Beiträge von SheltiePower

    Dann biste ja bald sehr, sehr reich. :money_with_wings:

    Ich gebe Dir einen Tip: bleibe gaaaaaanz ruhig, und erzähle dies nicht den falschen Leuten! :klugscheisser:


    Ich habe mit dem Rätseln eine kleine Pause eingelegt.

    Werde dann in aller Ruhe, in einem ruhigen Moment, gleich mehrere Rästeln hintereinander lösen. Das macht mir dann mehr Spaß. Vor allem dann, wenn ich gerade so einen Lauf habe.

    Hier sind an manchen Stellen auf Gegenstände an den Straßen mit Spray aufgetragen: "Laßt Gloria leben", oder "Tötet Gloria nicht" zu lesen.


    Ich kann ja verstehen, daß bellende Hunde nerven, vor allem nachts, wenn die Leute schlafen wollen.

    Aber auf der anderen Seite sollte den Menschen auch klar sein, daß diese Hunde im Prinzip auch sie mitschützen, damit der Wolf nicht zu ihnen kommt.

    Viel eher ist die Frage, ob sie schon gecheckt haben, wo sie ihr Geschäft hin machen sollen und wo nicht.

    Auch das hatte Cheyene schon längst, bevor sie bei mir angekommen war.

    Leider war ich anfangs noch zu doof dafür gewesen, zu verstehen, daß sie gerade mußte, also blieb ihr quasi nichts anderes übrig, als sich in der Wohnung zu lösen.

    Auch, dass die Hunde nicht melden ist nicht ungewöhnlich. Denn das Melden ist das Ergebnis eines Lernprozesses.

    Na ja, das "Melden" ist oft auch ein Mißverständnis zwischen Mensch und Hund.

    Viele Menschen erwarten ja entweder eine Lautäußerung, oder ein deutlich sichtbares Signal wie, der Hund geht (am besten noch mit Leine im Maul :lol: ) zur Tür.

    Hunde melden oft anders, als man denkt, sei es auch nur, indem der einfach hinter die Couch geht, und das gilt auch erst einmal verstehen zu lernen!

    Sinjas Art, sich zu melden, war ein einfaches, ich starre dich an, Mensch, gewesen. Wenn man sich gerade mit ein Stück Kuchen auf der Couch bequem gemacht hatte, hätte man das auch schlicht als einfaches "Betteln" interpretieren können.

    Das Einfachste war echt die Sache mit dem "nach dem Fressen, nach dem Spielen und nach dem Schlafen" gewesen. Und das hatte immer und vor allem gut funktioniert! Nur eben dazwischen.

    Nun ja,

    sagen wir es mal so,

    gibt es Punkte, die für Dich, in Deinem Leben mit Hund ein No Go ist, dann würde ich auch von Anfang an ein Auge drauf haben und entsprechen einwirken wollen.

    Wieso anfangs erst was "erlauben", nur weil ...... und dann, aus Hundesicht, ist es "so plötzlich" nicht mehr erwünscht.

    Ein Hü, und dann ein Hott ist eh nicht immer gut.


    Klar, es gibt Dinge, die man noch Altersgerecht nicht erwarten kann. Aber erste Ansätze legen, wie zum Beispielt dicht vor der Türe liegen, oder im Flur generell liegen ist von Anfang an Tabu, kann man schon mal machen.


    Ich habe zum Beispiel kein Problem damit gehabt, wenn meine Welpen zu Anfang mir immer gefolgt sind. Das hatte sich bei mir echt von selbst nach zwei, drei Wochen gelegt. So frei nach Motto "ach, es ist doch eh langweilig was du da machst". Da haben sie schon angefangen, von sich aus bißchen zurückzuziehen. Und ab da habe ich auch mit kurzzeitigem Alleinebleiben geübt. Sprich, Müll raus gebracht, Post geholt, mal die Türe vom Wohnzimmer zugemacht, wenn ich dort was kurz machen mußte, ....


    Also, Dinge, die Du sowieso nie haben willst, erst gar nicht erlauben.

    Das macht es deutlich einfacher.

