Hallo Maccaroni,
war mir in der Tat durch deine Beschreibung nicht klar, bei welcher Temperatur du anspannst. 
Aber in der Tat: Sommerpause bleibt auch bei Iditarod-Hunden Sommerpause.
Da wird überhaupt nicht angespannt. Das dient dazu, dass die Hunde wirklich auch den Kopf freikriegen nach ner anstrengenden Saison.
Und auch bei den Hunden, die nicht für Rennen trainiert werden, ist es sicherlich besser, auch mal ne längere Pause zu machen, um die Motivation hoch zu halten.
so macht das Egil Ellis in Alaska im Sommer mit seinen Hunden
... da finde ich Heinis und Uwes Methoden des Sommertrainings schon deutlich besser 
http://www.youtube.com/watch?v=GoEGy-…ayer_detailpage
zum Hecheln: selbstverständlich hecheln nach dem Zugtraining...
Oftmals haben wir hier Leute, die meinen, dass sie einfach mal so die Hunde einspannen können. Aber es ist schon wichtig - meine persönliche Meinung - dass der Hund gewohnt ist, ohne Zug 10 bis 20 km durchzulaufen ohne Konditionsmängel zu zeigen (ich glaube, ich hatte in diesem Zusammenhang das Hecheln erwähnt), wenn Zugtraining sinnvoll sein soll. Wenn dein Hund neben dem Pferd herläuft, wie beschrieben und das auch gewöhnt ist, dann ist das völlig ok.
Dann wäre doch das Freilaufen neben dem Pferd - vll. auch verbunden mit schwimmen? - ein tolles Sommertraining.
Deine grundlegende Frage war doch nach der Motivation?
Wenn du merkst, dass dein Hund nach 8 km in der Motivation nachlässt, dann kannst du das Training so einteilen, dass du VORHER abbrichst, bevor er nachlässt. Und immer in Intervallen trainieren.
Wie lange braucht er für die 8 km?
Was ist dein Trainingsziel? Soll er irgendwann mal 20 km laufen können?