Ja, die sind unheimlich schlau. Ich frage mich bei diversen Wissenschaftlern und Fachleuten zunehmend, für wie blöd die Wildtiere halten. Oder anders formuliert, warum ihnen schnelles Lernvermögen abgesprochen wird. Das kann man ja beim Thema Wolf genauso beobachten.
Beiträge von flying-paws
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Für mich wäre der Punkt erreicht, an dem ich den Hund ins MRT schieben würde.
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Ich weiß nicht so recht wo ich es sonst reinpacken soll.
Hat einer von euch schon mal Erfahrungen mit Raben gemacht?
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich kann Vögel nicht unterscheiden. Aber vor einigen Jahren haben mir schwarze Vögel ein Viertel meiner Lämmer getötet. Ich kann unterschreiben, was in dem Video beobachtet wurde: Sie haben ganz schnell gelernt (oder schon gewusst?), dass man in der Geburt am effektivsten Vorgehen kann. Ich habe auch Bilder gemacht, die genauso aussehen wie die im Video: Augen, Zunge und Analbereich aufgepickt bzw. gefressen. Vergrämungsversuche, oft nach den Schafen schauen ... hat nichts genützt. Sie sind quasi direkt wieder auf der Weide gelandet, wenn ich den Zündschlüssel betätigt habe. Ich hatte das bisher auf vier unterschiedlichen Flächen, die alle in einem Radius von 900 Metern sind. Da es hier sehr wenige Schafhalter gibt, zeigt es, wie schnell diese Tiere das lernen. Ich vermute, dass es eine genetische Komponente gibt, das auszuprobieren und dann ein rasend schneller Lerneffekt einsetzt.
Warum ich nicht im Stall ablammen lasse? Für meine Schafe ist das so viel Stress, dass es zu mehr Problemen beim Ablammen kommt, wenn ich sie eng zusammenstelle. Sie "verkneifen" sich deshalb so lange wie möglich die Geburt, habe ich den Eindruck. Je mehr Platz ich ihnen lasse, desto besser können sie ihr ursprüngliches Verhalten ausführen: Je nach Individuum echt weit von der Herde weggehen und nach einem Tag wieder zu kommen. Seit ich meinen Schafen diesen Raum lasse, habe ich im Grunde keine Ablammprobleme mehr. Außerdem ist ganzjähriger Weidegang von der Ernährung her optimal für die Schafe. Im Stall hat man zudem Probleme mit Erregern und damit Krankheit und eventuell Tod, mit denen man draußen gar kein Thema hat. Die Schafe müssten zudem ein zweites Mal geschoren werden, was auch eine zusätzliche zeitliche und finanzielle Belastung darstellt.
In den letzten zwei Jahren haben sie es sich verkniffen. Ich hoffe, das bleibt so. Wer so ein Elend sehen muss, dem vergeht es.
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Ich kaufe immer Flocken in 20 oder 25 kg Säcken im Agrarhandel. Demnächst gibt es Gersteflocken. Ich koche die immer für ein paar Tage auf Vorrat.
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Mir fällt gerade ein, dass ich gelogen habe. Wenn ich mein Frühstück mache, bin ich von den Hunden umringt. Dann bekommt nämlich jeder ein kleines Stückchen Apfel.
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Die Wirbelsäule ist kein statisches Objekt. Sie hat viele Gelenke und ist in sich beweglich. Das kann dazu führen, dass bestimmte Bewegungen die Hölle sind und andere gehen. (Kann ich Dir aus ganz eigener Erfahrung sagen. Bei mir offenbarte erst das MRT das ganze Ausmaß. Die Ärzte wurden plötzlich ziemlich hektisch. Meine Symptomatik war eigentlich viel zu mild für das was dort zu sehen war.)
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Ich kenne das Verhalten von vielen jungen Retrievern. Nicht zuletzt auch von meinen eigenen Hunden. Beim ersten Hund hiess es hier noch, wehe der tut das normal, da musst du durch riegeln.
Zum Glück hat mir jemand anderes hier geholfen mit anderen Wegen. So schnell wie das Thema aufkam, war es dann wieder weg.
IN der Situation ist zu spät. Wenn man da "diskutieren" will machen die sehr oft komplett dicht. Du kommst mit erlaubten Mitteln nicht durch.
Was meistens hilft ist, den Hund sehr gut zu beobachten, was er direkt ganz kurz DAVOR macht. Mimik, Körperhaltung, Blick, etc.
Wenn man das kommen sieht, kann man das sehr oft einfach umleiten.
Manchmal hilft rin schnödes sitz, warten, drei geben. Oder dem Hund paar Kekse streuen. Oder ihn in die Küche bringen und da einfach kurz in Ruhe lassen. Oder draussen unterwegs z, Kekse suchen lassen. Warten, weitergehen. Da muss man bisschen schauen, was welchem Hund gut hilft.Dieses Vorgehen würde ich auch raten.
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Ich habe übrigens nicht gesagt, dass das andere nicht zum sollten, dürfen oder was auch immer.

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Terri-Lis-07 , Du hattest doch von Videos erzählt, wo die Halter/Familie? mit Sam interagierten und man gesehen hat, daß er nicht so happy damit ist. Kannst Du die mal verlinken bitte?
Hier einfach mal durch gucken
Da fällt mir auf, dass der Umgang mit dem Hund recht "plump" ist. Trotz der reduzierten Mimik, sieht man, dass die Hunde sich oft gar nicht wohl fühlen beim Anfassen, aber die Frau macht halt einfach weiter. Auch Fußes ständige mit dem Kopf so nah an die Gesichter gehen, finden die Hunde unangenehm.
Nun ist sie natürlich nicht der Halter. Vielleicht war der da deutlich differenzierter. Wenn der das allerdings genauso schlecht lesen konnte, kann ich mir schon vorstellen, dass einem Hund da irgendwann der Kragen platzt.
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Tatsächlich gehöre ich zu denen, die zwischendurch nichts füttert. Ich kann aber generell wenig damit anfangen, dass Menschen ihre Liebe über Essen zeigen. Also auch bei Menschen.. Oder Menschen bei sich selbst.