Beiträge von SheltiePower

    Für mich liest es sich ein wenig so, als ob Du zu sehr verkopft an die ganze Sache herangehst.

    Diese Prozentangaben von Dingen, die Dir wichtig sind, was der Hund alles (zuverlässig) können mußt, ist ein bißchen verwirrend. Und manches paßt auch nicht zur Rasse, bzw. das, was Du so beschreibst, klingt eher typisch nach der Rasse.

    Und ich erlebe es schon öfters, daß ein Aussie eben andere Hunde und Menschen doof findet. Das scheint nicht so unnormal zu sein, auch wenn man es lieber gerne anders hätte.


    Und, zwei Hunde, direkt hintereinander, ja, das kann einen schon überfordern, zumal ja im Grunde genommen bei beiden Hunden noch die Kennenlernphase im vollen Gange ist!


    Leider hat die mich ganz schön belogen und er kann leider Nix von dem was gesagt wurde.

    Das mußt nicht zwangsläufig so sein.

    Es kann sein, daß die Vorbesitzer mit dem Verhalten vom Hund im Alltag voll und ganz zufrieden gewesen waren. Ihren Ansprüchen nach war der Hund wohl wirklich erzogen. Rest kann auch die Umstellung im neuen Zuhause sein. Das kann einen Körper stressen!

    Da hilft es ihm auch nicht, wenn Du Deine wichtigen Punkte im Kopf hast und eine Tabelle aufstellst, wie gut was funktioniert.

    Klar, Erziehung muß stattfinden, und im neuen Heim gelten neue Regeln, die auch eingehalten werden sollen, nur kann dies auch eine Ursache für Streß sein. Der Hund muß ja auch erst einmal mit der neuen Situation klar kommen!


    Und das hier:

    Lui kann folgende Punkte die mir wichtig sind:

    -Stubenreinheit

    Lui kann nicht:

    - markiert drinnen

    klingt irgendwie nach einem totalen Widerspruch :ka:

    Entweder ist der Hund stubenrein, oder er pinkelt drinnen rein.

    Beim Männchen machen hoffe ich auf ein paar gute Tipps.

    Daran dürfte es nicht scheitern.

    Was passieren könnte, daß es tatsächlich an der Anatomie vom Hund selbst scheitern wird ;)


    Mal als Beispiel mit meinen drei Shelties:

    Cheyene konnte das mit dem "Männchen", sowohl im Sitzen, als auch im Stehen - und sogar dabei laufen und hüpfen.

    Sinja konnte das nicht. Sie war körperlich dazu einfach nicht in der Lage. Da konnte sie sich noch so viel Mühe geben, es hätte nichts gebracht. Sie konnte das, wenn überhaupt, nur mit Aufstützen am Arm machen.

    Bonnie müßte, anatomisch gesehen, dazu wieder in der Lage sein. Die ist vom Körperbau eher wie Cheyene, als wie Sinja. Habe erst noch vor Kurzem die ersten Ansätze zum Männchen machen mit ihr geübt. Da werde ich es sehen, ob es nur eine Sache vom Aufbau der richtigen Muskulatur ist, oder ob sie körperlich einfach nicht schaffen kann.

    Eure Meinungen würden mich interessieren

    Ehrlich gesagt, bereitet dies mir Bauchschmerzen!

    Es geht nicht um Dich, bzw um Deinen Hund.

    Sondern von anderen Leuten.

    Wenn alles tutti ist, dann würde ich es so lassen.

    Bei Problemen wäre es besser, die Besitzer des Hundes melden sich selbst an und fragen nach :ka:


    Alles über Dritte laufen lassen, die selbst keine Ahnung haben, ist einfach keine gute Idee!

    im Video ist deutlich zu sehen, daß mit dem nächsten Schritt nach vorn nicht lange genug gewartet wird, sprich, es wird mit dem Bein über den Hund gestiegen, damit man anschließend nach vorn weiter gehen kann.

