Ich bin zwar kein Profi. Aber das halte ich eher für kontraproduktiv. Der Hund ist gerade erst angekommen und hat vorher auf der Strasse gelebt. Und jetzt soll seine Bewegungsraum für die Nacht auf eine Box begrenzt werden. Ich finde die Box an sich nicht schlecht. So als Rückzugsort. Aber ich würde die Tür nicht verschließen. Vielleicht fühlt er sich in der Box tatsächlich sicherer. Allerdings denke ich auch, Bett ja oder nein. Und dann konsequent dabei bleiben. Jegliches Gejammer darüber einfach ignorieren. Dann legt sich das auch wieder.
doch grade: das gibt SICHERHEIT!!.. grad bei Angsthunden ist die Box besonders hilfreich.
Für 1- 2Km würde ich meine Hunde gar nicht einspannen. Dafür wäre mit der Aufwand zu gross und meine Hunde wären absolut unzufrieden und unausgelastet.
kommt drauf an, ob du im Team trainierst, da lohnt sich das nicht, da geb ich dir recht. Wieviele Wuffels hast du in deinem Team?
Aber wenn du nen Einzelhund vor Roller oder Fahrrad spannst und dann z.B. Kommandotraining mit vielen Richtungswechseln machst: danach sind die Hunde "platt"
bungee, danke für das Willkommen. Ich weiss nicht ob man das niedermachen nennen kann, sondern eher offen, ehrlich und direkt. Eine disskussion und auseinandersetzung hat es auf jedenfall gegeben, wenn man sieht wieviel Post's geschrieben wurden nach meinem ersten.
sorry, hab mich wohl mißverständlich ausgedrückt! Ich meinte nicht dich;
deinen ersten Post fand ich auch sehr mißverständlich. Die Fragen unseres Themenerstellers waren z.T. auch etwas gewöhnungsbedürftig. Trotzdem - egal, was jemand schreibt oder auch wie - bemühen wir uns uns damit sachlich und freundlich auseinanderzusetzen.
ich kenne es aus ANDEREN Foren, dass Leute gleich niedergemacht werden.
das würde ich pauschal nicht so sagen: wenn man nur 1 bis 2 km fährt, wie night beschrieben hat, dann schadet es nicht. Vorausgesetzt, man sorgt dafür, dass die Zugleine unter Spannung bleibt.
Wenn aber jemand meint, er müsse mit seinem Hund/seinen dann aus dem Stand gleich n 10 km Tripp hinlegen, obwohl er nur einmal pro Woce anspannt, dann kann das SEHR WOHL:schaden: der Hund/die Hunde kriegen Muskelkater oder ziehen sich andere Verletzungen zu, weil sie auf die Belastung nicht trainiert wurden.
Eben. Ich finde, wenn man dann ein ordentliches Geschirr und das notwendigste Zubehör hat, ist es auch nicht schlimm, ob man nur einmal die Woche 1-2km macht oder jeden dritten Tag 10km.
doch Night, da irrst du gewaltig: Das ist ein RIESENunterschied: einma in der Woche 1-2 km ist n bisschen Hundebeschäftigung nebenbei und kein ernsthaftes Zugtraining. Mindestens zweimal, am besten dreimal in der Woche sollte man schon ansetzen. Sonst hast du doch auch null Trainingseffekt
10 km fährt man auch nicht aus dem Stand an, sondern baut das über die Saison auf. Je nach Leistungsstand der Hunde - und ob Teamraining oder Einzeltraining) fängt man mit 5 km (oder WENIGER!!) an.
Maanu, ja da hast du recht. Aber ich hatte nun einfach einmal lust zu schreiben was micht aufregt, wenn ich zum x mal solche Fragen in den Foren lese wie hier am Anfang oder sonstige ähnliche Texte. Wieviele Leute lesen hier mit und denken sich dann sofort, ja ich will auch? Dabei vergessen oder sehen die meisten gar nicht wieviel Arbeit hinter diesem Sport steckt.
Genau aus diesem Grunde schreibe ich das immer und immer wieder!! Es MACHT einen riesigen Spaß -- aber eben auch ARBEIT -- den Spaß kriegt man nicht für lau!!!!
