Hallo Peter,
an welcher Stelle hatte Dein Beitrag jetzt was mit meinem zu tun? Hilf mir mal auf die Sprünge ![]()
Viele Grüße
Corinna
PS: Links in der Signatur sind nicht erlaubt :wink:
Hallo Peter,
an welcher Stelle hatte Dein Beitrag jetzt was mit meinem zu tun? Hilf mir mal auf die Sprünge ![]()
Viele Grüße
Corinna
PS: Links in der Signatur sind nicht erlaubt :wink:
Mmh, schwierig... Ich habe ja auch einen Epi-Hund und der wird gebarft.
Mal allgemein... Ich achte in erster Linie darauf, dass das Futter kein Getreide enthält. Für mich wäre in Fertigfutter wohl Weizen und Mais absolut Tabu. Es gibt z.B. auch Futter auf Kartoffelbasis oder Reis. Dann würde ich noch schauen, dass nicht zuviele verschiedene Fleischarten enthalten sind (also kein Futter wo Rind, Huhn und Fisch drin ist, sondern nur eines davon).
Viele Grüße
Corinna
Wenn meine Wauzens beim Pferchbau schon soweit kommen würden, dann wär ich über eine umgefallene Tür nicht böse ![]()
Viele Grüße
Corinna, die am Mittwoch selber Pferch zusammenhämmern musste - die Hunde haben zugeschaut ![]()
Zitat
zu zickerein kommt es dann wenn die große sich gestört fühlt oder wenn die kleine zu nah am fressen ist oder knochen dann rufe ich die kleine aber auch ab weil die große schon ihre zähne zeigt und der blick sagt auch alles ...
Ich würde sagen, die Kleine muss erzogen werden. Sie ignoriert die Grenzen der Großen bzw. geht darüber hinaus. Für das Alter nicht ungewöhnlich. Allerdings ist das für eine junge erwachsene Hündin kein Zuckerschlecken einen aufsteigenden Junspunt zu maßregeln. Deine ältere Hündin ist damit offensichtlich ein wenig überfordert. Du solltest ihr also ab und zu mal "helfen" und der Jüngeren deutlich machen, dass sie sich zu verkrümeln hat, wenn die Ältere das möchte.
Zitatim grunde denke ich jetzt stark an eifersucht und das die große sich versucht durchzusetzten bei fremden hundebesuch den wir wirklich oft haben verteitigt sich nämlich auch ihr fressen, knochen etc.
kam auch aus heiterem himmel ob wohl sie im rudel aufgewachsen ist :irre:
Das ist ein völlig normales Verhalten. Oder würdest Du jemanden wildfremdes an Deiner Lieblingspizza knabbern lassen?
Bei fremden Hunden solltest Du sämtliches Essbares wegräumen. Bei Deinen beiden, darf die Große der Kleinen ruhig deutlich zeigen, dass diese Dinge Tabu für sie sind.
Zitat
hab auch mal ein paar viedeos gemacht wie die zurechtweisung aussieht von der großen
Kannst Du die nicht für uns mal hochladen und hier verlinken?
Viele Grüße
Corinna
PS: Wenn Du bei Deinen Texten mal Punkt und Komma benutzen würdest, dann müsste man nicht so lange rätseln, was Du überhaupt zum Ausdruck bringen möchtest :wink:
Die Informationen habe ich von diversen Züchtern und aus anderen Foren "gesammelt", wo Züchter den Titer bei ihren Welpen haben testen lassen usw. usw...
Alle wissenschaftlichen Studien zum Thema haben einen großen Nachteil. Sie sind von den Impfstoffherstellern finanziert. Da geht es wohl kaum darum zu untersuchen, ob man auch ohne Impfen auskommen würde :wink:
Falsch machen kann man mit jeder Impfung oder Nicht-Impfung etwas...
Viele Grüße
Corinna
Der kleine Rüde hat die Augen offen! Da hat er seinen Schwestern mal eindeutig was voraus. Ich habe schon vor zwei Tagen gesehen, dass sie beginnen aufzugehen. Heute morgen hat er sich zum ersten Mal umgeschaut. :^^:
ZitatUnkas läuft den ganzen Tag mit einem Notizblock durch die Gegend und schreibt sich alles akribisch genau auf, wie wir uns verhalten und testet uns auf Schritt und Tritt
Das solltest Du ändern. Er hat gar nicht permanent zu überprüfen, wann ihr was macht und zu testen.
Im Augenblick rate ich Euch beim Knurren nicht wegzugehen (aus seiner Sicht das Feld räumen), aber auch sonst nichts zu machen, sonst könnte es eskalieren. Wenn Hunde so einen Konflikt haben, dann geht da derjenige "als Sieger" hervor, der sich nicht auf den Konflikt eingelassen hat, aber sich auch nicht getrollt hat.
