Anfang November ist die EM hier im Hohen Norden in Christianslust
vll. macht das ja dann Lust auf mehr
Anfang November ist die EM hier im Hohen Norden in Christianslust
vll. macht das ja dann Lust auf mehr
bei Fuß fordert ne ziemliche Konzentrationsleistung des Hundes ab. Das musst du ihr doch erstmal BEIBRINGEN :)
Die Flexi ist ne Art eingschränkter Freilauf. Kannst auch ne Schleppleine nehmen. Damit hat der Hund erstmal ein wenig mehr Ruhe. :) Die soll nur als Zwischenlösung dienen, um den Hund an der Leine zu führen ohne "bei Fuß"
ich würde den Hund immer warnen, kurz bevor die Flexi zuende ist, so dass sie da nicht reinläuft.
Und dann auch STEHENBLEIEBEB!!!!
Das lernen die Tiere eigentlich total schnell. Bungee als Schlittenhund, die ursprünglich NUR "Ziehen" kannte, hat das an zwei Nachmittagen gelernt, wieviel Radius sie hat durch die Flexi (ich hab 8 m).
Ich würde Zugtraining und "Bei Fuß" auch anfangs nicht unmittelbar hintereinander machen, sondern zu unterschiedlichen Zeiten: Morgens 5 Minuten lösen an der Flexi, dann Zugtraining mit Zugtraining und Zugleine mit Ruckdämpfer. Flexi natürlich abmachen!!! :).
Nachmittags: 5 Minuten lösen an der Flexi und danach "Bei Fuß" Training an der normalen Leine.
was für Fahrrad haste denn der Ärmsten überhaupt gegeben? Ne alte Gurke?
mhhhhh....
zweiten Hund anschaffen..... für gemeinsame Ausflüge?
*unschuldig guck
anfangen mit dem Zugtraining kannste im Herbst.
Da dein Hund bis dahin noch wachsen wird, würde ich mir auch dann erst n passendes Zuggeschirr kaufen.
zu vorbereitenden Übungen hat Nina dir ja schon was geschrieben :)
Vielleicht jetzt schon mal langsam Ausrüstung zusammensammeln
wie Tretroller fürs Herbsttraining
Jetzt wär auch n guter Zeitpunkt n leichten gebrauchten Schlitten zu kaufen :)
Außerdem:
Konto für ZUgsport einrichten und kontinuierlich auffüllen, weil die Wunschliste sich in der nächsten Zeit extrem verlängern wird!
Wo kommst du denn her? Vielleicht findest du auf der Verbandsseite unter http://www.vdsv.de ja nen Verein in deiner Nähe?
ich stell mir grad die Blicke deiner Freundin vor, wenn du sie in Zukuinft "mein Hase" nennst!!!
*grööööhl
klasse Beschreibung!!! :2thumbs:
das Diagramm vom vorangegangenen Trainingslauf war prima!!! Wieso wolltest du denn diesmal mit Hasen fahren? Balu zieht doch prima alleine. Das erschließt sich mir noch nicht ganz.
ich füttere mein Hunde immer abends... seitdem hat keiner mehr gewürgt und sich übergeben.
macht doch eure 5 Minuten wie bisher zum Gassigehen .. am besten Flexi, falls möglich, so dass sich lösen kann, ein bisschen rumschnüffelt, lockeren Freilauf hat. Wie muss ich mir das vorstellen, wenn du nicht im Rolli sitzt?
Dann würde ich sie ziehen lassen,
und erst DANACH "bei Fuß-Training" machen.
Was machst DU, wenn sie am Halsband ist?
wie hast du bislang mit ihr "bei Fuß" vom Trainingsaufbau her geübt?
*gg... hast n bisschen Arbeit vor dir.. aber was du beschreibst, ist ganz normal am Anfang.
Zum "Ziehen beibringen".
Du kannst mit dem Roller anfangen, wenn ihr erstmal ne bergab-Strecke nehmt. Da werden die Hunde automatisch schneller. Und du musst so bremsen, dass die Leine straff bleibt. Anschließend ganz doll loben :)
Beim Joggen: Der arme Kerl weiß ja grad nicht so ganz, was du möchtest, weil dein Training für seine Verhältnisse noch zu wischiwaschi ist.
Zugleine ganz kurz und straff nehmen. (GGF HANDSCHUHE)
Sprinte los und schau, wie er sich dann verhält: Läuft er vor und fängt an zu ziehen, Leine weiter straff halten, aber Leine geben. KEIN verbales Lob, das irritiert die Anfängerhunde nur.
Bleib STHEN, wenn er nicht zieht. Bringt er Zug auf die Leine, gehts voran.
Dann setzt du wieder neu an!!!
Das mit dem langsamer und schneller werden ist geeigntet, wenn die Hunde schon ein bisschen unter Zug vorauslaufen. Jetzt ist das noch zu früh :)
Wichtig: von dir aus immer die LEINE STRAFF halten!!!
Wenn er angefangen hat, für so 10 m Spannung auf der Leine zu halten. Dann machste DANACH eine RIESENPARTY und beendest das Training.
Am nächsten Tag wieder das gleiche... :)
Parallel dazu kannst du ihn auch langsam an Gewichte, die du hinten an die Zugleine bindest gewöhnen und ihn zu dir locken. Nach und nach die Gewichter erhöhen, den Untergrund variieren.
ZitatIch glaub, Bungee hat ein Eigentor geschossen
..9 Grad, Regen, ziemlich frischer Fahrtwind auf dem Fahrrad...
also bei uns sinds jetzt 20 Grad.... das wären jetzt nur ein oder zwei Trainingstage mehr gewesen...
von daher bin ich mit meinem Timing für die Sommerpause ganz zufrieden.. Hab die kälteren Tage (wenns nicht schon wieder geschüttet hat.. :motz: ) ein wening fürs Skiken genutzt. Und werde mich ab jetzt auf MEINE Kondition konzentrieren. Die hats bitterst nötig ;D
Generell:
Zugarbeit ist NICHT gedacht für Leute, die ihren Hund nicht leinenführig kriegen
ich finde, du solltest ne klare Unterscheidung zwischen "Ziehen" und "Nicht Ziehen" konditionieren.
Das Ziehen scheint ja gut zu klappen. Dann nimm das doch als Trainingseinheit, BEVOR du Einheiten zum "bei Fuß" mit ihr machst: Sie hat sich auspowern dürfen und ist dann ggf. etwas konzentrierter bei der Sache :) Kannst ja die Leine nach dem Ziehen umhängen ans Halsband. Mach ich nach dem Training auch immer ...
Unterscheidung zwischen Zuggeschirr (ZUgarbeit) und Halsband würde (NICHT Ziehen) würde ich dann nach und nach vermehrt anbieten..
Wie hast du ihr denn bislang das "bei Fuß" beigebracht?
Da würde ich nämlich dann in Minischritten arbeiten.
P.S.
Wo und wie hängst du die Zugleine am Rolli ein? Hast du da Möglichkeiten?
ich würde den Anfang machen und könnte anbieten:
Thomas Gut: Mushing