Irgendwie habe ich gerade den Leonberger vor Augen.
Wie es da mit der Gesundheit aussieht, weiß ich nicht, Rest klingt irgendwie passend.
Außer Endgewicht.
Auch eventuell ein Hovawart?
Irgendwie habe ich gerade den Leonberger vor Augen.
Wie es da mit der Gesundheit aussieht, weiß ich nicht, Rest klingt irgendwie passend.
Außer Endgewicht.
Auch eventuell ein Hovawart?
Keine Ahnung.
Da stand was von registrieren und bitte Mail Adresse angeben - keine Ahnung mehr, wofür - habs dann wieder entfernt. ![]()
Also, ich muß gestehen, bei "überalldabei und mitnehm Hund" dachte ich eher an die ganz kleinren Vertretern. Das typische Beispiel tatsächlich eher die FCI Gruppe 9 - auch wenn das nicht immer gerne gelesen wird.
Beim Rest ![]()
Manches liest sich widersprüchlich.
Collies sind eher sensibel, gerade bei sehr viel Jubel, Trubel und Heiterkeit. Auch wenn der KHC etwas kerniger ist, als sein Langhaarvertreter, so könnte es doch sein, daß es da doch nicht wirklich paßt.
Lenkbarer Jagdtrieb, kommt darauf an, was Du darunter verstehst? Ich habe schon ein paar Eurasier gesehen, die durften nie von der Leine, weil sie eben ordentlich Jagdtrieb hatten.
Im Vorfeld weiß man natürlich nicht, was da bei dem jungen Hund, den man sich geholt hat, für ein Charakter raus kommt.
Von Deiner Liste klingt dann echt der Labrador passend, wenn man diese Art der Hunde wirklich mag. Ob der Deiner Hündin die Meinung geigen kann ![]()
Nicht ganz so hibbelig, aber auch ein Retriever, wäre dann der Golden.
Wird eher nach einem etwas größeren Hund gesucht?
Oder würde auch ein - jetzt mal nur als Beispiel - Terrier bei Euch rein passen?
Es geht nicht um die Richter.
Eher um Leute, wie mich, die wegen der BH eh schon so nervös genug sind. Dann könnte es schon sein, daß man sogar ne SK verkacken könnte. ![]()
Dann mache ich die lieber im Vorfeld, in aller Ruhe, und gut ist es.
In NRW müssen ja Leute mit einem 20/40 Hund eh einen SKN haben, also haben manche Halter die bereits schon, wenn sie sich entschließen sollten, die BH zu laufen.
Sachkunde würde ich sogar vorab bei einem Tierarzt machen wollen - dann habe ich bei der BH Prüfung auch keine weitere Last damit. ![]()
Natürlich kann es auch an der Nervösität vom menschlichen Starter liegen, und von der Tagesform vom Hund abhängen, ob eine Prüfung mißlingt, gar keine Frage. Aber ich persönlich würde auch nicht starten wollen, wenn ich mir nicht sicher bin, daß der Hund das Alles prima kann.
Damit schone ich ja im Vorfeld meine Nerven.
Zum anderen: ich kann es schon verstehen.
Ich habe auch mal eine Prüfung gesehen, wo es klar war, daß die Leute ihre Hunde nicht ausreichend genug vorbereitet haben, oder in einer mir egal Haltung aufgelaufen sind. Das sieht das Ganze einfach ganz anders aus. ![]()
Ich bin zwar jemand, bei dem das auch nicht unbedingt bis zur letzten Haarspitze alles perfekt sitzen und wehen muß, wenn gelaufen wird. Ich habe zum Beispiel kein Problem damit, wenn der Hund mal kurz woanders hin schaut, solange die Position sauber gehalten wird, oder nicht eng am Bein "klebt", sondern halben Meter, aber dafür eben gleichbleibender Abstand, neben dem Halter herläuft. Hauptsache die Befehle werden zeitnah und ohne Doppelkommando umgesetzt. Da habe ich schon Starter gesehen, die ernsthaft viel mehr Hilfe dabei gegeben haben. Mit dem Körper sich sich vor dem Hund gestellt, oder sogar nur Handzeichen als "kleine Hilfe" dazu gegeben.
