Beiträge von Osiris

    Frau Schmitt bringt sich für die Dorsch- und Lachsnuggets von Lunderland fast um. Der absolute Jackpot!

    Nur der Gestank der sich um mich herum verbreitet, wenn ich welche dabei habe - vor allem wenn's draußen warm ist - ist nicht so der Hit.
    Mir aber wurscht. ;)

    Zitat

    Ich habe keine Vergleiche zu anderen Junghunden gleicher Rasse, da sie ja ein Mix ist.

    Ihr Bauch ist allgemin stark aufgezogen. Von der Seite betrachtet ist die Bauchlinie nicht immer gerade, sehr oft zeichnet sich ihr Brustkorb ab.
    Auch von oben betrachtet zeichnet sich der Brustkorb ab.

    Das ist bei meiner Kleinen auch so und kein Indiz dafür, dass ein Hund zu dünn ist.

    Schau mal, vielleicht sieht man das hier ganz gut:

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    oder hier:

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    Das Gewicht ist nicht aussagekräftig. Stell am besten ein Foto ein, damit man da mal gucken kann. Von oben sollte deutlich eine Taille zu sehen sein, also der Brustkorb deutlich breiter als der Bauch sein.

    Also ich hatte lange DSH (mit Papieren) und kann nicht sagen, dass die ein gesteigertes Agressionspotential gegenüber Menschen hatten, trotzdem (oder gerade weil?) ich auch Schutzdienst mit denen gemacht habe.
    Wenn die vernünftig gearbeitet werden und ausgelastet sind, sind das imho Hunde wie jeder andere auch.

    Also bei einem Hunderennen mit falschem Hasen würde ich meine Kleine nicht mitlaufen lassen. Ich möchte sie erst gar nicht auf den Geschmack bringen in der Botanik irgendwelchen Tieren hinterher zu rennen...

    Bei uns hier ist auch jedes Jahr Hunderennen. Da wird die Strecke einfach abgesperrt mit doppeltem Band, der Besitzer gibt den Hund am Start ab, da wird er festgehalten und rennt/geht auf der Strecke zum Ziel. Dann wird der Hund losgelassen und der Besitzer lockt ihn. So rennen dann ALLE Hunde wie die Bekloppten los um zum Besitzer zu kommen.
    So ein Jedermann-Hunderennen ist Gaudi, nichts weiter. Da auf der Wiese mit Streckenabsperrung zu trainieren halte ich für völlig übertrieben.

    Also Mittelohrentzündung und Magenschleimhautentzündung, das klingt, als ob da vielleicht auch eine Nahrungsmittelallergie Ursache sein könnte.

    Meine hatte ständig Ohrenentzündungen, seit ich getreidefrei füttere ist das vorbei. Magenschleimhautentzündung hatte sie vor drei Wochen, so wie es aussieht hat sie das neue Futter, das ich zusätzlich füttern wollte, nicht vertragen.

    Ich würde das mal beobachten. Wenn das wiederkommt, dann solltest Du eine Nahrungsmittelallergie in Betracht ziehen und eine Ausschlussdiät machen.

    Zitat


    ...und gerade weil ein pit/Amstaff/Bullterrier in der inkompetenten Hand eine echte Gefahr fuer andere Hunde darstellt finde ich Wesensteste fuer SoKa's mit Hund und Halter als wuenschenswert!

    Ob die SoKa Halter sich darueber echauffieren, foul! schreien oder gar demonstrieren interessiert mich nicht die Bohne. Wenn ich mir solch eine Rasse zulege dann sollte es auch in menem besten Interesse sein diese Rasse in einem guten Licht zu praesentieren und ein Vorbild fuer meine Mit-Hundehalter-Menschen zu sein.

    Ist mir das zuviel oder moechte ich mir diese Reglementierung nicht antun dann besorge ich mir eine andere Rasse.

    Ich selbst kenne die Wesenstest nicht aus eigener Anschauung, aber was ich bisher darüber gelesen habe, macht mir deutlich, dass gerade die zur Beurteilung eines Hundes leider gänzlich ungeeignet sind.

