Beiträge von SheltiePower

    Sagen wir mal so, es wurde ja bereits schon festgestellt, daß es eigentlich kein Züchter ist ;)


    Da wäre die Frage, wurde ein Vorverkaufsrecht im Vertrag festgehalten?

    Ansonsten, seine Meinung ist sein gutes Recht.

    Er muß im Grunde genommen nicht zurück kaufen, oder für einen Abgabehund Geld hinlegen.

    Er könnte es tun, aber man bekommt nicht zwangsläufig die komplette Kaufsumme zurück.


    Ich wäre ja für Dobermann in Not, oder ähnliches .

    Oder Tierheim.

    Aber auch da wirst Du kein Geld für den Hund bekommen.

    Mein Mann wollte einen Hund 1. für das Bewachen, weil wir wirklich sehr abgelegen leben und gerade wenn er nicht zuhause ist,

    Hm, das ist wirklich kein so guter Grund :ka:

    Dafür gibt es wirklich andere, bessere Optionen!

    Und Du wärst eigentlich sogar besser beschützt, wenn der Hund IM Haus ist :ka:


    Aber ich habe das Gefühl, dass Maja das nicht reicht, dass sie mehr will.

    Klar, sie ist ein Schäferhund!

    Sie will arbeiten!

    Wir haben im Tierheim nicht gesagt, dass sie draußen leben sollte,

    Schade eigentlich!

    Denn es könnte durchaus sein, daß Ihr erst recht keinen Hund bekommen hättet. Oder DEN richtigen, der wirlich gerne und lieber draußen ist!

    wo sie täglich bis zu 12 Stunden alleine war und letztendlich weggenommen wurde, weil es zu viele Beschwerden gab.

    Sei mir nicht böse, aber wo ist denn jetzt, bitte schön, der Unterschied zum Vorbesitzer?

    12h alleine im Haus.

    12h oder mehr, alleine im Garten, ohne Erlaubnis ins Haus zu dürfen.

    Aus Hundesicht vom Westie, ja, da wäre es wohl besser, es gäbe keinen Kontakt mehr.

    Aber, da kenne ich den den Hund nicht. Wer weiß, wie er das Ganze tatsächlich wegsteckt.

    Da will ich nichts rein reden!

    Auch nichts empfehlen.

    Das kann, wenn es denn unbedingt sein muß, ein guter Trainer vor Ort machen.


    Was Du, Hundundmehr nicht so ganz verstanden hast, worum es hier wohl eher ging, ist die Tatsache, daß die andere Halterin (also die vom Westie) nun einmal die Freundin von der TS ist.

    Und da kann ich mir durchaus vorstellen, daß der Wunsch groß ist, wieder gemeinsam mit den Hunden spazieren zu gehen, halt das gemeinsame Hobby auszuleben.


    Ob das überhaupt noch tragbar und in irgendeiner Form wieder umsetzbar ist, kann man so nicht sagen. Dazu fehlt mir die Glaskugel. Das hängt immer von den Hunden selbst ab!

    Nur, aus menschlicher Sicht, ist der mögliche Wunsch halt vorstellbar.


    Sollte dies wirklich wieder in Angriff genommen werden, muß sich halt grundsätzlich im Verhalten während des Spazierengehens was ändern! Eben KEIN gemeinsamer Freilauf mehr. Eventuell mit größerem Abstand spazieren gehen, und beide Hunde an der abgewandten Seite halten, und deutlich zeigen, daß man als Mensch sehr wohl eingreifen wird und halt eben schützt. Sicherung geht in jedem Fall vor, in diesem Fall zum Beispiel ein Maulkorb.

    Dabei muß allerdings zwingend die Hundesprache verstanden werden!

    Und halt komplett von der Vermenschlichung der Hunde absehen! Sonst kann das nie was werden.

    Wußte das Tierheim denn, daß der Hund in die "Außenanlage" sollte?

    Mal ganz davon abgesehen, daß es tatsächlich Tierheime gibt, die ungern ihre Hunde in solchen Bedingungen vermitteln, so gibt es immer noch die Option, daß dies auch tatsächlich gemacht wird.

    Aber das wird dann vorher kommuniziert. "Hund X ist dies und das, und mag eigentlich nicht ins Haus, ideal für Draußenhaltung".


    Ansonsten, rede mit Deinem Mann :ka:


    Schäferhunde sind Gebrauchshunde. Eigentlich wollen sie beschäftigt werden.

    Eigentlich gilt doch für alle die gleiche Prüfungsordnung oder? Oder liegt das im Ermessen des Vorbereitungskurses / der Prüfer? Weiß das jemand

    Bei uns sollten sich die Gruppe immer langsam im Kreis bewegen.

    So üben wir das auch immer im Training. Trotzdem wollte der letzte Richter, daß die Leute da nur rum stehen.