Deshalb denke ich schon, daß es machbar ist, auch wenn man alles doof findet, zumindest eine gewisse Grundhaltung in der Prüfung zu haben. Das hat einfach was mit Respekt zu tun. Und zwar den anderen Startern gegenüber, die sich wesentlich besser auf alles vorbereitet haben.
Das habe ich mir auch gedacht.
Der Besitzer des Hundes hätte sich nicht beschweren dürfen, hätte das Pferd hinter sich getreten und den Hund (tödlich) getroffen ![]()
Ich muß gestehen, daß es mich auch ein wenig wundert, daß Du trotzdem noch weiterhin die Kontrolle über alles haben möchtest.
Würdest du das nicht wollen?
Kommt ein wenig darauf an, würde ich mal sagen.
Bin ich eine Pflegestelle, habe einen Hund in Obhut, der entweder einfach im Wesen ist, oder den ich mühsam wieder so richtig gut hinbekommen habe, so würde ich schon gerne mitentscheiden wollen, wohin der Hund weiter vermittelt wird.
Immerhin kenne ich den gut, und kann alles dann auch prima einschätzen.
Aber hier ist die Situation ja eine ganz andere. Es hat ja nicht geklappt.
Das kann man auch hier prima nachlesen. Würde alles reibungslos laufen, so würde dieser Thread ja nicht geben.
Dann wäre mir tatsächlich wohler, wenn andere, erfahrende Leute die Sache in die Hand nehmen und ein besseres Zuhause für den Hund suchen werden.
Das geht ja nicht gegen Euch, oder Eurer Einstellung zum Hund, und was Ihr für den Vierbeiner empfindet.
Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe, und sollten auch getrennt betrachtet werden.
Wichtig ist halt auch, daß alles offen kommuniziert wird.
Warum sollte ein Verleiher von euch wissen wollen, warum ihr ein WoMo leiht?
Ich denke, in diesem Fall war der Sohn damit gemeint.
Kam ja der Vorschlag, sich den Wagen vom Junior auszuleihen, wenn er doch schon so etwas in der Art hat.
Normalerweise liegt so ein Vorschlag auch auf der Hand, in anderen Familien wird es ja ähnlich gehandhabt.
Und damit habe ich jetzt wieder so meine Probleme.
Woher willst Du denn wissen, ob der Freund verantwortungsvoll ist, bzw. gehandelt hat, oder nicht.
Du hast nur die Aussage der TS.
Könnte wahr sein, könnte auch ein bißchen "zurechtgebogen" sein.
Tatsache ist, der Freund ist nicht hier und kann somit auch nichts klarstellen.
Wenn er nichts von den ganzen Aktionen weiß, oder von Inhalt über ihn und sein Vorleben, so kann er sich auch nicht wehren.
Und woher willst Du wissen, ob die neue Partnerin wirklich so die Ahnung hat, "so einen Hund" wieder hinbiegen zu können.
Wie Du bereits schon selbst gemerkt hast, ist nicht immer gut gemeint auch wirklich gut gemacht!
Wenn jemand irgendwas von "der Hund liebt mich, ist nicht böse, fletscht mich an, weiß nicht, was ich dann tun soll" schreibt, nun ja ![]()
Du verstehst mich falsch!
Du hast geschrieben, daß Du MIT einem Trainer keine Experimente machen willst.
DAS halte ich für ziemlich fahrlässig, denn irgendwie seid Ihr ja in diese verzwickte Situation rein gekommen.
Im schlimmsten Fall habt Ihr dafür gesorgt, daß der Hund BELOHNT wurde, die Tochter anzuknurren, und das auch noch von der Tochter selbst "braver Hund, gut so, richtig so, weiter so!" - auch wenn Ihr es eigentlich nicht wollte.
Wenn Training, dann immer MIT einer fachkundigen Person, die wirklich Ahnung hat!