Für mich liest es sich ein wenig so, als ob Du zu sehr verkopft an die ganze Sache herangehst.
Diese Prozentangaben von Dingen, die Dir wichtig sind, was der Hund alles (zuverlässig) können mußt, ist ein bißchen verwirrend. Und manches paßt auch nicht zur Rasse, bzw. das, was Du so beschreibst, klingt eher typisch nach der Rasse.
Und ich erlebe es schon öfters, daß ein Aussie eben andere Hunde und Menschen doof findet. Das scheint nicht so unnormal zu sein, auch wenn man es lieber gerne anders hätte.
Und, zwei Hunde, direkt hintereinander, ja, das kann einen schon überfordern, zumal ja im Grunde genommen bei beiden Hunden noch die Kennenlernphase im vollen Gange ist!
Leider hat die mich ganz schön belogen und er kann leider Nix von dem was gesagt wurde.
Das mußt nicht zwangsläufig so sein.
Es kann sein, daß die Vorbesitzer mit dem Verhalten vom Hund im Alltag voll und ganz zufrieden gewesen waren. Ihren Ansprüchen nach war der Hund wohl wirklich erzogen. Rest kann auch die Umstellung im neuen Zuhause sein. Das kann einen Körper stressen!
Da hilft es ihm auch nicht, wenn Du Deine wichtigen Punkte im Kopf hast und eine Tabelle aufstellst, wie gut was funktioniert.
Klar, Erziehung muß stattfinden, und im neuen Heim gelten neue Regeln, die auch eingehalten werden sollen, nur kann dies auch eine Ursache für Streß sein. Der Hund muß ja auch erst einmal mit der neuen Situation klar kommen!
Und das hier:
Lui kann folgende Punkte die mir wichtig sind:
-Stubenreinheit
Lui kann nicht:
- markiert drinnen
klingt irgendwie nach einem totalen Widerspruch ![]()
Entweder ist der Hund stubenrein, oder er pinkelt drinnen rein.