Hm, für mich sind die Vögel, die annähernd "wellensittisch" tschilpen, eher die sogenannten Spatzen, also die Sperlinge.
Beiträge von SheltiePower
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Probier es mal mit dem 10 - 1 "Trick".
Also 10x machen, wie sonst auch, mit richtigem Timing beim Bestätigen, also Schnauze im Herz.
Und die Belohnung.
Dann 1x nicht sofort bestätigen!
Die meisten Hunde sind dann im "Hä?", "Hey, Doofkopf, ich habs doch gemacht! Schau!" - Modus, und wiederholen dann oft noch einmal, meist noch mal "aufdringlicher" dabei.
DAS dann bestätigen.
Und dann langsam die Zahl 10 immer kleiner werden lassen,
darauf achten, daß das eigene Timing immer noch stimmt,
und beim Nachdrücken, sauber bestätigen.
Oft fangen die Hunde dabei auch an, die Position etwas länger zu halten.
Wenn DAS verstanden wurde, wird das auch mit dem "Kleben" einfacher! Weil das einfach auch für den Hund der nächst logische Schritt ist.
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Bevor es hier ganz untergeht, mal ganz vorsichtig so meine Ideen.
Ich selbst habe sowas nicht durchgemacht. Freunde von mir hatten mal ein ähnliches Problem gehabt, durch Zufall an Katzen gekommen, und dann zu Hause einen "katzenfressenden Hund" gehabt.
Bei denen hat es geklappt.
Der Hund hatte verstanden, daß er die Katzen in Ruhe lassen mußte.
Aber, es erforderte halt auch Arbeit. Denn draußen waren Katzen nach wie vor "Freiwild" gewesen, während die "eigene Katze" okay war.
Später, mit anderen Hunde, anderen Katzen, die Wohnung war immer mit so Türgitter geschützt. Die Katzen konnten sich frei bewegen, durch die ganze Wohnung, und das Türgitter hielt die Hunde im Raum. Das war halt nur eine zusächtliche Sicherheit. Erziehung, wie beim ersten "katzenfressenden" Hund fand dennoch statt.
Ich würde zum Beispiel das hier:
Bodo, der Katzenjäger, klebt aber nach wie vor ständig mit der Schnauze am Gitter, wenn er merkt, dass der Kater in der Nähe ist.
nicht zulassen. Es ist aktiv doch im Prinzip schon der erste Schritt zur "Jagd".
DAS schon im Ansatz unterbinden, ja erst gar nicht zulassen.
Ich würde nichts abbrechen wollen, denn dann ist es ja schon zu spät!, sondern dahin gehen, dem Hund einfach bestimmte Aktionen zu verbieten! Im Ansatz! Du wirst also schon viel, viel früher reagieren müssen.
Der Hund kann und hat sich zu benehmen!
Das ist zwar keine Garantie, daß aus diesem Hund und den Katzen noch "beste Freunde" werden können, aber der Hund lernt zumindest, daß diese Vierbeiner ebenfalls "Familie" sind und dazu gehören. Er kann die akzeptieren.
Ich würde ohnehin die Gitter an den Türen lassen wollen, so daß sich die Katzen immer noch in anderen Räumen zurückziehen können, bei Bedarf, und der Hund nicht hinterher kann.
Und den Katzen, für den gleichen Raum mit Hund, die Gelegenheit geben, daß sie so eine Art gesicherten "Catwalk" haben, also an der Wand entlang eine Art Sims haben, mit Klettermöglichkeit, (zu einem) Katzenbaum und Co., oder zumindest zu einem Rückzugsort im gleichen Raum, wo der Hund ohnehin nicht hin darf, oder auch kann.
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Der andere Thread reicht völlig!
Darum ist hier zu!
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Ich verstehe jetzt auch nicht, wieso man nun derart pissig reagieren muß

Das war Deine Frage:
Spielt es eine Rolle für den Hund, wenn ich demnach auch ihren Wassernapf dorthin verlagere?
Hier ein guter Vorschlag:
du könntest ja einfach einen zweiten Napf im Schlafzimmer aufstellen.
Dann neben der unverständliche Reaktion noch dies
Nachts hat sie den sowieso.....
Was spricht denn dagegen, gleich mehrere Näpfe, verteilt in der Wohnung / im Haus zu haben, egal, wie gut der Zugang vom Hund zum Wasser ist?
Morgens, zwischen 4-5 Uhr bin ich auch kein Freund davon, die Hunde miteinander spielen zu lassen.
