He, Jan,
stimmt der Titel dieses Threads eigentlich noch? Oder kommen jetzt Kid und Blue ZUSAMMEN auf 50 kg? ![]()
He, Jan,
stimmt der Titel dieses Threads eigentlich noch? Oder kommen jetzt Kid und Blue ZUSAMMEN auf 50 kg? ![]()
*grööhl... ![]()
ihr seid so geil!!! Ich wusste doch, dass mir irgendwas fehlte!!! ![]()
klaro, her mit den Vergleichswerten!!!!! Ich muss gestehen, dann bin ich doppelt motiviert, meinen faulen Hintern aus dem Sessel zu kriegen...
sodele, ihr habts so gewollt:
Die alte Frau hat sich aufs Rad geschwungen und ist 20 km gefahren. Bungee z.T. im Freilauf, z.T. auch "bei Fuß" an der Leine im Trab nebenher. Einfach erstmal nur ohne großen Trainingsanspruch, mehr so als Fahrradtour, einfach um mal nen "Startwert" zu haben. Es waren mehrere kleine Pausen dabei, aber auch einige Sprints.
Der Tacho zeigte eine Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h pro Stunde an... ![]()
Ergebnis:
20,36 km ... Durschnittsgeschwindigkeit 13 km/h
Ziel:
(bis November?) Durchschnittsgeschwindigkeit auf 18 km/h?
Schön war's jedenfalls.. !!!!
Und Bungee hat sich auch gefreut. Wir hatten noch einen tollen gemeinsamen Homerun.. Unterwegs waren wir alles in allem 1,5 Stunden (incl. gemütlichem Nachhauseweg zu Fuß)
Zitatbungee, ich bin ehrlich, 10km mit nem Schnitt von 20 km/h schaffe ich
aber keine Stunde ;-)auch mein Hund macht es ungerne, denn sie ist ein Sprinter und legt so ihre Strecke zurück
ich denke, wenn man danach geht, müsste man viele Leute anklagen
ich denke, man braucht keinen Langstreckenläufer, um Zugarbeit zu leisten
Wenn du für 10 km ne Stunde brauchst, dann haste nen Schnitt von 10 km/h Stunde ![]()
- und das ist ne gemütliche Fahrradtour!
Aber genauso kann man ja auch anfangen... :)
nö, wenn dein Hund schnell ist, dann ist das nur ne Frage des Trainings, wie lange sie das durchhält. Wenn Luna mein Hund wäre, dann würde ich eben erstmal langsame Passagen mit schnellen abwechseln lassen, wo ich mit dem Hund um die Wette zu fahren. Mir macht sowas einen tierischen Spaß!
20 km/H sind für die Hunde keine Geschwindigkeit... Bungee trabt das locker weg..., die befindet es noch nicht mal für nötig, dann zu galoppieren.
Wenn du einen Schnitt von 20 km/h fahren willst, musste, schätze ich, so 22 bis 25 während der Fahrt auf dem Tacho haben, mit n bisschen Traiining ist das auch gut zu schaffen... , denke ich. -- für alte MTB-Hasen wahrscheinlich eh n Lacher....
Wie gesagt: ich nehm mir für mich auch n bisschen Zeit. Werde aber gerne in meinem Thread darüber berichten. Dann habt ihr wenigstens alle was zu lachen!
--
*Inzwischen schon mal n neidischen Blick zu Dani und ihrer Kondition beim Laufen rüberwerf
Alle Achtung: mal so aus dem Stand 6 km! Respekt!
Ehrlicherweise ist es hier oben natürlich einfacher, auf nen Schnitt von 20 km/h zu kommen, weil ich nicht solche Berge und Täler hier hab, wie die Leute weiter unten im Süden... Die Steigungen muss man natürlich anders mit einkalkulieren.
Man kann seinen Hund auch anders trainieren, damit er die nötige Grundlagenausdauer kriegt.. (Egil Ellis z.B. lässt seine Hunde halt im Kreis in ner MÜhle laufen, n E-Bike wäre für die Konditonsschwachen unter uns sicherlich eine interessante Alternative
)
Ich persönlich mach diesen Hundesport ja grade, weil es auch ein gutes Training für MICH ist! :)
Zitat
Natürlich würde ich aber jedem Anfänger auch eine kühlere Temperatur und eine kürzere Strecke empfehlen. Man muss nicht gleich zu Beginn probieren, wie weit man gehen kann. Das kann man auch nicht wissen und man lernt mit dem Hund gemeinsam, bei welchen Temperaturen er am besten läuft, sich am wohlsten fühlt und zufrieden ist.Ich finde es daher wichtig festzuhalten (auch zwecks Motivation): solange der Hund das gibt was man will, freuen und arbeiten lassen. Sobald er schwächer wird (aus welchen Gründen auch immer): Abbruch. Er soll lernen dass Arbeit Spaß macht und er muss sich gewissermaßen selbst motivieren.