    Deswegen mein Vorschlag nur noch Hunde mit Papieren anerkannter Verbände zuzulassen. Dann würden zumindest keine hochagressiven Vorfahren das Wesen verwässern und die unerwünschte Klientel würde es sehr schwer haben, an einen solchen Hund zu kommen. Die Mitgliedschaft in einem Hundeverein könnte zudem mit hoher Sicherheit eine vernünftige Aufzucht und Erziehung gewährleisten.

    Zitat

    Hmmm....versteh ich nicht wirklich.
    Deine Erfahrungen, wie du auch selber geschrieben hast, sind nicht wirklich allgemein gueltig und beruhen auf wohl fruehere Erlebnisse die du in ein paar Puffs gemacht hast?

    Deswegen soll so reguliert werden?
    Hast du dir schon mal die andere Seite durch den Kopf gehen lassen?
    Naemlich die das deine strengen Auflagen noch mehr Sokas in Tierheimen landen und nicht nur zwielichtige Gestalten entmutigt werden einen Soka zu halten sondern auch die, die den Sokas einhervorragendes Zuhause geben wuerden.

    Pitbulls sind zum Schutz eher ungeeignet, da waeren die Zuhaelter auch sicher besser mit DSH, Rottweiler oder Doberman drangewesen?

    Waeren es Rottis gewesen denen du damals begegnet waerst, wuerdest du nun auch auf Grund der Erlebnisse eine scharfe Regulierung vorschlagen?

    Mixxy

    Also ich hatte ja früher auch schon große Hunde, u.a. auch einen Dobermann aus dem TH. Nicht dass da irgendein Verdacht aufkommt, ich hätte Vorurteile gegen solche Rassen, mir selbst gefallen Pits und Staffs auch sehr gut, ich könnte mir einen solchen Hund für mich durchaus vorstellen.
    Weshalb sollten da noch mehr Sokas im TH landen? Bei einer sorgfältigen Kontrolle wären die Endplätze doch wesentlich sicherer als ganz ohne?
    So wie es heute läuft, sollen diese Rassen ja richtiggehend ausgerottet werden, das kann's ja auch nicht sein.
    Und meine Erfahrungen beschränken sich nicht nur auf die Rotlichbezirke, ich habe, wie gesagt, in einem Bezirk gewohnt, der ein sog. sozialer Brennpunkt war und gerade in solchen Brennpunkten waren die Hunde weit verbreitet.

    Ich denke in den Rotlichtbezirken und bei den Leuten, die diese Hunde als Schwanzverlängerung gehalten haben, haben sich diese Hunde möglicherweise so großer Beliebtheit erfreut, weil sie imho sehr viel Kraft ausstrahlen und ein für meine Begriffe durchaus martialisches Aussehen haben. Zudem sind die Hunde nicht so groß und keine Sensibelchen, sie sind terriertypisch furchtlos und mutig.
    Mit Sicherheit kann ich aber auch nicht sagen, warum ausgerechnet diese Hunde. Es war halt so.

    Na sicher habe ich mir auch die andere Seite durch den Kopf gehen lassen. Liebhaber der Rasse werden dann auch weiterhin diese Rassen halten, weshalb auch nicht? Nur weil sie die Hunde dann beim Züchter kaufen müssen? Glaub ich nicht.
    Und die Mitgliedschaft in einem Verein und das Mitmachen dort ist ja auch nicht gerade eine Strafe, oder? Im Gegentum, für Hund und Halter eine doch rundum positive Angelegenheit?

    Ich möchte diese Rassen erhalten, nicht ausrotten. Eine Regulierung muss einfach sein, um da wieder "normale" Verhältnisse reinzukriegen, auch wegen dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung, das darf man nicht aus den Augen verlieren. Auch wenn dieses Sicherheitsbedürfnis ein diffuses ist, hat es doch letztendlich zu dem Listenunsinn geführt.
    Eine gesunde Zuchtbasis ist imho auch das beste, was diesen Rassen (und nicht nur diesen) passieren kann.