Das putscht eher die meisten Hunden, und mal abgesehen davon, kann es auch für schlafende Mitmenschen, und auch für die wilden Tiere auf den Feldern und Wiesen eher störend sein.
Ich würde eher schauen wollen, was die eigentliche Ursache für ein "plötzliches" Wesensveränderung beim Hund ist.
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Locken hilft eigentlich auch nicht so wirklich weiter

Aber gut, bin eh kein Fan davon.
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Du musst dir das so vorstellen.
Schau mal für Dich, ob er quasi die ganze Situation "unter Kontrolle" hat.
Also, in den Momenten, wo er ruhig lieben bleiben kann, obwohl Du Dich bewegst, was ist da anders, als in den Situationen, wo er bellt?
Weiß er, daß Du von dort nicht weg kannst?
Kann er Dich immer gut sehen?
Was ist in Richtung Bad anders?
Mehr Möglichkeiten, woanders hin zu verschwinden, wo er Dich nicht mehr sehen kann, einschließlich der Haustür?
Da könnte eine kleine Erklärung zu seinem Verhalten drin stecken.
Für mich klingt es ein bißchen so, als ob er glaubt, DICH kontrollieren zu müssen.
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Da ich daheim bin verbringe ich die meiste Zeit mit ihm deswegen ist mir schon klar dass ich Hauptbezugsperson bin. Kann man da ein bisschen gegensteuern?
Verwächst sich das vielleicht wenn der Folgetrieb weniger wird?
Das macht mich am meisten stutzig!
Daß Welpen, frisch in ihrem neuen Zuhause, so mit 9-10 Wochen gerne einem ständig folgen - geschenkt.
Aber eigentlich setzt sich schon recht früh die Phase der "Abnabelung" ein - also Hund "sagt" du, ich schlafe einfach im Wohnzimmer weiter, ist gerade so bequem, geh du nur alleine in die Küche, kommst ja ohnehin gleich zurück.
Nur, weil ich praktisch 24h mit dem Hund zusammen verbringe, bin ich doch nicht automatisch die "Hauptbezugsperson" .
Eher kenn ich es so, daß die Hunde genau diese Menschen besonders langweilig finden und sich lieber denjenigen zuwenden, die sie seltener sehen.
Liest man ja auch hier im Forum immer wieder: "Hilfe, mein Hund 'liebt' mich nicht!"
Hast Du den Hund auch schon mal einfach so ignoriert, während Ihr Euch im gemeinsamen Raum befunden habt?
Du liest gerade ein Buch, oder schaust TV, und der Hund macht was anderes, ungestört?
Oder hast Du auch ständig Deine Augen auf den Hund, nur damit er auch ja nix anstellen kann?
Manche Menschen bringen die Abhängigkeit von ihrem Hund auf sich selbst auch unbewußt bei, bzw bestärken ihre Hunde genau darin!
Ich würde auch nicht mit Ablenkung arbeiten wollen.
Kannst ja in der Wohnung, im Haus anfangen, indem Du ständig die Räume wechselst. Kannst dabei auch gerne was sinnvolles tun, oder wirklich nur unsinnig ständig die Räume wechseln. Irgendwann muß Dein Hund das doch mal blöde finden.
Beim wirklichen Verlassen des Hauses kannst Du eine Art Ritual einfügen. Manche Hunde kommen damit besser klar.
Aber erst einmal muß die Sache mit den Räumen wechseln prima klappen.
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Ist trotzdem nicht Deine Sache, bzw Entscheidung!
Dein Hund, Deine Sache! Da würde ich auch nicht mehr machen. Möglicherweise hast Du es ihr sogar verboten, bestimmte Sachen mit Deinem Hund zu machen.
Ihr Hund, ihre Sache! Und wer weiß? Vielleicht hat sie sogar sehr genaue Vorstellungen davon, was sie alles mit ihrem Hund machen will.
Manche Dinge kommen auch erst mit dem Hund. Man wächst gemeinsam an den Aufgaben.
Statt hier zu schreiben, rede doch einfach mal mit der Schwester! Viele Hunde brauchen nicht wirklich Programm, sind mit dem zufrieden, was ihre Halter so mit ihnen machen.
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Möchte deine Schwester denn das du dich so stark bei ihrem Hundetema einmischt?
So in die Richtung denke ich auch!
Ist doch ihr Hund, ihre Sache, und es muß für sie passen.
Wieso fragst Du nach, damit es für Dich am Ende besser hinhaut?
Ich wäre sauer, wenn meine Schwester dies bei mir machen würde! Das nur mal so am Rande erwähnt.