Beiträge von bungee

    deine Hündin und die Hündin deiner Schwester haben sich gefetzt uind das war der EINZIGE Vorfall?


    Ich würde mal sagen, dass deine Diagnose "Hündinnenunverträglichkeit" nciht zutrifft. Die haben unter Garantie irgendwas anderes ausgetragen.

    Ich würde dir.. genau wie Sleipnir.. zu nem Hundetrainer raten, der dir hilft, Hundereaktionen besser lesen und beurteilen zu können. :)

    Zitat

    Kathirn, hast Du die Möglichkeit, die mit Caron das erstmal ruhig anzuschauen? Etwa mit Leckerlie bewaffnet auf einer Bank auf dem Bahnsteig?

    Das Du anfängst mit dem Schönfüttern. Den Abstand dann verringerst, schrittweiese und immer erst, wenn er tatsächlich mehrere Male ruhig reagiert hat?

    Bis dann mit einsteigst? eine station fahren mit Leckerlieunterstützung und dann wieder raus? Das dann steigern, langsam und immer nur soweit fahren wie Caron ruhig ist.

    Das wäre mein weg.


    :reib:
    hab ich mit Bungee damals auch so gemacht...
    bei uns waren Brötchen, die es am Bahnhof gab, der Hit. Die hat sie da und auch nur da bzw. in der Bahn gekriegt. Vielleicht findest du ja auch ein besonderes "Bahn(hofs)superleckerli"? Ne Tube, aus der er erstmal permanent Leberwurst schlecken kann, könnte ich mir auch ganz gut vorstellen.

    Wünsche dir viel Erfolg! :)

    was bei uns letzten Sylvester gut gewirkt hat:

    Vorbereitung im Dezember

    JETZT Tischfeuerwerk besorgen, mit Wunderkerzen anfangen, damit sich der Hund an den Geruch gewöhnt.

    Dann langsam steigern: einer brennt ein paar von dem Kinderzeug in weiter Entfernung ab, du spielst was Tolles mit dem Hund.
    Distanz zunehmend verringern, ggf. irgendwann auch die Intensität der Feuerwerkskörper steigern.

    Im Vorfeld gabs bei jedem Knallgeräusch von draußen Leberwurst.

    Sylvester selber
    Letzter Gassigang spätestens um 18:00 Uhr.
    HÖhle bauen, wo sich der Hund verkriechen kann.
    ne Stunde vor Mitternacht hab ich Bungee ne halbe Tasse Bier zu trinken gegeben (war ein Tipp hier aus dem Forum). Mein Wuffel, der im Jahr zuvor wie angestochen durch die Wohnung getapert ist und keine Ruhe fand vor lauter Zittern, hat wunderbar geschlafen :)

    mensch Leute, ihr lasst euch von euren Hunden aber ganz gut auf der Nase rumtanzen... =)

    "Regentanz" nicht beachten, ggf. bei Hunden ohne Unterwolle, Regenmantel an, und dann raus an die frische Luft.
    Köterspektakel einfach ignorieren.

    Macht im Regen nette Spielchen.. , damit der Hund auch was Positives damit verbindet.

    Was mir auch grad noch einfällt:
    Beobachtet mal, wer wie mit dem Hund zuhause umgeht, wer ihm da Ansagen erteilt.
    Wer schickt ihn auf seinen Platz, von wem bekommt er das Futter?

    Könnte auch nicht schlecht sein, wenn deine Mutter und deine Schwester ihm auch im Haus immer mal wieder ein paar Aufgaben stellen (z.B. kleine Suchspiele).
    Wenn er draußen bei deiner Schwester das Apportieren gut macht, dann soll sie damit umbedingt am Ball bleiben. Dadurch festigt sich auch die Bindung. Aber wie gesagt: SIE entscheidet, wann das Spiel beginnt und wann es aufhört. Lasst mal die Trainerin draufgucken, ob alles so abläuft, wie es soll. Manchmal steckt der Teufel im Detail ;)

    ok, sein forderndes Verhalten ignorieren.

    Stattdessen sollten sowohl deine Mutter als auch deine Schwester ihm draußen möglichst viele Aufgaben stellen:

    Suchspiele, Apportieren, Aufgaben zur Unterordnung (Sitz, Platz, Bleib.. in verschiedenen Kombinationen - im Prinzip alles, was ihr sonst auch in der Hundeschule macht). Prima, dass du ne HUndetrainerin kontaktiert hast :gut: - die kann euch sicherlich, wenn sie den Hund erlebt, auch noch mehr Anregungen geben, wie ihr den Kerl am besten beschäftigt :)

    Manche Hunde lieben auch Hundefrisbee. Findet raus, was dem Kerl Spaß macht. Und dann: Beschäftigung beim Spaziergang. Aber so, dass die Initiative von euch ausgeht. D.h.: IHR fangt ein Spiel/eine Aufgabe an und IHR beendet es :)

    Wünsche euch viel Erfolg! :knuddel:

    was die beiden machen können, wenn er das Verhalten zeigt?


    erstmal wissen, WARUM.........

    • Will er ein Spielzeug haben?
      Dann ignorieren und weitergehen, Hund ins Leere laufen lassen.
    • Will er maßregeln?
      dann würde ich kräftig zurückrempeln.


    Deshalb nochmal mein Rat: lasst jemanden, der sich mit Hunden auskennt, draufgucken, damit er beurteilt, was der Grund für das Verhalten ist.


    Ich würde dir dringend raten, dass du ihm das Apportieren beibringst und dann anschließend den beiden zeigst, wie es geht, damit der Hund sich dran gewöhnt, dass nciht er das Sagen hat.

    euer Hund nimmt euch nicht ernst..., wirkt auf mich, als würde er euch maßregeln.

    ich würde mir an deiner Stelle einen Hundetrainer suchen, der sich genau euren Tagesablauf anschaut und euren Umgang mit dem Hund. Manchmal gibt es Ursachen an ganz anderen Stellen, als man vermutet.


    Auf alle Fälle ist dieses Anpringen meines Erachtens kein gutes Zeichen.
    Ich möchte ja nicht rumunken, aber Irgendwas in eurem Umgang mit dem Hund läuft grundlegend schief. Und wenn ihr nicht aufpasst, wird er euch vll. irgendwann auch mal beißen.


    P.S.
    wenn er so gerne Erklumpen hinterherjagt, dann fang doch mit ihm n Dummytraining an, so dass er dir den Beutel wieder zurückbringen muss.
    Wichtig ist, dass DU agierst und der Hund RE-agiert, nicht umgekehrt. Aber die Feinheiten sollte dir vll. doch lieber jemand vor Ort erklären.