    Wäre das mit den Rottis so ausgeufert, hätte ich ebenfalls eine solche Regulierung vorgeschlagen, ja sicher.
    Schwarzzuchten, die massenhaft agressive Hunde, also mit schweren Wesensmängeln auf den Markt werfen, zu verhindern ist doch sicher nicht das schlechteste, oder?

    Also ich hatte vor einigen Jahren längere Zeit beruflich in einem Rotlichtbezirk zu tun und habe dort die Frauen, deren Männer und auch deren Hunde näher kennengelernt. Selbst habe ich mit meiner Familie in dem Stadtteil in dem diese Betriebe laufen gewohnt.
    Seitdem bin ich Sokas gegenüber vorsichtig. Ich habe kein Problem damit, dass meine Mikrobe Frau Schmitt Kontakt mit solchen Hunden aufnimmt und selbst gehe ich ganz normal wie mit jedem anderen Hund mit Sokas um. Aber ganz wichtig ist da der Eindruck, den ich vom Besitzer habe. Ist der nur ein bisschen "schräg" und vermutlich in jener og. Ecke anzusiedeln, stellen sich mir aber schon die Nackenhaare auf...
    Ich weiss nicht, wie sich die Lage seit den Rasselisten verändert hat, mein beruflicher Umgang mit der Szene war vor der Einführung der Listen.

    Tatsache ist, dass in diesem Berufszweig sehr viele Sokas von den Frauen selbst als Abschreckung und zum Schutz gehalten wurden. Gewisse Männer hielten die Hunde als Statussymbol und Schwanzverlängerung. Die liessen die Hunde auch kämpfen, mit deren Narben und der Agressivität der Hunde gaben diese Typen auch an.
    Die Hunde der Frauen waren da etwas anders. Den Frauen und Mitarbeitern der Bordelle gegenüber waren die Hunde sehr freundlich und umgänglich. Diese Hunde hassten sehr häufig allerdings fremde Männer. Wurden Freier in die Häuser gelassen, mussten die Hunde der Frauen sicher in den Koberzimmern eingesperrt oder angebunden werden. Offenbar übertragen sich die Gefühle der Frauen, die sie gegenüber den Freiern hegen, auf die Hunde. In jedem Zimmer gibt es einen Alarmknopf, wird der gedrückt, eilen die anwesenden Frauen der bedrängten Frau zu Hilfe, handelte es sich um einen agressiven Freier, wurden die Hunde zu Hilfe geholt. Gar nicht so selten wurden die Typen dann auch gebissen. Ich habe mal erlebt, wie zwei der Hunde aus einem Fenster eines Koberzimmers gesprungen sind um zwei pöbelnde, betrunkene, agressive Freier anzugreifen. Einer der Männer wurde in den Oberschenkel gebissen, der andere konnte sich retten, indem er gerannt ist wie der Teufel, raus aus der Straße (diese Straße ist abgeschottet wie die Herbertstraße), das war offenbar die Grenze, die die Hunde nicht überschritten haben. Stress gab es wegen des Angriffs nicht, offenbar hat da niemand Anzeige erstattet, wer will schon zugeben, im Puff herumgeprollt und von den Hunden der Huren (die Frauen bezeichnen sich selbst so) zurechtgewiesen worden zu sein...
    Naja, jedenfalls waren die Hunde allesamt nicht ohne.
    Die Männer der Szene haben die agressivsten Hunde verpaart, sich aus dem Würfen die "vielversprechendsten" herausgesucht und die anderen Welpen für kleines Geld verklingelt, entweder an die Frauen oder per Zeitungsannonce an ahnungslose Liebhaber der Rasse oder halbgare Bürschchen, die so einen Hund nur zum Angeben gebraucht haben. Im Prinzip war denen völlig wurscht, wer die Hunde genommen hat, hauptsache weg. Manche haben sich diese Mühe auch nicht gemacht und den Rest des Wurfes einfach umgelegt.
    In unserem Viertel hat es vor Sokas nur so gewimmelt, auch in anderen "Brennpunkten" der Stadt gab es viele Sokas. Viele dieser Hunde waren hochagressiv und wurden von Typen geführt, die null Ahnung von Hunden hatten, die nur Angst und Schrecken verbreiten wollten. Und die die Hunde weiter verpaart haben.
    Und genau da sehe ich das größte Problem, das letztendlich zu den Beissvorfällen und letztendlich zu diesen Rasselisten geführt hat: Die wilde Verpaarung agressiver Hunde ohne jede Selektion außer auf Agressivität.
    Das hat dem "Image" der Hunde enorm geschadet. Und ich muss sagen, nach meinem Empfinden war die Angst der Bevölkerung vor diesen Rassen durchaus berechtigt. Die wenigen sorgfältig gezogenen und von Familien als Pets gehaltenen Hunde der seriösen Züchter gingen da imho einfach unter.
    Der Anteil der Abkömmlinge wilder Zuchten ist imho einfach völlig ausgeufert.
    Modehunderassen tut so was nie gut. Da werden Hunde mit schweren Wesensmängeln in Massen auf den Markt geworfen, eine gewisse Klientel (hier viele hochagressive Jugendliche und schwache Männer mit krankhaftem Geltungsbedürfnis) legt sich so einen Hund zu und dann eskaliert das.

