Erziehung würde helfen ![]()
Wie immer, wenn der Hund etwas tut, was einem nicht gefällt.
In dem Fall ganz klar über Verbot.
Viele Grüße
Corinna
Erziehung würde helfen ![]()
Wie immer, wenn der Hund etwas tut, was einem nicht gefällt.
In dem Fall ganz klar über Verbot.
Viele Grüße
Corinna
Er versucht Euch allen ziemlich deutlich zu signalisieren, dass er total gestresst ist.
Gähnen bedeutet, dass er Euch zur Ruhe bringen möchte. Ihr macht zuviel Druck auf den Hund.
Leckerchen ausspucken bedeutet, dass er zu gestresst ist um noch zu fressen.
Unter Angst und Stress kann kein Lebewesen mehr Nahrung zu sich nehmen, weil das Verdauungssystem zugunsten anderer Körperfunktionen "ausgeschaltet" wird.
Ich denke, ihr solltet am besten einen Hundetrainer aufsuchen, der Euch die Signale Eures Hundes ersteinmal erklärt.
Viele Grüße
Corinna
Nein, der Hundeführerschein unterscheidet sich von der BH.
Es gibt verschiedene Institutionen, die einen Hundeführerschein anbieten. Da wäre zum Beispiel der Hundeführereschein des VDH oder der Hundeführerschein des BHV.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hundef%C3%BChrerschein
Viele Grüße
Corinna
Das Verhalten Deines Hundes, wenn Du ihm Ort spazieren gehst, entspricht nicht dem Alter des Hundes. Das macht die anderen Hunde vermutlich so aggressiv.
Ich kenne eine Labradorhündin, die kreucht gerne mal wie ein Junghund auf dem Boden, wenn andere Hunde kommen. Sie muss leider dafür auch regelmäßig Prügel einstecken.
Meine Beobachtung ist, dass ein Hund ab einem bestimmten Alter zwar höflich, aber nicht zu unterwürfig sein darf. Warum andere Hunde dann so aggressiv reagieren, weiß ich nicht. Es ist einfach eine Beobachtung, die ich ihm Laufe der Zeit mehrfach gemacht habe.
Mein Gedankengang ging in die Richtung, dass man ein solch sozial unsicheres Tier nicht in seinem Rudel wissen möchte und es daher sofort abwehrt. Ich denke, der "Urgedanke" ist, dass dieses Tier der Gruppe durch sein unangepasstest Verhalten schaden könnte, weil es einen Schwachpunkt darstellt... Ist aber nur eine Vermutung.
Viele Grüße
Corinna
ZitatDann ist es natürlich WIRTSCHAFTLICHER den Hund wegzugeben..... macht man mit einem Fahrzeig ja auch, wenn die Instandsetzung den Zeitwert überschreitet.
Entschuldigt aber bitte, wenn ich solche wirtschaftlichen Gesichtspunkte in Bezug auf Hunde nicht wirklich verstehen kann. Reicht mein Intellekt nicht für aus ..
Das ist aber eine komische Interpretation...
Nur, weil jemand finanziell vielleicht nicht die "großen" Möglichkeiten hat, muss man ihm ja nicht unterstellen, dass er deshalb den Hund abschieben will. Das ist auch eine etwas seltsame Schlussfolgerung, denn wenn man keinen Cent für ein Tier ausgeben möchte, dann legt man sich schon gar keins zu, oder?
Ich kann die Gedankengänge von Nina durchaus nachvollziehen den Hund jemandem zu geben, bei dem er sich offensichtlich sehr wohlfühlt.
Nina: Könnte es sein, dass bei dem besagten Hundesitter mehr Ruhe ist, insgesamt?
Bällchen und Frisbee schmeißen lastet einen Hund nicht aus. Du erreichst damit genau das, was Du nicht möchtest: Einen Hund, der sich unwohl fühlt danach. Du solltest besser etwas machen, was sie nicht so hochputscht.
Viele Grüße
Corinna
Acht Stunden gehen nie. Das ist immer zu lang. Einen erwachsenen Hund kann man höchstens sechs Stunden allein lassen.
Viele Grüße
Corinna
Ich vermute, dass es aus Stress passiert.
Wenn er aus derartigen Verhältnissen stammt, dann hat er das mit dem Besuch bestimmt nicht kennengelernt. Wenn ein Hund gestresst ist, dann wird der Wasserhaushalt stark angeregt. Viele Rüden beginnen dann zu markieren, weil sie schlichtweg müssen!
Mein Altdeutscher Hütehund ist auch so ein Stressmakierer. Ich muss zwischendurch immer wieder mit ihm raus, damit er machen kann.
Ich würde versuchen ruhiges Verhalten zu etablieren. Also eben nicht bestätigen, wenn er ankommt, sondern eher daran arbeiten, dass er Ruhe findet, so dass er auch körperlich herunterfährt.
Viele Jagdhunde zeigen ihr Stressverhalten, indem sie für den Menschen scheinbar freudige Dinge tun - also immer wieder betüddelt werden wollen, herumhüpfen etc...
Viele Grüße
Corinna
Zitatman stelle sich einen Hund mit folgenden Eigenschaften vor:
vom Hovi - gesteigerter Schutz- und Wachtrieb mit "leichtem" Einschlag von territorialem Verhalten
vom Pude - deutlicher Jagdtrieb, je nach Linie ebenfalls gepaart mit einem gesteigerten Schutztrieb (nicht zu verwechseln mit dem, was man gemeinhin auf VPG-Übungsplätzen darunter versteht)
Dazu die etwas "sturen" = eigenständigeren Charakterzüge des Hovi gepaart mit der leichten Erregbarkeit des Pudelsdas Ganze in den Händen unerfahrener Hundeanfänger, denen Märchen von "nur das Beste beider Rassen und überhaupt" erzählt wurde .......
mein "Traum" :mumie3: oder doch eher Alptraum.
Ja, das kommt schon gut hin.
Und dann ein sehr schwankendes Verhalten beim Hund. Er weiß selbst manchmal nicht, ob er denn das eine oder das andere sein möchte in der entsprechenden Situation.
Das Exemplar, das ich kennenlernen durfte, neigte in Frustsituationen zum Um sich beißen. Und die Frustschwelle lag ziemlich weit unten.
Mir fiel auch auf, dass viele Welpen mit diesem Hund nicht spielen wollten. Als ob sie genau das gespürt hätten. Es pielten nur die souveränen, etwas älteren Welpen mit ihm.
Viele Grüße
Corinna
ZitatZu welchem Zweck kreuzt man denn solche Rassen...wahrscheinlich nur fürs Geld. :zensur:
Warum sonst... Wegen der Wesenseigenschaften, die zu erwarten sind, müsste man ja eigentlich dem neuen Besitzer eine Warnung mitgeben. Aber unerfahrenen Familien kann man offensichtlich alles als unkomplizierten Familienhund verhökern, wenn man dem Kind denn einen tollen Namen gibt... :/