Beiträge von bungee

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    2. Das Gassigehn wird für mich zu einem Kraftakt. Wenn Max zieht, liegen 26kg an der Leine. Also bei uns heißt es immer: Hund geht mit Frauchen raus. Das nervt mich schon. Ich habe schon versucht immer wenn er zieht die Richtung zu wechseln, aber das scheint nicht zu fruchten. Ich habe, seitdem er ein Welpe ist, darauf bestanden das er an einer kurzen Leine geführt wird, um zu lernen nicht zu ziehen. Aber mein Schwiegervater sah/sieht das anderst und ging/geht immer mit einer 8m Schleppleine raus. Ich drehe mich somit immer im Kreis. :verzweifelt: Auch jagt er wieder Autos, Kindern und Spatziergänger hinterher. Diese wechseln schon freiwillig die Straßenseite wenn sie sehn, wie Max in der Leine hängt.


    Auch, wenn du es nicht gerne hörst: dein Schwiegervater hat recht und du bist im Irrtum. Lass dem Hund draußen mehr Freiheit, damit er sich entspannen kann!!!

    Solange ihr keine richtige Bindung habt - und die habt ihr augenscheinlich nicht - LANGE Leine (gibt auch z.B. 3m Fettlederleinen o.ä.). Du setzt dein Tier unnötig unter Stress.


    Du brauchst nen kompetenten Hundetrainier, am besten jemanden, der zu euch ins Haus kommt und mit dir die Grundlagen regelt, dein Timing mit dir übt.

    ok, dann haben wir beide halt unterschiedliche Vorlieben...

    Und ja,auch ich kommuniziere mit meinen Hunden, aber nicht 24 Stunden am Tag. Bei uns gibts Regeln. Eine davon ist z.B., dass mir meine Hunde nicht ständig auf dem Fuß folgen. Würde mich wahnsinnig machen. Wenn allerdings n Hähnchen in den Grill kommt, wissen sie ganz genau, dass es da was Leckeres in der Küche zu holen gibt :D


    Aber in diesem Fall gehts doch darum, überhaupt erstmal Regeln EINZUFÜHREN. Das Tier braucht doch ne Orientierung. Und beim Einführen von Regeln muss ich - grade bei Hunden - konsequent und nicht wischiwaschi sein. Das Wischiwaschi schleicht sich im täglichen Schlendrian, eh von selbst ein.


    wie gesagt, wenn sich Hunde auf ihren Hundebetten aufhalten, statt irgendwo in der Wohnung rumzuliegen, wo ich über sie stolper, ist das KEINE Tierquälerei.
    Da bist du deutlich übers Ziel hinausgeschossen mit deinem Posting (das meinte ich mit "Sphären" ;) )

    tanja,

    in welche Spähren hebst du grade ab? Was untestellst du da eigentlich? Machst du keinen Unterschied, ob du einem unerzögenen Rüpel neue Regeln beibringen musst oder ob du mit deinen Hunden zusammenlebst?

    Im übrigen genießen meine beiden ihre Hundebetten sehr.
    Beide entscheiden, ob sie sich nu im Wohn- oder im Arbeitszimmer hinlegen wollen. Aber sie liegen dann auf ihren Hundebetten und NICHT irgendwo im Flur. Ich persönlich würde es absoluit ätzend finden, irgendwo in der Wohnung über n herumliegenden Hund zu stolpern, wo ich nicht damit rechne.


    Außerdem ist die Einschränkung der Bewegungsfreiheit eine typisch hündische Verhaltensweise. Wenn ich das nicht nötig habe, mach ich das auch nicht. Bei dem betreffenden Hund würde ich das aber tun.

    Zitat

    es liegen große Erziehungslücken und Fehler in der Erziehung, Kommunikation und richtigen Auslastung vor, die man aber durchaus mit viel Liebe, Geduld, Arbeit und Konsequenz hinbekommen kann,

    ebend...