    Ich war und bin also durchaus für eine gewisse Kontrolle der Soka-Population. Die genetische Disposition darf nicht außer Acht gelassen und die Hunde dürfen nicht generell als "Kampfschmuser", die nur durch Erziehung "böse böse" werden, verharmlost werden.
    Die Rasselisten allerdings schießen da weit über's Ziel hinaus.

    Meine Lösung wäre die sorgfältige Zuchtüberwachung. Mit allen Konsequenzen. Also kein Handel, keine Haltung, keine Würfe ohne entsprechende Zuchtpapiere. Zwangsmitgliedschaften in Erziehungskursen, bzw. in Hundevereinen, das persönliche Erscheinen muss dort dokumentiert und auf Verlangen nachgewiesen werden.
    Können keine Papiere und keine Vereinsmitgliedschaft nachgewiesen werden, wird der Hund eingezogen.
    Und saftige Strafgelder für die Produktion von Mischlingen dieser Rassen. Ich persönlich fände das zwar schade, ich stehe auf Mischlinge aller Art, aber aufgrund meiner - und das möchte ich betonen - nicht allgemeingültigen Erfahrungen halte ich diese Maßnahmen für unumgänglich um diese liebenswerten Rassen zu erhalten und es dem agressiven Pöbel erheblich zu erschweren, sich mit diesen Hunden den Schwanz zu verlängern.

    Übrigens kennen die Älteren unter uns bestimmt noch "die kleinen Strolche", der Hund der Kinder war ein Staff. Laut Tante Wiki auch der erste Hund der neuen Hunderasse "Staffordshire Terrier" der im Kennel Club registriert wurde. ;)

    Zitat


    Nö, mach ich nicht. War auch nicht auf die Sendung, sondern auf die Aussage von Darkshadow bezogen.

    Das war auch eher allgemein gemeint.
    Ich werde hier ja auch dauernd angepflaumt, ich wäre unentspannt. Dabei sehe ich das sehr locker und kenne solche TV-Sendungsthreads seit 10 Jahren aus anderen Foren und da geht's ganz anders zur Sache.
    Diese Sendungen nimmt kein Schwein ernst, da wird gelästert was das Zeug hält. Imho das einzige richtige, mehr gibt das Konzept doch gar nicht her.
    Und gerade bei den Prommis ist das ja so, dass die gar kein "Problem" mit ihren Hunden haben, jedenfalls keines, das die freiwillig zu Rütter treibt. Die werden über ihre Agenturen gebucht, die machen das nicht umsonst und/oder aus Verzweiflung. Fast jeder Normalo hat eine Baustelle mit seinem Hund, bei Prommis ist das nicht anders, also ist es nicht so schwer da welche zu finden, die da mitmachen. Vor allem die, die gerne ihren Rüssel in jede Kamera halten, hauptsache, sie sind mal wieder im Fernsehn.
    :D