur weil der Hund so gerne mit dem Betreuer X kuschelt, heißt es noch lange nicht, daß er es auch bei einem anderen Menschen macht.


    Natürlich ist ein Hund für mich auch ein Partner, ein Familienmitglied, das ich liebe, ein Freund und er hilft gegen Einsamkeit.

    Hierbei würde ich an Deiner Stelle etwas aufpassen wollen.

    Klar, es ist schön, ein Hund zu haben. Von mir aus darf man diesen auch gerne umgangsprachlich als "Partner" oder "Familienmitglied" bezeichnen.

    Aber es ist am Ende immer noch ein Hund, und er will auch als solcher behandelt werden. Sprich, ein Hund braucht Führung und klare Regeln, die auch konsequent von seinem Menschen umgesetzt werden.

    Bekommt der Hund "Aufgaben", die eigentlich nicht seinem Naturell entsprechen, oder "Verantwortung" übertragen, die eigentlich untypisch Hund ist, kann es durchaus sein, daß der Hund mit diesem "Druck" nicht klar kommen wird.

    Ein Hund kann Dich begleiten, in Deinem Leben, aber Du wirst Dir schon selbst helfen müssen gegen die Einsamkeit! ;)


    Ich an Deiner Stelle würde erst einmal beim ursprünglichen Plan bleiben wollen.

    Mach das Seminar im Tierheim, und werde ruhig jetzt schon Gassigänger. Gehe jeden Tag, bei jedem Wetter spazieren.

    Bilder angucken - das kann ich prima verstehen! Hunde sind immer süß, und viele Texte lesen sich bei der ganzen Begeisterung einfach nur toll. Leider ist genau das aber nicht so wirklich hilfreich!

    Das Problem ist halt, daß es bei der ganzen Euphorie oft anders interpretiert wird, als es in Wirklichkeit dort steht. Du darfst nicht vergessen, daß es "Werbetexte" sind. Da wird nicht nur alles "schöner beschrieben", sondern die ganze Beschreibung hat auch eine andere Seite von der Medallie!

    Besser sollten dann eher persönliche Beratungen vor Ort (es gibt auch wirklich gute Tierheim Mitarbeiter, die ihren Job können und diese Tiere auch wirklich kennen), mit persönlichem Kennenlernen und Probespaziergänge mit Hund sein.


    EDIT:

    Und noch etwas!

    Was mir gerade wieder so einfällt, weil man das auch immer wieder, und leider auch immer öfters liest, dieser sogenannte "Welpenblues".

    Ja, ich bin der Meinung, daß es wirklich diesen Blues gibt, aber die Ausmaße werden immer schlimmer!

    Kann man auch hier im DF immer wieder (nach-)lesen!

    Menschen, die zu sehr verkopft an die Sache herangehen, die in ihren Vorstellungen so eine ganz bestimmte Vision vom Leben mit einem Tier haben, fallen dann ehr oft ganz hart auf dem Boden der Tatsache!

    Kommando 'Fuss' (oder 'sitz' wenn man leise genug redet ;) ), anleinen und dann zur Besprechung/zum Startpunkt fuer die Leinenfuehrigkeit

    das würde mich jetzt aber interessieren, wieso es leise sein soll?

    Ich sage sogar bewußt SITZ, weil dann ein eventuelles schiefes Hochkommen (was manche Hunde ja schon mal machen, oder der Halter steht bißchen ungünstig zum Hund) nicht belangt werden kann. Sitz ist Sitz :ka:

    Wenn selbst der Mensch was riecht, könnte ja tatsächlich so sein, daß da was ist.

    Beispiel eine Entzündung, oder so.


    Ansonsten, wenn alles eher normal ist, dann würde ich das, was flying-paws geschrieben hat, mal genau lesen und darüber nachdenken.

    Es muß nichts "kippen", wenn der Mensch vorab was geregelt hat.

    Läßt man alles "einfach so laufen", dann kann es durchaus sein, daß am Ende ein Hund abgegeben werden müßte, weil die sich "verfeindet" haben.

    Lionn

    Jetzt machst Du das, was Du selbst schon angekreidet hattest!

    Aber nur weil EURE Hunde soundso sind kann man das doch nicht auf die gesamte Hundewelt verallgemeinern


    Ersetze Hunde durch Menschen.


    @ TS

    Sollte es im Tierheim einen typischen Husky geben, so gehe nach einer Eingewöhnungzeit mit anderen Hunden auch mal mit diesem einmal Gassi, aber bitte nicht alleine.

    Dann bekommst Du auch schon mal ein Gespür dafür, wie sie draußen so wirklich sind, wenn Du einen an der Leine hast. Könnte gut sein, daß sich Dein Wunsch nach so einer Rasse von alleine verfliegt. ;)

    Ich persönlich würde so vorgehen wollen:

    Mach Dein Seminar beim Tierheim.

    Dann gehe dort täglich regelmäßig Gassi.

    Entweder mit täglich wechselnden Hunden, oder Du hast dort "Deinen eigenen Hund".

    Zieh das durch. Und zwar mit der von Dir angedachten langen Zeit. Konsequent einhalten.

    So kannst Du prima "testen", ob es überhaupt was für Dich ist.