Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie höllisch das brennt, wenn man es ins Auge bekommt. Bitte lass das mit dem Backpulver und versuch es mal mit Augenwasser. Jeden Tag Augen auswischen mit nem feuchten Wattepad hilft bei meiner Katze, die Verfärbungen im griff zu behalten.
Beiträge von sahia
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.... und zwar von unserem Kater :/ Hat jmd. ne Idee, wie ich dem (sorry) blöden Viech das abgewöhne? Hab Angst, dass Tonda sich irgendwann doch mal wehrt.
Der dicke Hund ist vor zirka einer Woche auf die Idee gekommen, dass es ja ganz lustig wäre, den Kater zu jagen. Schließlich rennen Nachbars Katzen auch immer weg, wenn man auf sie zu rennt (eigentlich darf er das nicht, aber ich kann leider nicht 24/7 aufpassen), warum nicht mal mit dem Mingo probieren.
Leider findet Mingo das eher nicht so toll und ist zum Gegenangriff übergegangen und hat sich in Tondas Hals verhakt. Musste dann Katze vom Hund lösen und seit diesem Tag sieht der Kater rot, sobald der Hund auf den Hof kommt. Tonda hat allerdings noch nicht so ganz bemerkt, dass er 1. dreimal so groß und 2. zehnmal so schwer ist, was ich wiederum ganz gut finde. Er bevorzugt die Flucht, was der Kater dazu nutzt, den Hund quer über den Hof zu jagen. Irgendwie verkehrte WeltMit der Perserkatze hat Tonda übrigens kein Problem, mit der wird ganz nett gespielt und da ist er sehr vorsichtig. Denke mal, er ist ein echter Katzenliebhaber.
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kleinergizmo:
Dein Plüschtiger sieht ja ziemlich bockig aus nach dem Badhier zum vergleich mal mein Fusselfänger:
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Gott sei Dank lässt sich meine Simba ohne Gegenwehr baden und fönen, sie kennt es ja von klein auf. -
Ich weiß zwar nicht, ob das bei Hunden möglich ist, aber ich hab mir bei einem Reitunfall mal den Kiefer ausgerenkt. Daraufhin war wohl ein Nerv eingeklemmt und meine rechte Gesichtshälfte war taub und teilweise gelähmt. Als der Kiefer wieder vernünftig eingerenkt war, hat es dennoch ein Weilchen gedauert, bis alles wieder i.O. war.
Ist jetzt nur ein Denkanstoß, kann ja sein, dass das bei Hunden garnicht möglich ist. -
Ich finde, dass diese Methode nicht einfach so als schlecht abgetan werden sollte. Besonders meiner Oma, die eher unsicher im Umgang mit dem Hund ist, hilft es, in Situationen, wo sie nicht weiter weiß, einfach mal nach diesen Richtlinien zu handeln. Man sollte es nicht in den Himmel loben, aber ich merke, wenn meine Omi Tonda eben mal nicht zuerst durch die Tür gehen lässt oder ihm das Futter wirklich erst gibt, wenn er eben still sitzen bleibt, dass es dann zwischen den beiden entspannter läuft. Tonda merkt, dass Oma sich auch mal durchsetzen kann und sie wird einfach ruhiger und selbstbewusster im Umgang.
Die Methode ist einfach erklärt und verständlich, besonders für Anfänger, die eben noch Probleme haben, sich gegenüber dem Hund durchzusetzen. -
In unserer Huschu wird das auch "gelehrt", aber mir persönlich ist das viel zu stressig, als dass ich mich da wirklich dran halten würde.
Ich finde es auch teilweise echt überzogen, mein Hund darf auch mal vor mir durch die Tür oder bekommt was von meinem Keksen ab, ohne dass wir gleich ein Problem miteinander bekommen. -
Ich habe meinen Boerboel-Welpen aus Dänemark. Wichtig ist, dass der Welpe geimpft und gechippt ist und das dies auch im Impfpass so hinterlegt ist. Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu beachten, wir haben unseren Dicken einfach eingepackt und sind nach Hause gefahren.
Wir hatten keine Probleme den Welpen zu überführen, da es keine Grenzkontrollen gibt. Da ihr den Hund ja sicherlich beim Züchter holt, wird er gesundheitlich untersucht sein und alle nötigen Impfungen haben. Zudem habt ihr ja dann auch nen Kaufvertrag. Denke, da sollte es keine Probleme geben.
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Meine Familie hat damals auch nach einem Wachhund gesucht, der extra für diesen Job gezüchtet wurde.
Jetzt im Rückblick und mit meinem BB würde ich sagen, dass sich eigentlich fast jeder Hund dafür eignet. Bei uns im Dorf gibt es auf fast jeden Grundstück einen Hund, vom Schäfi über Jagd-Mix bis hin zum Yorki und alle diese Hunde schlagen an, wenn sich jmd. dem Grundstück nähert.
Es kommt weniger darauf an, welche Rasse der Hund hat, als viel mehr darauf, wie sehr der Hund in die Familie integriert ist und sein Haus und Hof auch als seines betrachtet. Natürlich macht mein Hund bei der "Bewachung" unseres Grundstücks mehr Eindruck als der Yorki unserer Nachbarn, trotzdem würde ich nicht sagen, dass er der bessere Wächter ist. -
Ich weiß nur, dass uns in einem Working Cowhorse-Kurs mal von der Arbeit mit Zebus abgeraten wurde, da man nie weiß, ob sie ihr Heil in der flucht oder doch lieber im Angriff suchen. Man hat sogar davon abgeraten, Pferde und Zebus auf eine Weide zu stellen, wenn dann nur, wenn die Zebus einen extra Bereich haben, in den sie sich völlig ungestört zurück ziehen könen.
Zebus sind wohl sehr viel schneller reizbar als normale Kühe und gehen dementsprechend schnell auch nach vorne. Das kann für Pferd und Reiter sehr gefährlich enden, denke bei einem Hund ist es nicht anders. -
Zitat
Nochmal - eine falsche Fütterung oder Bewegung (z.B. Treppensteigen) macht aus keiner Anlage-A-Hüfte eine E-Hüfte. Die Beeinflussung durch solche Faktoren ist da, wird aber von Medizinern als gering eingeschätzt. Auch unser TA, der u.a. zertifiziert ist für die Auswertung bei HD-Gutachten, schätzt das so ein. HD ist und bleibt eine Erbkrankheit.
Ja, dass ist mir schon klar. Aber dennoch kann ich es behaupten und versuchen, mich meiner Gewährleistungspflicht zu entziehen. Bin ich dann als Besitzer in der Beweispflicht oder Züchter?