Hallo,
ich würde den Hund auch erst einmal dem Tierarzt vorstellen.
Neben dem, was "Cerridwen" aufgelistet hat, würde ich auch mal den Kopf des Tieres gründlich untersuchen lassen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo,
ich würde den Hund auch erst einmal dem Tierarzt vorstellen.
Neben dem, was "Cerridwen" aufgelistet hat, würde ich auch mal den Kopf des Tieres gründlich untersuchen lassen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ich wäre da auch etwas vorsichtig dabei.
Ist noch Garantie darauf, dann schick es lieber ein und laß den Hersteller es selbst regeln.
Ich meine, es wird doch immer davor gewarnt, diese Flexi-boxen zu öffnen.
Könnte mir vorstellen, daß alles, was darin unter Spannung stehen kann, Dir beim Öffnen um die Ohren fliegt.
Das Risiko dabei wäre mir da echt nicht wert.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ich weiß jetzt nicht, was Du so alles mit ihr machst, so daß Ihr 5x Hundeschule in der Woche habt.
Aber, ehrlich gesagt, kommt es mir persönlich etwas zu viel vor.
Eventuell empfindet Deine Hündin das ähnlich?
Wenn es Dir nicht so viel ausmacht, könntest Du das ja mal "prüfen", indem Du eventuell mal für zwei, drei Wochen die Hundeschule entweder ganz sein läßt, oder nur auf eine Stunde pro Woche reduzierst.
Mach nur die täglichen Gassirunden, eventuell etwas Grundgehorsam zu Hause, und sonst nichts.
Könnte es sein, daß sie dann abends einfach nur "froh" darüber ist, nach den Stunden mal etwas Pause von Dir zu haben, weil Du ja sowieso schon am Tag etwas mit ihr zusammen gemacht hast?
Und wenn das Herrchen dann da ist, den sie eventuell nicht so oft sieht wie Dich, ist sie froh drum, auch mal etwas von ihm zu haben.
Irgendwie klingst Du dabei etwas eifersüchtig, wenn ich das mal anmerken darf.
Hinzu kommt noch, daß ich ein wenig das Gefühl habe, daß Du Deinen Hund etwas zu sehr vermenschlichst.
Dein Hund soll Dich "lieben".
Dein Hund "schmollt".
Ich würde da doch ein wenig von diesen Gedanken weg gehen.
Klar, ein Hund hat Gefühle, das streite ich auch nicht ab.
Aber ich glaube, daß die hündischen Gefühle doch leicht anders strukturiert sind, als die unseren.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo,
ich meine es jetzt nicht böse, also bitte nicht falsch verstehen,
aber, könnte es sein, daß Dich zu sehr aufdrängst?
Zu sehr um ihre Aufmerksamkeit "bettelst"?
Wenn dies zutreffen sollte, so hat sie es ja nicht nötig, auf Dich zu achten ![]()
Wenn ich nicht verkehrt liegen sollte,
so mach Dich doch einfach etwas "rar".
Klar, Du fütterst sie weiterhin, und gehst auch mit ihr in den Kursen und Gassi, wie sonst auch immer.
Aber dann eben nichts!
Danach "beachtest" Du sie einfach nicht.
Und das meine ich auch nicht böse, oder in Form von "Bestrafen", sondern eher in Richtung "nicht dem Hund zu sehr aufdrängen".
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo,
ein Tip im Vorfeld:
Überlege, was Du gerne haben möchtest!
Es gibt zwei Varianten von "Rückwärts Einparken".
Eine Variante ist, daß der Hund einfach weiter rückwärts läuft, bis er hinter Dir ist.
Andere Variante wäre, daß der Hund einfach unter Dir stehen bleibt, eben "parkt".
Denn genau das wirst Du dann auch zielgenau bestätigen müssen.
Bei der Durchlauf Variante (wie im Video zu sehen ist) probier mal Folgendes:
Laß den Hund absitzen.
Gib ihm ein Leckerchen, während Du zeitgleich von hinten "reingehst". Mach am Anfang ruhig die Beine übertrieben weit, denn viele Hunde mögen es nicht unbedingt, unter ihrem Halter zu stehen.
Mit der Zeit kann man dann etwas "schmaler" stehen.
Bitte nicht über den Hund steigen, so wie man es teilweise auf dem Video sehen kann, denn das mögen viele Hunde nicht.
Du gehst so lange von hinten rein, und gehst weiter nach vorne, bist etwa auf "Schulterhöhe" vom Hund befindest. Dann bleibst Du stehen.
In dieser Zeit sollte er das Leckerchen gefressen haben.
Jetzt wartest Du einfach ab.
Der kürzeste Weg für den Hund, unter Dir hervor zu kommen, wäre rückwärts laufen.
Genau DAS wird dann auch bestätigt. Also sofort, wenn die richtige Bewegung erfolgt.
Hund bekommt seine versprochene Belohnung.
Sollte er doch vorwärts rauslaufen, dann warst Du noch zu weit "hinten". Dann geh lieber beim nächsten Mal etwas weiter nach vorne.
Dann laß ihn wieder absitzen und füttere ihn, während Du Dich wieder von hinten dem Hund näherst.
Wenn der Hund diese Übung verstanden hat, brauchst Du die Fütterung am Anfang nicht mehr, und der Hunde muß sich auch nicht mehr hinsetzen.
Dann näherst Du Dich ganz einfach von hinten an ihm heran.
