Beiträge von bungee

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    In meiner Hundeschule kann jeder Hund eine Zughundausbildung machen, der mindestens 25kg wiegt. Weitere Einschränkungen gibt es nicht, Rasse ist also egal.


    und dann spannste auch Doggen davor? Glaub nicht, dass die dafür geeignet sind!!!

    Wer sowas postet, disqualifiziert sich schon mal selber. In eine derartige "Ausbildung" würde ich als Anfänger nie und nimmer gehen. Da hat jemand schlicht keine Ahnung!!

    Bist du das, Esmeraldo, nur mit neuem Nick?

    Wie oft soll ich es denn noch posten? Das Gewicht ist NICHT entscheidend!!

    Viel wichtiger ist, wie man Hund und Halter gemeinsam erlebt: N schlanker Hund und n 100 kg Mensch geht nicht!! Auch sollte der Halter selber eine gewisse Sportlichkeit mitbringen und bereit, sein, sich auch selber ein wenig zu "quälen".

    Dann muss man sich den Hund angucken: Wie ist der drauf, wie ist der bemuskelt, welche Vorlieben hat das Tier?

    Meine Hündin istn Schlittenhund und hat 22 kg (eigentlich schon zu dick), normales "Renngewicht": 19 kg!!

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    Ab welchem alter kann man einen Hund auch bedenkenlos ziehen lassen, und worauf sollte man beim Geschirrkauf achten? Wenn Hund nicht von selber ziehen will, eh hinfällig, beibringen zu Ziehen werd ich einem nicht dafür "gezüchteten" Mischling nicht zu ziehen, ausser ich merke der zieht gerne....

    Alle jungen, unerzogenen Hunde ziehen, das ist unabhängig von der Rasse. Manche mehr manche weiniger. Das Leinenführigkeitstraining ist das, was den Hunden beigebracht werden muss. Geschirrgewöhnung ab 8 Monate.
    Dann kann man mit "kindgerechten" Übungen anfangen. Wenn das Tier ca. 2 Jahre alt ist, kannst du mit ihm mit richtigem Trainingspensum beginnen.


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    Und noch eine Frage:. Ist es eine Arg dumme Idee, mit dickem Kletterseil o.ä., für einen Hund ein Ziehgeschirr improvisieren(KnotenKünstler hab ich einen hier) bis man merkt es liegt dem Tier oder auch nicht? Denn so ein Geschirr ist ja nicht billig fin ich, und Umsonst kaufen wäre ja recht ärgerlich...
    (PS: Hat jemand eine Link auf was günsiges?)


    OOOOHH man(n): Das IST eine GANZ DUMME IDEE!!! :kopfwand:


    Wenn ich deine Ideen so insgesamt lese, bin ich mir nicht so unbedingt sicher, ob DU Zughundesport überhaupt betreiben solltest :???: Na ja, wenigstens fragst du nach, bevor du solchen Unsinn anstellst.


    kauf dir ne vernünftige Ausrüstung bei Uwe (http://www.uwe-radant.com) oder lass den Zugsport lieber gleich ganz sein, wenn 100 Euro (soviel kostet nu mal die Grundausstattung ca.) zuviel sind!!!

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    Fallbeispiel B: Bei mir wurde mal in einem Dritt-Welt-Land, ein leider "scharf gemachter" und sonst total Unerzogener Labrador untergestellt, als er der Frau des Reichen Besitzers iin der Villa zu unberechenbar wurde. Der Hund konnte also normal nur an der Leine raus, war das aber nicht gewöhnt, und zog, trotz aller bemühngen, viel zu viel an der Leine. Ich half meinem Handgelenken die echt anfingen Probleme zu machen, mit 2 Federungen in der Leine, und lies dem Hund dafür sein wohl eher Unbequemes Edelstahlhalsband.
    Kein so Stachelteil oder sonstiger Mist, aber verglichen zu Leder/Plastik/Gummi/Stoff etc. wohl eher schmerzhaft bei Ruckartigem anziehen. Hund zog trotzdem noch und oft mit viel Ausdauer an der Leine wie ein blöd. Trotz täglichem üben über Jahre, das ziehen an der Leine auch ganz ohne ersichtlichen Grund, hörte er nie auf..
    Frage: Hätt ich den Hund mit Ziehsport vieleicht mehr auslasten können oder gar sollen?

    Einen scharfen Hund würde ICH nicht für den Zugsport nehmen, weil der Kandidat mir da viel zu unsicher wäre.

    Stattdessen hätte ich mir jemanden besorgt, der sich mit derartig verkorksten Hunden WIRKLICH auskennt. Auf dich scheint das augenscheinlich nicht zuzutreffen, sonst hättest du das arme Tier von seinem Edelstahlhalsband befreit, ihm n normales Führgeschirr angezogen und n vernünftiges Leinenführigkeitstraining mit ihm gemacht =)

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    Fallbeispiel A:
    Als Kind hat mich mit allen möglichen Kinderfahrzeugen, ein Mittelgrosser Mischling der Nachbarn ab und zu durch die Gegend gezogen.
    Natürlich an einer Ungeeigneten Leine(Armer Hund) und natürlich auch meist Unaufgefordert und ich konnte nur Hinterherlenken/bremsen, sowie Hund natürlich nur so lange und so stark zog bis es wegen der normalen Leine doch arg unbequem wurde...
    Frage: Gäbe man so einem Hund ein passendes Geschirr, und bringt dem eher folgsamen Hund auch noch bei in eine "gewollte" Richting zu ziehen, könnte man den ein Bobbycar o.ä. als Spiegefähren von besser nicht all zu kleinen Kindern (verletzungs-/sturzgefahr) bewusst ziehen lassen?


    oh, man, auf welche abstrusen Ideen manche Leute kommen :roll:
    Antwort:NEIN!!

    n Bobbycar ist n völlig ungeeignetes Teilm um damit regelmäßiges Zugtraining aufzubauen. FINGER WEG!!
    Das Ding kann man nicht bremsen, es liegt so tief, dass der Zug eher nach unten statt waagerecht nach hinten gehen würde, was dem Hund auf die Hüfte drückt.

    deine Frage kann man nicht so pauschal beantworten:

    Dackel von den Körperproportiionen: nein (vll. mal n Spielzeugauto oder so)


    Pudel: Welche Art von Pudel?


