Beiträge von Babs.u.Tasha

    Tasha läuft auch minderstens 80% frei, sie ist dann 99%abrufbar. Finde ich sehr wichtig und hab auch von Anfang an hart daran gearbeitet. An die Leine nehme ich sie nur an der Straße und wenn andere Leute Angst zeigen. Meist geht es dann auch wenn ich sie Fuß laufen lasse, dann entspannen sich die Leute meistens. Wichtig ist bei uns sitzt auf Entfernung, wenn die Mountainbiker vorbeizischen. Dann laufe ich entspannt weiter und lass sie weiter laufen wenn die Gefahr vorbei ist. Ich lasse sie auch zu jedem Hund hinlaufen, sie weiß selber ob der intersse hat oder doof ist, dann geht sie halt sofort weiter. Damit habe ich allerdings unterschiedliche Erfahrungen gemacht, manche wollen wenn sie ihren Hund an der Leine haben keinen Kontakt, wie ist das bei Euren Hunden? Also einer läuft frei und einer ist an der Leine bei Begegnung.


    Grüße Babs

    Hallo,


    ich barfe jetzt etwa seit 3 Wochen, sollte ich eine Blutuntersuchung bei meiner Hündin machen lassen? Wie macht Ihr das, erkennt man nicht am Hund ob alles Stimmt, oder erst wenn es schon zu Mangelerscheinungen kommt?
    Macht Ihr den Test in regelmäßigen Abständen?
    Was kostet bei Eurem TA die Untersuchung?


    Bin etwas verunsichert, ich halte mich recht streng an den Futterplan aus dem Natural Dog Food, reicht das aus?


    Danke schon mal,


    Babs

    Muß grand nachschauen, ich habe mir aus hauptsächlich Jan Fannell und Günther Bloch die Verhaltensregeln rausgesucht die ich nachvollziehbar und für unsere Familie durchführbar halte. Der Hund geht als letzter durch die Türe wenn wir rausgehen, er bekommt immer nach uns sein Fressen, er wird ausgiebig aber als letzter begrüßt wenn wir oder Besuch zur Türe reinkommt. Und der Hund soll eben nah bei uns aber nicht auf oder über uns sein. Anfangs habe nur ich in der Familie diese Rolle übernommen, da hat sie sich absolut nur an mich gehalten und meinen Mann der sie hauptsächlich auf dem Schoß gehalten hat und geschmust hat nur ignoriert wenn er was von ihr wollte. Er hat sich geärgert und mitgemacht. Inzwischen müssen wir gar nicht daran denken, das geht automatisch und sie drängelt einfach nicht zur Türe, ist es so gewohnt eh als letzter zu gehen, angenehm wenn man die Hände voller Einkaufstüten und ein Kleinkind dabei hat.
    Wie Jan Fannell beschreibt ist sie ein total entspannter Hund und verlässt sich auf unsere Führung. Wir mussten aber auch nicht sehr darum kämpfen, ich denke ich hab einen weniger dominanten Hund erwischt.
    Kommen so sehr gut zurecht, ein patent Rezept ists warscheinlich nicht, hat halt gut geklappt.


    Babs

    Nein, Tasha darf nicht ins Bett und auf die Couch auch nicht. Ihr Bett steht neben der Couch, anfangs haben wir bei Ihr da geschlafen. Mir geht es um die Ebene, sie soll unter mir bleiben. Allerdings kann ich mich jederzeit zu ihr auf den Boden setzen, wir haben einen dicken Teppich am Boden und kuscheln nebeneinander, ich lasse sie auch nicht auf mich drauf klettern. Aber ganz nah an mich hin. Sie ist damit absolut zufrieden. Das Schlafzimmer ist auch immer offen, manchmal legt sie sich tagsüber neben das Bett, am Abend geht sie von alleine in ihr Bett. Sorry, aber in der Nacht gehört das Bett nur mir und meinem Mann.


    LG, Babs

    Hi,


    also wir sind Mama, Papa, Sohn Schulkind, Tochter Kindergartenkind, 1 Frettchen, 2 Meerschweine und der Hund.
    Wir arbeiten Beide im 3 Schichtdienst, mein Mann Vollzeit, ich arbeite Teilzeit auf 11 Tage im Monat verteilt, also volle 7,5h am Tag. Wir versuchen durchweg abwechselnde Schichten zu arbeiten, also ist nur eine Überschneidungszeit von 2h an den entsprechenden Tagen.


    Jedenfalls kann ich dir raten sich gar nicht so festzulegen. Unser Hund ist gar nicht auf feste Zeiten geprägt. Natürlich ausgenommen ihre Geschäftszeiten, die kann sie zur Not im Garten (bestenfalls in der vorgesehenen Ecke) oder bei einem Kurzausflug erledigen. Das heißt wir gehen bei Bedarf Kurzstrecke, und irgendwann am Tag einen Großausflug. Einmal gleich morgens, manchmal auch nur noch am Abend ordentlich trainieren am Hundeplatz, oder Hundefreund zum Toben treffen, und alle zwei Wochen grob Überschlagen gibt es eine Ganztageswanderung.Unser Hund ist absolut ausgeglichen.


    Trau Dich zu Arbeiten, ich war 6 Jahre lang zu Hause und liebe meine Arbeit. Klar fordert Dich der Alltag mehr, manchmal ist es absolut turbulent, Du kannst das aber alles sortieren wenn Du frei hast.


    Liebe Grüße jetzt auch wieder Kollegin,
    Babs :roll:

    Na war mir ja nach einer Übungseinheit schon unsympatisch, deshalb frag ich Euch ja. Haben sofort die neue Methode ausprobiert und sie reagiert schon auf den Stab und will nach ihm greifen, hält ihn aber noch nicht fest. Bin ja auch nicht bereit ihr was aufzuzwingen, bisher haben wir die Grundausbildung auch locker hinbekommen, wenn sie mal eine Verbindung zum Komando hat führt sie es gerne aus.
    Danke soweit, berichte weiter wie es uns geht!


    Babs

    Hatte mit meiner Mischlingshündin am Freitag die erste Aportierstunde, wir haben bisher mehrere kleine Übungseinheiten gemacht, ich öffne Ihr das Maul und lege mit dem Komando "Aport" den Holzstab den Ball oder einen weichen Handschuh ins Maul, dann "Aus"-loslassen und belohnen.


    Sie klemmt richtig das Maul zu und versucht auszuweichen. Habt Ihr einen Trainingstipp?


    Danke Babs


    Zum Thema, lass Dich doch nicht verunsichern wenn Du mit Deinem Hund den Erfolg sehen kannst!