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speedy fragen ist definitiv nicht schlimm, ich denk die Antworten die du gesucht hast hast du auch bekommen.
Manchmal lösen Fragen auch Diskussionen aus, Diskussionen geben Denkanstösse dem ein oder anderen Leser und es ist ja nichts schlimmes an einer Diskussion. :-)
genauso wie an Unwissenheit nichts schlimmes ist- durch Fragen kanns nur besser werden. 
Du könntest in Spanien in den wärmren Monaten z.B Nachtwanderungen im Zuggeschirr zum Kommandotraining machen- findet Wuff bestimmt spannend- wenn er ziehen denn mögen sollte. Nicht nur rein die Bewegung powert die Hunde aus, auch das vorne laufen, auf dich konzentriert sein müssen, Kommandos ausführen. 
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danke, Nepo!!!
:reib:
speedy,
ich lese aus deinem Post heraus, dass du dir jetzt vll. etwas mehr Gedanken machen wirst und Zughundesport nicht einfach als "na dann spannen wir halt einfach mal nen Hund vor" siehst.(Genausowenig wie reiten = "ich setz mich auf das Pferd und lass mich tragen" .. ist)
Zitat
Ich dacht nicht dass das so ein grosses "Problem" sein könnt mit diesem "Hundesport" wenn mans nur als Freizeitvertreib und nicht mit Sportlichem Ehrgeiz betreibt.
und das ist hat der Irrtum, dem hier in letzter Zeit einige aufgesessen sind. Es ist und bleibt TrAINING. Und da muss man sich halt schon ein paar Gedanken zu machen.
Auch ich möchte betonen, dass ich es WICHTIG finde, Fragen zu stellen. Hier ist auch keiner so arrogant, zu sagen: "das haben wir doch nun schon hundertmal geschrieben, lies dich gefälligst ein."
Auch dann, wenn sich vom Grundsatz her viel Fragen (und damit die Antworten
) ähneln, ist jeder Fall immer ein ganz klein wenig anders gelagert. Wir freuen uns über die Fragen, weil man was draus lernt und nicht im stillen Kämmerlein vor sich hinbrütet.