Beiträge von bungee

    ne, ich hab ihn sonst immer z.B. unter der Schnauze gestreichelt, wenn er kam.
    Aber vll. war das noch zu früh, vll. war er dafür noch nicht so entspannt, so dass ich eher die Angst belohnt hab.
    insofern hat mir dein Rat mit dem Vertrauen doch schon weitergeholfen, danke dir :)

    Eben hab ich angefangen, um mich rum und auf meinen Beinen Leckerlis zu verteilen...
    (seitlich von ihm in einigem Abstand hingesetzt, ohne ihn anzuschauen). Hat etwas gebraucht, aber die Gier hat dann wohl doch gesiegt ;)

    Bungee dann gleichzeitig anderweitig suchen zu lassen, damit sie ihn nicht stört, war schon ne gewisse Herausforderung :D


    auf alle Fälle wirds jetzt täglich öfter mal dazu Übungen geben. Bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass ihm das irgendwie Schwierigkeiten bereiten könnte....
    andererseits brauch ich aber sein Herauskommen, wenn wir in der Wohnung Übungen zu Suchspielen oder Apportieren machen wollen.

    ich habs grad mal ausprobiert, ihn zu locken, ggf. ihn auch konsequent rauszuholen, ohne ihn dann zu berühren. Das scheint momentan besser zu klappen. Jedenfalls hat er keinen Tropfen verloren ;)

    Trotzdem scheint ihn das schon zu stressen :???:

    oh mann, wie toll!!!!

    ganz, ganz herzlichen Glückwunsch zu deiner Arbeit... :2thumbs:


    :stock2: gib deinem "eisernen Herzen" ne Stoß und behalt sie!!!.... Dat Mädel hat dich verdient!!! :D


    Aus meiner Erfahrung mit Kyra weiß ich, wie schwer es ist, überhaupt Menschen zu finden, die ein Gespür für die Bedürfnisse eines Hütehundes haben, wenn man versucht, über Tierschutzseiten zu vermitteln. Die meistn gucken doch auf das Aussehen.

    Gäb`s ne Möglichkeit, ihr so ein Jacket überzusziehen (gibt doch diese Dinger, die als Autowarnwesten gedacht sind, für ein paar Euro im Futterhaus oder Fressnapf) und dann draufzuschreiben "ich bin zu vermitteln" oder so?
    Oder direkt mal in Hundevereinen rumfragen?

    Sammy war sechs Jahre lange Zwingerhund und ist ein Schlittenhund ich vermute mal, dass das Rausholen zum Training immer recht ruppig ablief, deshalb der Kennel so eine art Schutzfunktion hat? :???:
    Andererseits was er die letzten beiden Jahre im Tierheim, wo man doch sehr freundlich und vorsichtig mit ihm umgegangen iworden st. Was mich auch wundert, dass er dieses Verhalten, vor Freude zu pinkeln z.B. nur in der Wohnung zeigt, draußen nie. Ansonsten läift er auch angstfrei durch die Wohnung und ist sobald es ums Fressen geht, ganz ganz schnell in der Küche ;) ich rufe ihn auch nicht aus einer Müdigkeitsphase raue.

    ich habe Sammy jetzt seit zwei Monaten, mittlerweile ist er stubenrein.

    draußen hört er perfekt auf "komm".


    In der Wohnung gibt es aber das Phänomen, dass ich ihn nur schwer aus seinem Kennel kriege.
    Als er bei uns einzog, hab ich ne Hausleine drangemacht, damit ich ihn nicht zu sehr bedränge. Das hat auch gut geholfen.
    Nun versuche ich ihn freundlich zu mir zu rufen, das ist aber noch mit viel Zögern behaftet. Wenn er dann kommt, pinkelt er aber leicht unter sich, auch wenn er sich besonders freut, pinkelt er ein wenig

    Sind das noch Reste aus seiner Angstzeit? Gibt sich das mit der Zeit? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
    Habt ihr Tipps?

    Ansonsten ist er in der Wohnung eigentlich locker und entspannt und ein großer Schmuser.

    Zitat

    oregano
    Ja sowas ist echt blöd. Ein Grund, weshalb ich da ungern ganz fremde Leute anspreche. Mit den bekannten Leuten gibt es ja meist die Probleme nicht so.

    @all
    Zurzeit klappt es sehr gut mit dem Kleinen. Ich bin jetzt auch grad bei meiner Mutter auf dem Land, da hat er eh nicht so viele Hundebegegnungen. Nur mit dem Nachbarshofhund gabs gestern Geknurre, für mehr war er zu aufgeregt (wollte weiter). Ich hab dann gewartet bis er wieder ansprechbar war und hab dann Z+B gemacht. War ihm schnell zu langweilig und heute Früh ist er nach dem ersten Anzeigen gleich weiter :D
    Ein richtiges Erfolgserlebnis hatten wir letzten Freitag. Wir waren wieder auf dem Weg zur Arbeit und grad in Richtung Zug unter den Gleisen unterwegs, als uns ein Hund entgegenkam. Ausweichen ist ja da schwer, weil es recht eng ist, also wollte ich ihn schon fast hochnehmen, hab dann aber doch überlegt mal auszuprobieren, ob es nicht mit Z+B gehen könnte und es hat wunderbar funktioniert. Er war zwar aufgeregter, aber blieb ruhig :D


    wenn du dich runterbeugst und ihm das Gegenüber "erklärst" , bleibt die Leine halt entspannt ;D


    achte mal drauf, dass du dich auf Hundebegegnungen freust, statt Angst vor ihnen zu haben ;)
    Leine bewusst locker lassen ..

    ERstmal herzlich willkommen, wie bist du auf die Idee gekommen, deinen Hund ziehen zu lassen?

    was haste denn überhaupt für nen Hund?

    vom Avatar her könnte das sowohl Briard als auch Tibetterrier sein ;)
    sieht aber doch eher klein aus....


    zum "mal Ausprobieren":
    da steckt schon regelmäßiges Training dahinter. Das Tier muss ja auch sauber konditioniert werden ;)
    Dreimal in der Woche solltest du dafür Zeit mitbringen...


    ggf. Schlittenhundeverein in der Nähe suchen, wo dir jemand vor Ort helfen kann?

    Zitat

    Wir sind uns da sehr einig ;)

    Wenn dir zu den 3 Kriterien was einfällt, ist mir vielleicht auch schon erstmal weitergeholfen :gut:


    ich würde nen kurzhaarigen Hund nehmen,
    eine Hunderasse, die keine Hüte- oder Wachhundeigenschaften hat (damit fällt auch der Akita raus), territoriale Hunde sind auch eher schwieriger denke ich.


    bei deiner Beschreibung fiele mir ein Boxer ein, wär das was?
    oder wie gesagt n netter, ruhiger Mischling aus privater Abgabe.