Beiträge von flying-paws

    Dalmatia: Es ist eigentlich egal, was Du Deinem Hund als Signal beibringst, solange es immer das selbe ist. Wenn man es von Anfang so aufbaut, dass es keine weiteren Handzeichen oder "Bleibs" mehr gibt, dann lernt der Hund es auch so. Wenn man es einbaut, dann verknüpft er es mit.

    Ich sage zu meiner Kundschaft immer, dass es mir egal ist wie sie es machen, sie sollen es nur immer gleich machen. Der Hund gewöhnt sich dran.

    Steh übe ich wie das Sitz ganz einfach. Ich nutze es, wenn der Hund es zufällig von selbst tut. Signal dazu, Belohnung hintendran, fertig.

    An den Schafen ist das wieder ein anderes Thema... aber das führt hier wohl zu weit.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Ja sie ist draußen sehr ängstlich und ich weiß nicht wieso oder was ich dagegen tun kann.

    Dann kann sie draußen nicht machen ;) Denn Hunde können nicht, wenn sie gestresst sind.

    Ich würde mir fachkundige Ratschläge holen, denn die Zeit rennt. Gerade jetzt kannst Du noch ein bisschen was erreichen bezüglich der Ängstlichkeit. Je länger Du wartest, desto geringer ist die Chance, dass Dein Hund jemals ein halbwegs angstfreies Leben führen kann.

    Da dürfte die Pfütze im Haus noch das kleinste Problem sein ;)

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich würde mal einen Blick auf das Futter werfen.

    Sehr getreidelastiges Futter verändert die Zusammensetzung des Speichels und der Magensäure. Das vertragen manche Hunde einfach nicht. Zudem hat dann der Magen wenig zu tun, weil Fertigfutter quasi "vorverdaut" ist. Der Magen ist aber dafür ausgelegt tierische Stoffe aufzuspalten - also ganz andere Nahrung als die, die er gerade bekommt.

    Das kann eben zu Magenproblemen führen. Bei meinen Bobby damals war das zu Trockenfutterzeiten auch so. Er hatte sogar dadurch häufiger Sodbrennen. Als ich umgestellt habe auf Rohfutter war das Thema erledigt.

    Viele Grüße
    Corinna

    Die Veranlagung verschwindet nicht durch Trainingspausen. Entweder der Hund hat sie oder nicht. Dabei ist es eigentlich zweitrangig wann man anfängt. Einzig in der sensiblen Zeit für Jagdobjekte (also Pubertät) würde ich gezielt die Lust auf Beute auf die Dummies lenken, damit er nicht anderes für besser hält...

    Viele Grüße
    Corinna

    Was genau meinst Du? Hundeausstellungen und sowas?

    Manchmal wird es da gezeigt, aber es ist nicht immer einfach jemanden dafür zu finden, denn die Bedingungen sind nicht gerade geeignet. Meist braucht man jemanden, der an Enten oder Gänsen arbeitet, weil das mit Schafen sehr schwierig ist auf so kleinen Flächen mit so viel Trubel drumherum - das macht die hibbelig. Ich habe sowas zwar mit meinen Schafen schon gemacht, aber man kann kaum was zeigen wegen der Enge.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Sorry, da muss ich nochmal nachhaken, Trails? Ich dachte die Retriever machen auch Field-Trials (so heißt das jedenfalls bei den Pointing-breeds).
    Oder gibt es dann extra für die den Retrievern einen "Trail"?

    Verwirrte Grüße, Anna

    Stimmt - das hab ich nu davon, dass ich klugscheißern wollte :headbash:

    Aber irgendwer trailt doch... :???: Waren es die Schlittenhunde?