    Du kannst später immer noch Deine Meinung ändern, und manche Verbote zurücknehmen, wie auch in anderen Bereichen was "neu" auftrainieren, was nicht mehr erwünscht ist. Ein Hund, welcher schon Verbote kennt, sollte damit klarkommen.

    Trotzdem muß man dann nicht "Trainer spielen", und genau diesen Hund erziehen!


    Zumal jedes "Fehlverhalten" der Menschen am Zaun den Hund weiterhin provoziert.

    Ja, kläffende Hunde am Zaun nerven, mich auch!, deshalb werde ich auch aktiv beim eigenen Hund.

    Wenn dann aber die Menschen meinen, die selbst können meine Hunde (besser) beruhigen, indem sie dann was auch immer tun, und nicht merken, daß sie meine Hunde erst recht zum Ausrasten bringen, oder gar in ihrem Verhalten bestärken.

    Das nervt dann mehr, als dieses Gebelle am Zaun, welches dann sogar vergleichsweise kürzer ist, als wenn sie davor auch noch stehen bleiben.

    gerade wenn man in Foren etc vermittelt bekommt, dass zig Leute ihre Hunde in dem Alter angeblich stubenrein haben.

    Dazu mal was von mir.

    Als ich damals mir meine Cheyene geholt hatte, sagte die Züchterin zu mir, daß sie bereits stubenrein ist.

    Konnte ich mir nicht vorstellen, denn als Halter hat man doch immer die Arbeit.

    Tatsache war, daß Cheyene wirklich perfekt stubenrein gewesen war.

    Trotzdem mußte ich ab und an wischen.

    Warum?

    Weil ICH Fehler gemacht habe.

    Ich mußte erst einmal meinen noch sehr, sehr jungen Hund richtig lesen lernen.

    Hatte ICH also den Dreh herausgehabt, gab es auch keine "Unfälle" mehr im Haus.


    Oft ist gerade bei der Stunbenreinheit des Hundes die Anforderungen sehr, sehr hoch.

    Als Halter erwartet man irgendwie bestimmte Formen von "Melden". Meist in Form von Geräuschen, oder Hund rennt zur Tür hin, kratzt eventuell ogar noch daran. Perfekt!

    Nun, jeder Hund hat seine eigene Art, sich zu "melden". Manchmal kann auch ein vermehrtes Schnüffel sein. Oder der Hund kann nicht ruhig liegen bleiben, wechselt die Positionen oft.

    Anstatt also auf die für den Menschen "logischere Arten von Melden" warten, lieber versuchen, den Hund lesen zu lernen.


    Noch was:

    Wenn Dein Hund während der Runde sich nicht lösen kann, dann könnte die Ablenkung noch viel zu groß sein.

    Dann entweder länger an einem Ort verweilen und einfach nur abwarten, oder wenn es wieder zurück geht, eben im Garten lassen, und so lange warten, bis der Hund sich gelöst hat.

    Erst dann geht es in die Wohnung.

    Ja, die Schleppleine ist schon mal die erste Sicherung, und zwar die ganze Zeit über, den Hund erst einmal nicht ohne laufen lassen, so daß der Hund sich selbst nicht "belohnen" kann.

    Dann einfach immer so weiter üben.

    Sollte der Hund trotzdem durchstarten, sollte die Schlepp den Hund stoppen.

    Ansonsten so tun, als ob der Hund trotz der Schlepp Freilauf hat, und so auch weiter üben.

    Konsequent!

    Und immer fürs gute, also richtige Verhalten belohnen!

    Na ja, fliegevogel , solche Menschen gibt es halt :ka:


    Natürlich versucht sie also in dieser Extremsituation zu dem Mann durchzudringen und ihn anzuleiten/ ihm zu verklickern dass er,trotz des zweiten Hundes, versuchen soll ihr wieder den Hund zu übergeben.

    So in etwa denke ich mir es auch, nur glaube ich, der zweite Hund war noch nicht einmal das Problem des Mannes gewesen, sondern einfach diese starke Dynamik vom Hund, den er selbst halten wollte / sollte, und durch das Ganze einfach vom Frauchen des Hundes "weggetrieben" wurde.

    Er hätte, selbst wenn er es gewollt hätte, gar nicht zur Halterin kommen können.