Der Hund wird sehen, daß Deine Beine gespreizt sind, und wird wissen, was von ihm verlangt wird.
In den meisten Fällen laufen sie schon los, um rückwärts zwischen die Beine durchzulaufen.
Viel Spaß beim Üben,
und wenn noch Fragen vorhanden sein sollte, dann frag einfach.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
Aus diesem Grund habe ich mir auch extra ein Programm gekauft, mit dem ich die Lieder nach Wunsch kürzen kann.
Und ich bin echt begeistert davon!
Ich kann an einer x-beliebigen Stelle ansetzen und schneiden, bzw. verschieben, so daß die Choreo so aussehen kann, wie ich es mir vorstelle.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ja, definitiv!
Sie "denkt" mehr nach, bevor sie eine Aktion startet.
Und diesen Unterschied zu früher ist mehr deutlich spürbar, als wenn man das genau beschreiben kann.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
![]()
Hm,
das wird schwer.
Früher war sie junghundtypisch drauf. Wild, immer am Rennen.
Neugierig auf Alles und Jeden. Alles mußte "getestet" werden.
Gut, als Sheltie ist sie ja eh ein aktiver Hund, eben Rassetypisch.
Sie ist immer noch Sheltie-typsich drauf.
Viele von den Eigenschaften hat sie heute noch, und trotzdem ist sie deutlich ruhiger dabei geworden.
Sie wirkt nicht mehr zu wild, kommt eher gelassener rüber.
Klar, Rennen ist immer noch schön, aber trotzdem ist es jetzt irgendwie etwas anders geworden.
Es wird jetzt auch genauer "ausgesucht", mit welchen Hunden, die man unterwegs trifft, sie spielen will.
Es gibt auch Begegnungen, da wird nur kurz geschnüffelt, und dann heißt es auch schon wieder "Tschüß", kein Interesse auf mehr.
Sie ist, was das "Arbeiten" betrifft, auch aufmerksamer geworden.
"Früher" ließ Hund sich noch leichter ablenken. Klar, Konzentration zu halten war auch etwas schwer.
Jetzt guckt sie schon mal, wenn woanders was ist, aber das war es dann auch schon.
Irgendwie ist das schwer zu beschreiben.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatIch habe das Gefühl sunny is viiiiel aufgeweckter seit die Scheinträchtigkeit vorbei is. Kann es sein dass da nochmal ein "reifeprozess" oder so stattfindet bei der 2.läufigkeit?sie ist 17 Monate.
LG und schönen Sonntag...
Ja,
das war bei uns auch so gewesen.
Erst bei der dritten Läufigkeit wurde Cheyene so richtig "erwachsen".
Dieser Schub war deutlich sichtbar gewesen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
ZitatSheltiePower
Ich find deine Anleitung auch echt schlüssig. Nur mir ist noch was eingefallen: Wenn ich die einzelnen Stationen des Vierecks abgehe und an einer Station mit Gegenstand stehe muss der Hund auf jedenfall was mit diesem Gegenstand machen oder zählt auch etwas was nichts mit dem Gegenstand zu tun hat? Reicht schon der Blick dahin um zu Klicken? Und wieviel Hilfestellung ist erlaubt oder ist das egal?
Ich finde, es kommt auch immer darauf an, was man selbst grad vom Hund will.
Soll er sich gezielt mit dem Gegenstand beschäftigen, warum auch immer, dann wäre es es natürlich besser, daß er sich auch auf das Teil konzentriert.
Dann wäre Deine Hilfestellung tatsächlich das Teil intensiv anschauen, bis hin zum Bücken, oder es gar in die Hand nehmen. Dabei natürlich jede Kleinigkeit an richtiger Aktion vom Hund Richtung Gegenstand bestätigen.
Wenn es Dir etwas "egal" ist, und Du tatsächlich willst, daß der Hund "frei" etwas anbietet, was Du dann shapen kannst, dann kannst du quasi alles bestätigen, wie Du grad Lust hast. Dazu braucht man nicht unbedingt einen Gegenstand.
Hierbei wäre nur zu beachten, wie weit der Hund selbst Fortgeschritten ist. Manche Hunde mögen lieber eine Art "klare Linie", die es zu verfolgen gibt. Jedes "Durcheinander - Bestätigung" ist dann eher verwirrend, und kann sogar zu Frust führen.
Ich hoffe, Du verstehst, was ich da meine?
Der Übungsaufbau mit den einzelen Stationen dient eigentlich nur dazu, daß der Hund ein "Mach was" (oder wie man es auch immer gerne nennen möchte) lernt.
Die Gegenstände bei den Stationen sollen den Hund nur dazu animieren, überhaupt eine Bewegung zu entlocken, damit der Halter etwas zum Bestätigen hat. Und der Hund lernt so nebenbei, daß ein "Mach was" kein "festes Kommando" ist, wie zum Beispiel "Fuß".
Da ist es auch egal, ob der Hund mal mit der Nase dran geht, oder mit der Pfote, mal was umstößt, mal nur schnüffelt, und so weiter.
Wenn vom Hund nichts kommen sollte, dann wäre ich dafür, daß man als "Hilfestellung" sich zum Gegenstand hin bückt, oder es sogar vielleicht in die Hand nimmt. Auf jeden Fall sollte man das Teil anstarren, und nicht den Hund.
Und wenn dieser auch nur per Zuall mit der Pfote zuckt, wird das beclickt.
Schöne Grüße noch
SheltiePower