Leider gabs in letzter Zeit immer wieder Leute, die das dachten!
wir machen uns hier aber die Mühe, uns auch mit solchen Fragen auseinanderzusetzen und sie richtigzustellen ohne denjenigen gleich niederzumachen. Ich denke, damit erreicht man auf lange Sicht viel mehr. Viele Leute trauen sich sonst gar nicht mehr, ihre Ideen zu veröffentlichen, gemacht wirds aber trotzdem. Das finde ich viel gefährlicher. Oft ist das natürlich für einige erfahrene Leute "immer dasselbe", aber ich finde es trotzdem wichtig, grad für Anfänger und Interessierte offen und ansprechbar zu sein. Es ist nunmal ein toller Sport!! - Wenn man ihn ordentlich betreibt... :)
Unabhängiig von der ganzen Diskussion: Ersmal "HERZLICH WILLKOMMEN!!"
hast nich Lust, n eigenen Thread mit Bildern und Berichten von deinem Training aufzumachen? Würde uns bestimmt sehr freuen!
Nunja, es gibt überall schwarze Schafe. Ich hab nicht vor auf Rennen zu starten und nein ich habe keinen detalierten Trainingsplan. Meine Hunde ziehen 2-3/ Woche in der Saison, beginnend mit 6km und endend mit ca. 20km, wenn sie gut auftrainiert sind. Bedeutet dass jetzt das ich nicht "richtig" trainiere? Aber ich kann deine Allergie insofern verstehen, dass für mich Mantrail / Rettungshundearbeit just for fun ein ebenso fieses Reizwort ist.
nö, von DIR weiß ich ja, dass du sauber arbeitest, deine Hunde gut laufen
... aber bei unserem Themenstarter bin ich mir da halt nicht so sicher...
bungee, sämi's können schneller laufen (20 km/h und mehr sind keine seltenheit, leider sieht man aber nur wenige solche Gespanne), nur auf langdistanzen sind sie langsamer. Was hast du den für Sämis angetroffen? Showhunde?.
waren zwei Gespanne, in Haidmühle auf dem Trainingstrail
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Ich bin mir da nicht so sicher, ob jeder Hund 20 Km durchläuft unter zug, da gibt es ja schon leider Zuchtlinien bei den nordischen die das nicht mehr schaffen . Warum, kommt doch nur auf das Tempo an und auf das Training. Langsam und im Trab schafft das jeder Hund, behaupte ich mal.
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Die Pudel vom Iditarod wären interessant zu wissen woher die kommen, hat er die meisten selber gezüchtet? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Musher bei einem Pudelwurf (Arbeitslinie) die lebendigsten Pudel ausgesucht hat und sie dementsprechend aufgezogen hat. Dann hat er sie selektioniert und mit den besten weiter gemacht.
Musher: John Suter - klaro hat er selbst gezüchtet. Ist dann aber wohl 1991 das letzte mal mit Pudeln gefahren, weil er damit natürlich auch nie ne Chance auf den Sieg hatte
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Ich finde Zughundesport ist eine ernste Angelegenheit ob man an Rennen geht oder nicht. Man soll das nicht einfach machen, nur weil es momentan viele andere machen und man gerade einen Hund hat der bei spazieren gehen nicht vor sich hinschleicht.
:reib: da sind wir völlig einer Meinung!!! aber ich denke, das Entscheidende sind nicht so unbedingt, welche Hunde, welche Hunderasse, sondern deren HALTER und halt deren Umgang mit den Tieren
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5Km ziehen können die meisten Hunde, aber ob das wirklich bei allen sinn macht?
klaro, zumal dann, wenn du berufstätig bist. Dann ist das sehr angenehm, weil es schlicht die Trariningszeiten begrenzt. (N Hund, der 5 km zieht, der zieht auch 10 km - und das reicht)
natürlich ist das "wahre Musherleben" nur in der Einsamkeit von Finnland, Norwegen und Schweden zu finden ;), aber ein bisschen kann man sich ja auich hier davon abknapsenm meinste nich? ..