    Das ist leider eine Stolpergefahr. Was nicht immer ungefährlich ist.

    Der Hund muß nur einmal kurz zögern, oder gar einen Schritt in die falsche Richtung machen.

    Sensible Hunde können anschließend ins Meideverhalten fallen.


    Ich würde mit dem nächsten Schritt nach vorn echt warten wollen, bis der Hund komplett durch ist.

    Sieht dann auch im Gesamtkonzept flüssiger, fließender aus, wenn der Mensch ohne diese Übersteiger weiter gehen.


    Wenn es einem nicht schnell genug geht, oder der Hund irgendwie "zu lang" wirkt, kann man einen kleinen Zwischenschritt machen.

    Also, man stellt ein Bein nach vorne, der Hund geht durch, dann macht man mit dem gleichen Bein einen winzigen Schritt nach innen. Wirkt ein bißchen, als ob man im Takt zur Musik wippt.

    Dann sollte der Hund durch sein, daß andere Bein geht nach vorn und kurz darauf einen kleinen Step nach innen.


    Ich hoffe, man kann verstehen, wie ich es meine?


    Ansonsten sieht es schon recht gut aus! :bindafür:

    Bitte beachten - ich gebe da niemandem die Schuld, sich "falsch" verhalten zu haben.

    Soweit würde ich auch nicht denken wollen.


    Ich überlege da nur gerade:

    Ein Hinweis darauf, dass man Weidetieren nie den Rücken zudrehen soll, um frühzeitig eine zunehmende Unruhe oder Angriffsabsicht zu bemerken, fehlt in den allgemeinen Hinweisen völlig.

    Wenn man normal entlang geht, wirklich nichts macht, außer auf dem Weg zu bleiben - dann bleibt es ja nicht aus, daß man irgendwann eventuell auch den Weidetieren den Rücken zuwendet, oder halt auch die ganze Zeit über die Seite präsentiert, je nach dem. wie der Weg so geschwungen ist.

    Es fällt doch schon schwer, abzuschätzen, bis wann für eine Kuh (einmal generell und dann noch mit Kalb) der Abstand ausreichend groß genug ist. Und das Tier die ganze Zeit über "fixieren", also im Auge zu behalten, damit man einen möglichen Angriff oder generell Unruhe nicht verpaßt, ich könnte mir vorstellen, daß so ein Blick auch erst recht dafür sorgen könnte, daß eine Kuh unruhig wird. :denker:

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    Das ist enthemmte Rücksichtslosigkeit, dieses: "mir doch egal, ob das wen stört".

    Ich glaube, es liegt nicht einmal daran.

    Wenn ich die Leute um mich herum so beobachte, dann scheint dies irgendwie automatisch zu passieren.

    Der Gegenüber hört schlecht, die Verbindung klingt schlecht, vielleicht rauscht es im Gerät, laute Umgebungsgeräusche, Geprächspartner spricht ebenfalls laut oder fragt sogar nach, was gesagt wurde - also wird man dann (immer) lauter. Irgendwie unbewußt, und man merkt das nicht einmal.


    und mit Lautsprecher...

    Das ist eh so ne Unart geworden, immer jedem, der es gar nicht möchte, das ganze Gespräch zuzumuten.

    Mich nervt das auch.

    Ich finde diese komische Haltung Handy schräg vors Gesicht zu halten, mit leicht geneigtem Kopf, auch gewöhnungsbedürftig. Und das ist inzwischen Standard.

    Ich glaube schon fast, das liegt an "den bösen, ach so gefährlichen Strahlungen, die ja von den Geräten ausgehen", denn deswegen sollte man das Handy nicht am Ohr, dicht am Kopf halten. Abstand ist besser.

    Also, dann eben Lautsprecher an und so "telefonieren".

    Wenn man in Gruppen unterwegs ist, macht das ja Sinn, daß alle den Inhalt mitbekommen.

    Wenn es ein Privatgespräch ist, nun ja......