Viele Hunde bei Berufsschäfern werden so oder so ähnlich gehalten. Ich denke nicht, dass da was zu änderen ist.
Frag doch ersteinmal nach, ob der Hund zum Arbeiten genutzt wird.
Viele Grüße
Corinna
Viele Hunde bei Berufsschäfern werden so oder so ähnlich gehalten. Ich denke nicht, dass da was zu änderen ist.
Frag doch ersteinmal nach, ob der Hund zum Arbeiten genutzt wird.
Viele Grüße
Corinna
Ich denke, man sollte sich nicht so einen Stress aufhalsen und sich (und damit auch dem Hund) Freiräume schaffen. Wenn man noch nichteinmal mehr das normale Leben hinbekommt, dann ist das nicht normal!
Ich würde (wie im anderen Thread schon geschrieben) mit Auszeiten arbeiten in der Box. Und zwar regelmäßig. Bei einem fünf Monate alten Hund sollten da regelmäßig zwei bis drei Stunden locker drin sein, gerne noch viel länger. Sollte der Zwerg mal müssen, würde man es ja mitbekommen - man ist ja da, aber eben nicht verfügbar.
Viele Grüße
Corinna, deren Border Collies sich groß geschlafen haben und total entspannte Hunde sind
Ich würde an Deiner Stelle vielmehr die Box einsetzen. Nicht nur zum Runterfahren, wenn sie schon aufgedreht ist, sondern auch als regelmäßige Ruhezone. ![]()
@Jeanine
Den meisten Aussies muss ein Leben ohne Schafe bleiben, weil sie gar nicht mehr die ausreichenden Fähigkeiten zum Arbeiten besitzen. Ich hab (guten Willens) einige Aussies versucht an meinen Schafen zu trainieren, doch im Großen und Ganzen kann man sagen: Sie können es nicht mehr.
Klar gibt es die Ausnahmen. Aber die zu suchen, ist schwer. Es sei denn, man kauft sich gezielt einen Hund aus einer Zucht auf Hüteleistung.
Den Jagdinstinkt haben sie natürlich oftmals trotzdem.
Viele Grüße
Corinna
Ihr habt ja ein strammes Programm für die zweite Stunde.
Meine Schüler dürfen sich da grad mal mit Sprüngen und Tunnel beschäftigen ![]()
Ich habe mit ihm telefoniert und bin dann hingefahren. Nachdem ich einen Tag dort verbrachte habe, hatte ich einen guten Eindruck und ein gutes Gefühl und hab ihn dort gelassen.
Meine Chill würde sich die Pfoten nach dem Job lecken... Zum Glück hat die nicht gesehen, was Miro zukünftig tun darf.
Wie meinst Du das jetzt? ![]()
Nee, nicht bei mir in der Nähe.
Wir halten telefonisch Kontakt. Hinfahren würde ich da jetzt eh nicht, weil Miro dann jedes Mal durch den Wind wäre... schließlich bin ich ja irgendwie auch Bezugsperson geworden in den letzten Wochen.
Ich würde das Programm mal ganz stark abspecken. Das ist ein ständiger Wechsel zwischen aufdrehen und runterfahren (wollen).
Insgesamt würde ich zwei Spaziergänge von 15-20 Minuten täglich machen. Die sollten dann allerdings auch hin und wieder an anderen Orten sein.
Üben würde ich nur den Grundgehorsam, der eh anfällt. Nichts zusätzlich. Da kannst Du dann auch zur Belohnung mal ein kurzes (!) Spielchen einbauen.
Pipi machen gehen musst Du natürlich zwischendurch auch noch. Da dann nur Pipi machen, sonst nichts.
Du solltest aufstehen bevor sie morgens jaunert.
Wenn der Rest der Familie kommt, sollte nicht autmotaisch Halli-Galli stattfinden. Oft führt das zu der Verknüpfung, dass der Hund später die Anwesenheit von allen Familienmitgliedern mit Aufregung verknüpft. Das kann sich dann fortsetzen zu: "Viele Leute da, ich reg mich auf!" Und später ist sie noch größer als jetzt ![]()
Gerade arbeitsfreudige Hunde muss man im ersten Jahr stark bremsen! Du bekommst sonst nie Ruhe rein, in der Pubertät wird das nämlich so oder so noch schlimmer!
Besorg Dir eine Futtertube und nutze die für die Belohnung. Da kannst Du das Terra Canis dann reinmachen.
Viele Grüße
Corinna
Ein Hund, der das Alleinbleiben beherrscht, kann gut 6 Stunden allein bleiben. Das ist kein Problem.
Auch die Wohnungsgröße ist nicht entscheidend - dort soll er sich ja nicht austoben, sondern draußen.
Du solltest Dich für eine nicht so bell- und bewachungsfreudige Rasse bzw. Mischling entscheiden, sonst könnte es zu Problemen in der Mietswohnung kommen.
Jeder Hund braucht Beschäftigung. Was könntest Du da Dir vorstellen?
Viele Grüße
Corinna