Beiträge von flying-paws

    uhu,

    bei mir soll ein Pflegewauz einziehen. Allerdings hockt der noch bei Berlin und müsste irgendwie gen Kassel kommen.

    Es fährt nicht zufällig jemand diese Strecke demnächst oder einen Teil davon?

    Er könnte auch kommendes Wochenende bis nach Halle (Saale) mit jemandem mitfahren - dann würde allerdings noch der Teil bis Kassel fehlen...

    Achja - Box wäre Voraussetzung. Er hat Border Collie-Größe ;)

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Dann möchte ich ihn am abend wenns geht etwas fordern. Momentan muss ich mit ihm noch lernen, dass er ein kommando beibehält bis ich es auflöse (bsp. platz) habt ihr mir da tips? und die Leinenführigkeit lässt auch noch zu wünschen übrig

    Wie wäre es, wenn Du Leinenführigkeit übst? Damit hast Du doch dann ersteinmal genug zu tun.

    Mein Welpe hatte in dem Alter noch nicht mal eine Ahnung davon, was Platz bedeutet. Geschweige denn, dass ich ein Bleib geübt hätte. Dafür lief sie da bereits gut an der Leine.

    Ich habe alles mit Ruhe angehen lassen. Und mir war Umweltgewöhnung und Kontakt zu anderen Hunden/Tieren wichtiger.

    Viele Grüße
    Corinna

    :2thumbs:

    Ich finde es super, dass Du die Tipps umgesetzt hast!

    Bei allem muss man immer das passende Mittelmaß finden bei seinem Hund.

    Manchmal muss man auch einfach mal ausprobieren - in die eine oder andere Richtung!

    Und immer schön locker bleiben ;) Dann klappt's auch in Zukunft.

    Viele Grüße
    Corinna

    Wenn der Zahnstein so massiv ist, dass er Entzündungen verursacht, dann würde ich die Zähne ersteinmal unter Narkose reinigen lassen!

    Und danach Vorsorge betreiben, damit es nicht nocheinmal so schlimm wird.

    Ich verstehe irgendwie nicht so richtig wie man sowas nicht bemerken kann... schaust Du nie ins Maul Deines Hundes?

    Viele Grüße
    Corinna

    Was war es gleich nochmal - ein Mali-Schäfermix?

    Da wundert es mich nicht, dass die Schwelle schnell überschritten ist. ;)

    Leider.

    Offensichtlich bringt er das passende Rüstzeug für den Schutzdienst mit, was ihr allerdings ja nicht gebrauchen könnt.

    Die Idee ihn möglichst unter der Schwelle zu halten ist gut. Und diese durch Training langsam zu erhöhen auch.

    Aber ich denke, da sind noch ein-zwei Dinge, die ihr beim Training berücksichtigen solltet: Ein Alternativverhalten zum Frustablassen, wenn die Schwelle eben doch überschritten wurde, das Wahren Eurer Individualdistanz und die Möglichkeit für ihn, seinen "Beißlust" (mir fällt grad kein besser Begriff ein) auszuleben!

    Ich denke (hoffe?) das kommt in Eurem Trainingsplan irgendwann auch vor.

    Viele Grüße
    Corinna
    PS: Der "Beißer" mit dem ich unterwegs war, war übrigens ein Rottweiler - also auch eine klassische Schutzdienstrasse ;)

    Wenn die Mutter definitiv der Labrador Retriever ist, dann fallen alle "schlappohrigen" Rassen als Vater raus, denn dann hätte das Kind auch Schlappohren bekommen ;)

    Ich vermute da eher einen Windhund oder Windhundmix als Vater. Kurzhaarcollie könnt ich mir auch noch vorstellen. Gegen den Border Collie spricht die Größe und auch sonst sieht man da keine BC, finde ich.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich finde es gut, wenn man dran bleibt, nicht aufgibt und weitermacht.

    Aber nicht immer.

    Ganz ehrlich: Die Abgabe eines Hundes ist für den Hund selbst selten wirklich "schlimm".

    Ich hab ja nun schon einige Pflegehunde gehabt, darunter auch welche, die schweren Herzens und trotz guter Beziehung zum Besitzer abgegeben wurden mussten. Alle Hunde waren nach kurzer Zeit recht entspannt bei mir, zeigten die "Macken" von vorher kaum noch oder gar nicht und "trauerten" ihren Besitzern höchstens einen halben Tag nach.

    Ich zwinge mich nicht mehr dazu einen Hund zu mögen, wo einfach die Chemie nicht stimmt.

    Ich sehe es auch nicht als Versagen, wenn man sich von einem Hund trennt. Vielmehr würde ich den Hut ziehen, wenn man sich das eingesteht und den Schritt macht.

    Was mir noch immer nicht so ganz klar ist: Dein Hund geht Dich in Stress-Situationen an? Also immer dann, wenn er mit der Situation nicht umgehen kann? Und es gibt - wenn ich das richtig rauslese - viele Situationen, in denen das passiert?
    Was genau machst Du denn in den Situationen, in denen das passiert? Und was wird zur Vorsorge unternommen, damit es nicht soweit kommt?

    Viele Grüße
    Corinna