Für Nian gab es zur Abwechslung am Freitag mal Fisch mit Zucchini und Kartoffeln.
Beiträge von flying-paws
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Mal wieder das klassische Bild. Rasse eines Typs "kompromissloser Jagdtrieb inklusive" und Besitzer, die keine Ahnung haben, was sie da führen. Und, huch, hat er ja vorher noch nie gemacht. Hängt er doch an der Kehle vom Pony und lässt nicht mehr los. Ja, komisch, dass Jagdtrieb sich mit dem Erwachsenwerden erst so richtig entwickelt. Hoffentlich bekommt der Auflagen vom Amt.
https://www.sauerlandkurier.de/kreis-olpe/wen…i-94110482.html
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Ich weiß gar nicht wie andere gucken, weil ich die gar nicht anschaue.
Wenn jemand nicht deutlich sprachlich mit mir beginnt zu kommunizieren, dann bin ich wohl die Kategorie "ignorant" und gucke andere Wege. Meist schaue ich auf meine Hunde. Aber ich schaue fremde Menschen generell nie ins Gesicht. -
Es wäre natürlich schön, wenn er gar nicht mehr auf die Suche ginge, aber ich weiß nicht, ob dieser Anspruch realistisch ist...? Wie gesagt sind die Ausmaße im Allgemeinen dramatisch.
Die Futtersuche begrenzt sich nicht nur aufs Gassi. Besuchen wir Freunde ginge er ebenfalls suchen, wenn ich ihn einfach ableinen und machen lassen würde.
Auch Zuhause nutzt er jede Gelegenheit. Er hat mir Essen vom Tisch und Katzenfutter geklaut. Für das Katzenfutter hat er sich durch die Katzentür im Türgitter gedrückt...
An der Arbeit kann er nicht mehr unbeaufsichtigt aufs Gelände, weil er sich im Futterwahn unter dem Zaun durchgedrückt hat.
Er bettelt insgesamt auch extrem.
Das spricht eigentlich alles dafür, dass es sinnvoll wäre "normales Leben" zu üben und zu fördern.
Ich muss an eine Kundin denken, die mit ihrem Hund einer Rasse zu mir kam, die bekannt dafür ist verfressen zu sein und vor allem bei Stress Unrat zu sammeln. Sie sagte vorher schon, dass sie gefühlt alle Varianten, dass der Hund nichts vom Boden fressen sollte, durchtrainiert hatte. Auch mit Trainern. Dem war auch so. Was mir aber direkt auffiel: Das Unvermögen des Hundes normale Hundedinge zu tun. Er konnte gar nicht normal spazieren gehen. Daran hatte noch nie wer gearbeitet.
Natürlich ist davon die Fressgier nicht weg. Aber es war der richtige Schritt eine wirklich nachhaltige Veränderung zu erreichen. Wenn ich mich richtig erinnere, ist Dein Hund ja schon immer ein ziemlicher Stresskeks?
Im Übrigen weiß ich sehr genau wie sehr eine Kastration bei einem Spitz die Fressgier auf ein perverses Maß steigert. Ich kann Dir aus der Erfahrung mit meinem Spitz sagen, dass der Versuch "den Bauch voll zu machen", das Ganze eher verschlimmerte. Je mehr er zu fressen bekommt, desto mehr will er. Es ist, als ob die Droge in einem höheren Maß das Gehirn an dieser Stelle komplett wegbläst ... Für mich ist daher die Kastration auch ein Schritt gewesen, der tatsächliches Leid nach sich zog. Leider war sie alternativlos, weil sie aufgrund gesundheitlicher Ursachen (im Alter von acht Jahren) erfolgen musste.
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Vielleicht ist das Thema ein ganz anderes, nämlich dem Hund beizubringen, dass er lernt normal spazieren zu gehen.
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Hui, bei so einem Pensum wären meine aber auch durch und würden auf alle Reize steil gehen.
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Da würde ich auch einen ordentlichen Schuss Aussie drin vermuten. Der Anzeigentext ist erfrischend ehrlich.
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Ich könnte mit vorstellen, dass die Verwachsungen schlimmer geworden sind und die Passage jetzt schlicht zu eng ist. Ich würde das zügig abklären lassen.
Alles Gute!
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Altdeutscher Hütehund wäre auch möglich. Die gibt es in allen möglichen Optiken quer durch die Bank, weil es im Grunde "Hütehundmischlinge" sind.
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Danke für eure Rückmeldungen!
Das Abbruchkommando wird bei mir bewusst belohnt. Das Wegschicken baue ich ausschließlich über Strafe auf.
Das Wegschicken von dir weg oder das Wegschicken von z.B. einem Hund vom anderen weg?
Wegschicken ist bei mir flexibel einsetzbar. Es gilt für das, was für den Hund gerade im Fokus ist. Essen, Menschen, anderen Hunde, Schnupperstelle, Zaun ...