    ... littlelillie, nicht abschrecken lassen... wir meinen es hier wirklich alle nur nett.. :)

    wirst nur merken, dass es manchmal etwas idelogisch verbrämte Scheuklappen gibt, die dann dazu führen, dass sich einige Forenmitglieder GEGENSEITIG fetzen und auch nicht mehr die Beiträge des anderne genau lesen. Lass dich davon nicht irritieren oder gar abschrecken *gg

    der Hund sollte doch wohl mindestens 8 Stunden in der Nacht schlafen,

    Am Tag schlafen die Hunde doch in der Regel auch 10 bis 12 Stunden,wo ist also das Problem, wenn sie das an einem definierten Platz machen?.
    macht ca. drei bis vier Stunden aktive Zeit, für Spielen, Gassigang, etc.

    Also, manchmal frage ich mich, was mit einigen Leuten hier los ist, warum hier Pseudoprobleme konstruiert werden, die gar nicht da sind :roll:

    das Posting bedeut nix anderes, als ihn an seinen Platz/ seine Plätze zu gewöhnen...


    Der Hund ist schlicht nicht erzogen, das Frauchen relativ hilflos, was konsequente Hundeerziehung bedeutet. Mein Eindrück.
    Kein Wunder, dass sie dann Probleme mit nem Hütehund kriegt.

    quack, hat doch niemand gesagt, dass man das Tier "zwingt" auf derselben Stelle 20 Stunden liegen zu bleiben!.

    Leute, lest doch mal richtig!!!

    :umleitung:


    und wenn man mehrere Schlafplätze hat, dann selbstverständlich.. aber dann eben DEFINIERTE Plätze!!

    Zitat

    Meiner Meinung nach grenzt das an Tierquälerei. Mit artgerechter Haltung hat das jedenfalls nix zu tun...

    Daß man ihn MAL auf nen Platz schicken kann, ok.. kann sinnvoll sein... aber daß er NUR noch dort liegen darf/soll?...

    wie kann man bloß so übertreiben?
    das ist keine Tierqzuälerei, sondern ne Möglichkeit, RUHE in das Tier zu bringen.
    Selbstverständlich darf er aufstehen und zum Wasser gehen, Aber er darf nicht hinter dem Frauchen hinterherlaufen und nicht sich auf Türschwellen packen und sie bewachen.


    Und wenn er seinen alten Platz verteidigt, dann nimmt man den halt weg, besorgt ne neue Decke und baut das Ganze als Kommando neu auf.

    tanja,

    wenn der Hund sich aber das Bewachen der Tür zu eigen macht, würde ich ihn davon abhalten. Der kennt augenscheinlich noch nichtmal seinen Platz.
    Später kann man die Regeln wieder lockern, aber zum jetzigen Zeitpunkt .. und ich finde einen Zeitraum von ein paar Wochen nicht schlimm, finde ich es genau richtig.

    Das ist nichts GENERELLES, sondern ne Trainingsmaßnahme, um dem Herrn zu zeigen, dass jetzt die Regeln geändert werden und nicht mehr von IHM vorgegeben werden.

    Eiogentlich ist das als Übung fürs FRAUCHEN gedacht ("wie bleibe ich konsequent?" :hust: :D )

    SheltiePower for president!!! :2thumbs:


    Ruhe reinbringen:

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    Tagesablauf :
    Da unser Hund ja viel Bewegung braucht, gehe ich 4x täglich raus. 2x eine Stunde, 1x zwei Stunden und Abends vorm schlafengehn nur noch mal kurz (1/2 Std), damit er sich lösen kann. Wenn ich Zuhause bin, spiele und schmuse ich mit ihm. Abends kriegt er seinen Ball ( den kann man mit Leckerchen füllen ). Mit dem beschäftigt er sich dann ca eine Stunde oder er zieht seine Schmusedecke durch die Wohnung.

    Reduzier mal die Gassigänge, so dass du auf insgesamt maximal zwei bis zweieinhalb Stunden unterwegs bist (ein kleinerer, ein etwas längerer, eine Pinkelrunde). Den Futterball würde ich erstmal ganz weglassen.

    Stattdessen übst du intensiv, dass er auf seinen Platz geht und da auch bleibt!!! Hund ansonsten NICHT beachten (auch kein Blickkontakt)


    ich denke mal, das dürfte als Trainingsaufgaben für die komende Woche reichen :)