    Was für einen Mischlingswelpen hast du?
    Wie groß, wie schwer wird der Hund voraussichtlich? Welche Rassen stecken da drin?


    Dann kommt noch hinzu: Wie groß und wie schwer bist DU?


    Keine Inline Skates nehmen, besser; Skikes - Die kannst du auf nicht asphaltierten WEgen fahren, was deutlich besser für die Hundepfoten ist. Bevor du allerdings nen Hund davor spannst, solltest du SELBER auf den Dingern sauber laufen (und vor allen Dingen!!) bremsen können.

    siggste...!! :D


    bleib mal dran,

    zwischendurch auch immer wieder mal Nepo ansprechen ("Nepo.. hui"), irgendwann macht der auch mit beim Ziehen...
    dann kurzes "ok" und wieder Ruhe..

    P.S.
    kannst du ggf. auch Nepo mal ab und an zum Einzeltraining nehmen? Er hat das hui ja mit angallopieren verknüpft, aber noch nicht mit "angallopieren und gleichzeitig ziehen" Ich könnte mir vorstellen, dass er langsam soweit sein könnte, auch mal alleine zu ziehen.

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    Soviel zu Snoopy und seinen ersten Tag als Zughund. Komischerweise er ist ned müde und geht seiner abendlichen Beschäftigung nach aufn Alarmposten warten, dass Katzen sich aufs Grundstück verirren.


    na ja, da war er ja noch im "Schongang", warte mal, wenn er das Wetzen so richtig für sich entdeckt :)


    P.S.
    Ich glaub, wir sind uns am Alsterwanderweg vor ein paar Jahren begegnet...
    An den "Harzer Fuchs" erinner ich mich ziemlich gut! :D
    Schade, dass ihr nicht mehr in Hamburg wohnt. Seid ihr sehr weit weggezogen?

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    Snoopy fröhlich mit den Fußball durch den Garten getobt ist. Das blöde Geschirr war wie vergessen,


    guter Ansatz, zieh es ihm öfter am Tag an, mach dann einfach tolle Sachen mit ihm, wirst sehen: irgendwann sind eure Geschirr-anzieh-probleme total vergessen.


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    Komisch wie konzentiert er war. Selbst bergauf hat er sich dann ins Geschirr gelehnt und hat mitgeholfen.

    nix komisch, genau richtig!! So solls sein!... :D

    Das war doch schon mal ein toller erster Einstieg :gut:


    Kannst du mit ihm im Freilauf am Radl fahren?
    Falls ja, Dann probier mal ein Fahrtspiel: auf einen besitmmten langgezogenen Ruf (bei mir ist es IIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHH) trittste wie ne Wilde in die Pedale und lieferst dir mal ein Wettrennen mit deinem Hund, das ganze während des Ausflugs immer mal wieder. Wetten, dass er irgendwann auf das Iiieh von sich aus schon losbrettert? Viel Spaß!!!

    links und rechts: erstmal vorwiegende eine Richtung üben, dann die andere, dann mischen, so dass er unterscheiden lernt.

    immer bei JEDEM Abbiegen während des Abbiegvorgangs (auch beim Gassigehen) Richtungskommando geben.
    Nach einiger Zeit dann auch schon mal vor der Kurve und dann dafür sorgen, dass dort auch abgebogen wird.

    Also ein deutliches "Nein" und anhalten, wenn er falsch abbiegt.


    Zur Trainingsbelastung: schau mal, wie lange er mit Feuereifer bei der Sache ist ohne langsamer zu werden. Hast du nen Tacho? Da mal die Strecke ablesen. Diese Strecke nimmste als Basis fürs Training, teilst sie aber fürs Training in zwei bis drei Intervalle. Am Anfang lieber ne Pause zu viel als zu wenig machen.
    Kannst ja so mit zweimal pro Woche anfangen. Und dann schauen, ob du irgendwann nen dritten Trainingstag mit dazunimmst. Wichtig ist, dass der Kerl seinen Spaß an der Sache behält :)

    vom Bild her hätte ich gedacht, dass der Hund nur so groß wie ein Yorki ist... =)

    besorg ihm von Uwe ein Safety. Das kann man verstellen und passt auch für kleine Hunde.

    Zum Ziehen: Da er ein sehrl kleiner Hund ist, würde ich ihn nur auf ebenen Srecken mit hartem Untergrund (keine Sand- oder Matschwege) ziehen lassen, weil dann der zu überwindende Rollwiderstand geringer ist - und auch nicht bergauf, das dürfte zu schwer werden.


    Außerdem würde ich beim Start mittreten, so dass er erst während der Fahrt ins Ziehen kommt.

    Ansonsten: freut mich, dass Bikejöring dir und deinem Hund und dir Spaß macht. Wünsche euch viel Freude zusammen!!! :smile: