Beiträge von Osiris

    Ganz allgemein:
    Kommt drauf an, was der Hund gefressen hat, ob er Fertigfutter (Nass- oder Trockenfutter) kriegt oder Barf oder Knochen.
    In der Regel soll der Kot wurstförmig, fest aber nicht hart sein.
    Farbe auch je nach dem was oben reingekommen ist.
    Zur Menge: Je weniger hinten raus kommt umso besser ist verdaut und umso besser ist das Futter.

    Aber ich werd den Teufel tun und die Kacke meines Hundes knipsen. :irre3:

    Zitat

    hatte auch mal das problem.
    das blöde dbei ist in den richtlinien von DPD steht das solche Dinge extra angemeldet werden müssen und nicht auf den normalen Postweg versendet werden dürfen.
    Daher bist du leider nicht im Recht
    Warscheinlich wird dir am Montag das Paket nicht zugesand da es bestimmt ganz gut duftet und die es dann sofort vernichten.
    Du kannst du mit dem Lieferanten evtl was aushandeln. ruf dort gleich am Montag an schließlich muss er als versender sich darum kümmern.

    Also ich weiss ja nicht, ob es bei verderblichen Waren da Sonderregelungen gibt, aber bei einem Versandhandel schuldet Dir der Händler die Ware und zwar die einwandfreie Ware. Klappt das nicht, dann ist das vollkommen Latte, wer das unterwegs versiebt.
    Der Kunde kann vom Händler verlangen, dass dieser noch einmal einwandfreie Ware sendet, oder er sein Geld wieder bekommt.
    Mit den Zustellern hat der Kunde gar keinen Vertrag, insofern ist er da vollkommen raus. Er hat aber einen Anspruch an den Händler.
    Also sind da keine 70 Euro verbrannt, sondern der Anspruch bleibt. Da kann sich der Händler gar nicht drücken.

    Ich weiss das so genau, weil ich vor nicht allzu langer Zeit einen Versandhandel betrieben habe.
    Also nicht aufgeben, Geld oder Ware vom Fleischhändler fordern.

    Naja, bei "Störung des Hausfriedens" und darunter fällt auch dauerndes Bellen, das die Nachbarn stört, kann nach vorheriger Abmahnung gekündigt werden, wenn das nicht aufhört.
    Einerlei ob der Hund vorher erlaubt wurde oder nicht.

    Der Vermieter wird auch kündigen, wenn die Nachbarn wegen des Lärms z.B. anfangen die Miete zu kürzen.

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    Ich meine kein Rudel das sich beim Gassi trifft. Ich meine ein wirkliches Rudel, das zusammenlebt! Das ist ein gewaltiger Unterschied, jedenfalls für mich..

    Ich kann nur von meinen Hunden, die früher in einem Rudel zu drei bis vier Hunden zusammengelebt haben, sagen, dass das komplette Rudel nicht zusammen mit anderen Hunden gespielt hat, nur einzelne Individuen. Die anderen sind ihrer Wege gegangen.

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    ...Die Ausgangsfrage war ja nicht, sollte ein Hund mit der Anwesenheit fremder Hunde klar kommen und sauber kommunzieren können, sondern braucht er (täglichen) Kontakt zu fremden Hunden...

    Und eben diese Frage ist ganz einfach (nicht) zu beantworten: Das ist von Hund zu Hund verschieden. ;)

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    Gerade Hündinnen eigentlich, denn die wissen, dass es sich nicht um ihren Nachwuchs handelt. In der Regel sind Rüden da meist etwas nachsichtiger oder eben unsicherer bzgl. der Verwandtschaft. :D

    Ein Rudeltier, das - schon gar als Welpe - allein ist und getrennt von seinem Rudel, das ist so gut wie tot. Da braucht es gar kein anderes gleichartiges fremdes Tier. (Ich bin mir deshalb gar nicht sicher, ob der Welpe überhaupt was zu befürchten hätte :???: )
    Ein Grund, weshalb das ignorieren als Erziehungsmaßnahme so gut funktioniert. Hunde vermeiden es, wo es geht, das eigene "Rudel" zu verlassen oder aus den Augen zu verlieren.

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    ... Wenn es in der Wildbahn wäre dann wäre der Welpe der sich einem Rudelfremden Hund nähert, grade bei Rüden nicht mehr am leben........

