Beiträge von flying-paws

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    Hallo,

    @ askoo: wenn Du darauf hinaus willst: mein Hund braucht Fleisch und bekommt Fleisch.

    Wenn der Bauer die selbe Einstellung zu seinen Tieren hätte wie Du, dann könntest Du Dir den Egoismus einen Hund zu halten nicht leisten, denn dann könntest Du diesen nicht artgerecht füttern.

    Du kreidest das bei anderen an, was Du durch Deine Hundehaltung unterstützt.

    Hunde sind entstanden, weil es Nutztiere sind. Du kannst Dir den Luxus leisten ihn als "pet" zu halten. Nicht jeder möchte das aber so. Wenn Du das also nicht vertreten kannst, dann hör auf Hundefutter zu kaufen. Denn da hängt ja nicht nur das Nutztier, das geschlachtet wird dran, sondern evtl. sogar noch ein Arbeitshund, der eben auch als Nutztier gehalten wird - und da rechnet der Bauer garantiert auch Nutzen und Kosten gegeneinander.

    Viele Grüße
    Corinna

    Er gehört umfassend tierärztlich durchgecheckt! Offensichtlich hat er nicht nur behandlungsbedürftige Probleme mit dem Wasserhaushalt, sondern zudem Probleme bei der Futterverwertung!

    Da gehört eine umfassende Untersuchung des Blutes, des Urins und des Kots hin!

    Ein Hundetrainier und ein Hundeforum sind in medizinischen Fragen ganz sicher nicht der richtige Ansprechpartner. Für solche Probleme gibt es speziell ausgebildete Personen. Die nennen sich Tierarzt.

    Viele Grüße
    Corinna

    Naja, wenn Du kein richtiges Dummytraining betreiben möchtest, dann ist das Geld natürlich zum Fenster hinausgeworfen...

    Musst Dir halt überlegen, ob Du das wirklich machen möchtest oder nicht...

    Wie schon gesagt: Ich fand "Die drei Apporte" gut.

    Und nicht jeder Trainer kennt sich wirklich mit dem aus, was er da tut. Ich kenn Hundeschulen, die bieten Agility an - das hat mit dem Sport nichts zu tun. Ich kenn Hundeschulen, die bieten Dummytraining an - das hat mit dem Sport nichts zu tun... usw. usw...

    Viele Grüße
    Corinna

    Für mich steht an erster Stelle bei einem erkrankten Tier Leid und Schmerz zu verhindern.

    Insofern finde ich die Einstellung der Person, um die es hier geht in Ordnung, denn auch eine Euthanasie ist das Verhindern von Leiden für ein erkranktes Tier.

    Bei so manchem dauerbehandelten, dauerkrankem Hund frage ich mich manchmal, ob das Ganze, trotz der Bereitwilligkeit der Besitzer für alles finanziell aufzukommen, für den Hund nicht besser ein Ende finden sollte.

    Wo man die persönliche finanzielle Schmerzgrenze ansetzt, muss jeder selber entscheiden.

    Für mich persönlich gibt es sicher auch eine finanzielle Schmerzgrenze, die wohl von der jeweiligen aktuellen Lebenssituation abhängt. Aber noch viel wichtiger wäre für mich die Schmerzgrenze meiner Hunde. Für mich muss Lebensqualität gewährleistet sein für den jeweiligen Hund. Und, was ich darunter verstehe, hängt von dem Hund ab. Ich mache das davon abhängig, was ich denke, wann das Ende erreicht ist.

    Bei meinen Schafen ist die Sachlage schon wieder anders. Da rechne ich ganz klar Behandlungskosten gegen den Nutzen als Schlachttier (sofern die Erkrankung das zulässt). Ein Schaf mit einem gebrochenen Bein fahre ich ganz sicher nicht zum Tierarzt, sondern zum Metzger.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich bleibe dabei: Wenn Du wirklich Dummytraining machen möchtest, dass es ihm nicht langweilig ist (und das ist die ewig gleich Aufgabe für jeden Hund), dann arbeite Dich ins Thema ein. Richtig.
    Das, was Du da betreibst, ist keine Freiverlorensuche.

    Wenn Du da keine Lust drauf hast, dann arbeite Dich in ein ganz anderes Thema richtig ein.

    Auch Mantrailing verlangt eine Menge Grundwissen und einen guten Trainingsaufbau.

    Solange Du bei allem bei den ersten Grundlagenübungen stecken bleibst, wird alles langweilig für den Hund bzw. wird es ihm ein Rätsel bleiben, was Deine Aufgabenstellung für ihn sein soll.

    Viele Grüße
    Corinna

    Übst Du Flächensuche nur mit einem Dummy? Dann versteht er die Aufgabe wohl nicht...

    Der Aufbau einer wirklich guten Freiverlorensuche ist nicht ganz einfach. Ich würde Dir wirklich raten ein Seminar zu Besuchen oder zumindest vernünftige Fachliteratur zuzulegen. ("Die drei Apporte" finde ich gut.) Die DVD von Imke Niewöhner ist auch eine gute Unterstützung!

    Es gibt soviel zu beachten dabei... Windrichtung, Flächenstruktur, Anzahl der Dummies, Auslgegungsschema, Ritual vor dem Losschicken (damit der Wauz versteht wo die abzusuchende Fläche ist) usw. usw...

    Ich habe es bei meiner Cooma z.B. hinbekommen, dass sie eine bestimmte Fläche solange absucht, bis sie findet. Und ein Border Collie bringt eine solche selbstständige Arbeit nun ganz und gar nicht mit. Und Spuren von Wild findet die im Zweifel auch spannender ;)

    Viele Grüße
    Corinna