:reib:
genauso meinte ich es!
hallo Nikki, *freu! schön, was von dir zu lesen!!!
Zitat
naja, gibt einige hier, die es anders halten
besonders was das Canicrossen angeht
"einige, die das anders halten" würden von mir genauso den Kopf gewaschen kriegen!!!
Canicross geht sicherlich auch bis zu einem gewissen Grad bei höheren Temperaturen, aber hier ging es darum, dass die TS den Hund vor den Scooter gespannt hat und das ist nunmal definitv Zugarbeit!.
Zitat
würde mich gerne mal mit dir und bungee treffen
und dann fahren wir ne Stunde mit 20 km/h im Schnitt
musst du ja schaffen, wenn du bungee wieder einspannen magst
*gggrrrrr wühl nur in offenen Wunden rum!!!
.. wie gesagt, ich arbeite an meiner Kondition!!!
außerdem hab ich 18 km/h Stunde geschrieben... sei gnädig!! ![]()
Ich würde es nicht schreiben, wenn ich das auch nicht mir selber abverlangen würde...
... sollte ich dann völlig darniederlegen, miet ich mir n E-Bike, um meinen Hund wieder angemessen trainieren zu können ![]()
@ Maanu,
ich hab den Thread gelesen, ich hab auch das mit dem "Bummelgassi" gelesen. Aber im Sommer eben nicht "selten",
sondern GAR NICHT anspannen, darum ging es mir. :) .
Aufgrund der Temperaturen oder auch der Luftfeuchtigkeit kann man gar nicht kontinuierlich trainieren. Alles, was die Themenstarterin gemacht hat, ist meiner Meinung nach eher kontraproduktiv, wenn ich einem jungen Hund den Spaß an der Zugarbeit erhalten will.
Murmelchen, alles gut...!!!! ![]()
ob regional mal ein paar Grad mehr oder weniger:
1. Für nen Anfängerhund sind 20 km Training unter Zug viel zu viel!!!
Selbst die Spitzenleute fangen mit ihren Hunden IM OKTOBER!!! unter Zug mit 5, max 7 km und dann mit 3 Pausen an.
2. Und im Sommer ist schlicht kein Zugtraining angesagt. Da sollte höchstens was für die Grundlagenausdauer getan werden:
Wenn der Hund eine Stunde lang gemütlich im Freilauf neben dem Fahrrad galoppieren kann, ohne großartig zu hecheln (bei moderaten!!! Temperaturen, versteht sich), erst wenn derartige Grundlagen gelegt sind, sollte man meiner Meinung nach mit Haushunden überhaupt erst mit dem Zugtraining anfangen.
Wenn jemand schreibt: "Hilfe, mein Anfängerhund ist nicht motiviert" und dann derartige Trainingsbedingungen (20 km und im Sommer!) bietet, dann soll er/sie sich nicht wundern, wenn der Hund ihr/ihm den Mittelfinger zeigt.
"Sommertraining" sieht soooo aus! ![]()
[youtube]
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Für den konkreten Fall:
Wenn du jetzt, im September aufstehst, dann morgens früh mit dem Fahrrad und dem Hund eine Stunde im Freilauf fahren. Von Woche zu Woche kann man das Tempo auf dem Fahrrad steigern, indem man immer mal wieder Sprints einschiebt, mit dem Hund um die Wette fährt, bis man auch als Fahrer so viel Kondition hat, über eine Stunde einen Schnitt von 18 km/h zu halten. Wer dann über 20 oder gar über 25 km/h im Durchschnitt schafft: Umso besser!! ![]()
Und dann, wenn du jetzt morgens kühle Temperaturen erwischt (bitte UNTER 14 Grad!), dann und nur dann den Hund mal für 2-3 Minuten einspannen. Das reicht. Dann ganz doll loben.
Bei der Auswahl der Zeitdauer ist entscheidend, dass man anhält, BEVOR der Hund wieder langsamer wird. Entsprechend sind diese Zeiten nicht absolut zu sehen, sondern nur ein Vorschlag, weil man das Tier beobachten muss und genau schauen sollte, wie gut es läuft.
Lieber diese kurzen Einheiten (die individuell dem Hund angepasst sind) täglich wiederholen, als den Hund so gegen die Wand laufen zu lassen und sich dann wundern!!!
ah, das hab ich noch auf der Verbandsseite gefunden:
ZitatAm 1./2.Oktober veranstalte ich ein Zughundeseminar für Anfänger und Fortgeschrittene von Canicross und Bikejöring.
Allen VDSV- Vereinsmitgliedern gewähre ich 30 € Rabatt auf den Seminarpreis. Nähere Infos auf meiner Homepage.