Das mit den "Tricks" vor dem Streicheln ist völlig egal. Viel wichtiger ist, ob er Euch schon vorher dauernd nah war oder nicht. Ich würde den Hund nur zum Streicheln rufen, wenn seine Aufmerksamkeit deutlich auf etwas anderem lag oder er geschlafen hat.
Viele Grüße
Corinna
Die ersten beiden Tage haben viele Hunde noch mit den Nachwirkungen der Narkose zu kämpfen. Ich vermute mal, dass Deine Hündin Medikamente bekommen hat. Auch was gegen die Schmerzen?
Auch, wenn sie Dich an die Wunde fassen lässt, heißt doch noch lange nicht, dass sie nicht innerlich noch permanent Schmerzen haben kann. Nicht alle Hunde äußern ihre Schmerzen für den Menschen deutlich.
ZitatEigendlich ist meine kleine keine dominate Hündn und stellt auch meine Autorität nie in frage, auser eben in solchen Momenten.
Sie ist seit wenigen Tagen bei Euch, hat eine schwere OP hinter sich und Angst vor Männern und denkst darüber nach, dass sie sich hintertückisch überlegt, wie man Dir was Böses können wollte... Das ist mir zu sehr um die Ecke gedacht....
Zitat
Könnte es sein das sie mich in diesen Momenten testen möchte?
Was sollte sie testen wollen? Deine Blutwerte? Deine Reaktionsschnelligkeit?
ZitatWie sollte ich da am besten reagieren?
Für eine Angstsituation ist es immer am besten, dem Hund einen Lösungsweg aufzuzeigen. Das heißt, der Hund sollte lernen, dass er sich entziehen kann, wenn es ihm zu nah/zu viel ist. Also weggehen und loben, wenn sie ruhig ist. Am besten gar nicht so nah rangehen, dass sie knurren muss.
ZitatNun zu der Pinkelei in die Wohnung. Mir ist aufgefallen sie macht immer nur an eine stelle. Vorhin wollte sie schon wieder da hab ich AUS gesagt und sie geschnappt und bin sofort mit ihr raus. Dies hat ganz gut funktioniert. Gibts da noch bessere TIPPS?
Häufig mit ihr rausgehen und loben, wenn sie draußen macht.
Viele Grüße
Corinna
Man kann darüber keine Pauschalantwort geben. Es gibt Hündinnen, die gar nicht geimpft werden, bei deren Welpen selbst im Alter von 12 Wochen (ohne Impfung) Antikörper nachgewiesen wurden, ohne dass sie erkrankt waren, genauso wie keine Antikörper bei jüngeren Welpen jährlich geimpten Müttern.
Wenn Du tatsächlich wissen willst, ob da Antikörper im Welpenorgnismus rumschwirren, dann musst Du es testen lassen. Das ist aber auch nur beschränkt aussagekräftig, da das nicht vorhanden sein von Antikörpern nicht gleichzeitig bedeutet, dass der kleine Hundeorganismus diese nicht bei einer Infektion aufgrund von Gedächtniszellen zeitnah herstellen könnte.
Kurz: Man kann eigentlich gar nichts genau sagen :wink:
Nur: Die Durchlässigkeit für Antikörper im Darm ist nach der Geburt zeitlich begrenzt. Es geht also in dieser Hinsicht eher darum, dass der Welpe die Kolostralmilch aufgenommen hat, weniger darum wie lange er später gesäugt wurde.
Viele Grüße
Corinna
Das mit der Kastration ist natürlich mehr als ungünstig... Kaum ist der Hund in einem neuen Zuhause, schon wird ihm eine schwer Bauch-OP angetan. Bei manchen Tierschutzvereinen kann man echt nur ungläubig mit dem Kopf schütteln.
Lass ihr Zeit. Geh mal davon aus, dass sie nach dieser OP nicht nur seelisch total neben der Spur ist, sondern auch noch unter Schmerzen leidet. Ich vermute, dass sie deshalb die Männer anknurrt. Sie fühlt Schmerz und bezieht es auf Männer. Ist ja eine logische Verknüpfung, die sie in ihrem Leben bisher machen musste.
Wegen dem Pipi machen... Da würde ich nocheinmal untersuchen lassen, ob sie evtl. eine Blasenentzündung oder ähnliches hat.
Ansonsten ist es nicht ungewöhnlich, dass die Inkontinenz durch Kastration nicht direkt nach der OP eintritt. Viele Hunde bekommen das erst Jahre später. Dagegen gibt es dann aber auch Medikamente.
Viele Grüße
Corinna