    Ich wundere mich immer darüber, dass so viele Leute vom Verhalten von Hunden in der Wildnis oder in der freien Wildbahn reden. Wo gibt's denn Hunde in der freien Wildbahn? :???:

    Also Frau Schmitt (ich habe sie, seit sie 10 Monate alt war) hat immer gern und ausgiebig mit anderen Hunden gespielt und getobt. Ich habe mich da nie groß eingemischt, einfach zugeguckt und sie machen lassen. Sie hat aber ein ausgesprochen gutes Sozialverhalten, hatte noch nie mit einem Hund Streit, kann sehr gut kommunizieren. Eine Leine kennt sie auch nur z.B. an stark befahrenen Straßen, sie hört sehr gut.
    Aber mit der Zeit hat sie angefangen, Spiele mit größeren Hunden zu vermeiden. Nicht, dass die agressiv gewesen wären, aber einige Grobmotoriker haben ihr beim spielen einfach durch draufhüpfen weh getan, ich nehme mal an, dass das der ausschlagebende Grund für ihr Meideverhalten ist.
    Nach ihrer zweiten Hitze waren die Rüden dran. Die wurden als nächstes als Spiel- und Sozialpartner aussortiert. Selbst befreundete Rüden wurden und werden seit diesem Zeitpunkt einfach ignoriert.
    Jetzt nach der dritten Hitze fielen auch noch die allermeisten Hündinnen als Spielpartnerinnen weg. Richtig erfreut ist sie nur noch über 2 Hündinnen. Aber selbst mit den beiden spielt sie nur bei uns oder bei denen zuhause, draußen ist alles andere wichtiger (schnüffeln, mit mir Suchspiele machen etc). Draußen werden die beiden freudig begrüßt, es wird höchstens mal kurz angespielt, das war's dann aber auch schon. Allerdings laufen die dann miteinander und schnüffeln gemeinsam herum und pieseln auch die selben Stellen an. Man guckt, dass man zusammenbleibt, Frau Schmitt ignoriert dabei aber fast immer jede Art der Spielaufforderung, lässt sich nur noch selten auf Rennspiele ein.
    Einige Hunde findet sie trotzdem noch so interessant, dass sie mal kurz schnüffeln geht, die allermeisten aber umläuft sie im Bogen und signalisiert, dass sie keinen Kontakt will. Aufdringliche Hunde, die ihre Signale ignorieren und ihr deutlich auf den Senkel gehen, schicke ich weg.

    Natürlich gab es auch schon früher Situationen, bei denen ich gefordert habe, dass sie andere Hunde ignoriert und zügig mit mir weiterging. Das war in Situationen in denen ich es eilig hatte oder an der Straße oder bei der doofen Alten, die ich nicht leiden kann, mit ihrem Yorkie oder bei der Arbeit auf dem Hundeplatz.
    Aber im großen und ganzen konnte und kann sie ihre Kontakte so gestalten, wie sie will.
    Agressive Hunde meidet sie schon immer freiwillig, das sind durchaus auch Hunde, die für mich nicht immer deutlich sichtbar pöbeln oder herumstolzieren. Sie erkennt schon von weitem, wo es gesünder ist, sich ganz fernzuhalten.

    Ich glaube mit den "notwendigen" Kontakten ist es bei Hunden mal so mal so. Aus der Erfahrung mit Frau Schmitt und mit meinen früheren Hunden ist es immer vom Individuum abhängig, wie intensiv der Kontakt zu anderen Hunden sein soll.
    Damals wie heute habe ich nur eingegriffen, wenn es absolut notwendig war, ich dulde bsp. keine agressiven Handlungen, weder von meinen Hunden noch von anderen Hunden meinen gegenüber.
    So gab's Hunde, die spielten bis ins hohe Alter mit anderen Hunden, andere vermieden Kontakte und andere waren interessiert, aber freundlich distanziert. Es gab unter meinen Hunden auch Hunde-Konstellationen, da hat einer dem anderen, der keine Kontakte wünschte, andere Hunde vom Leib gehalten.
    Man sollte imho wirklich weniger das machen, was man selbst will, dafür lieber gucken, was der Hund will, ihm auch ein bisschen Vertrauen und Selbstverantwortung geben, dann regelt sich vieles von allein.