Beiträge von flying-paws

    Mein Tipp: Die Arbeitslosigkeit beenden.

    Du kannst versuchen ihn zu erziehen. Das wird aber nicht funktionieren, solange er keinen Job hat.

    Diese Hunde sind spezialisierte Arbeite, die für ihren Job leben. Wenn sie den nicht machen dürfen, dann drehen sie am Rad.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich würde mir ein anderes Hobby für den Hund suchen, wenn er so deutlich zeigt, dass er mit dem jetzigen total überfordert ist.

    Ich mache z.B. auch Agility. Aber nie wieder mit den Border Collies. Das ist einfach der falsche Sport für diese Rasse. Frisbee wird es auch nie wieder für einen BC geben.

    Ich mache mit jedem Hund den Sport, bei dem er arbeitet. Nicht den, bei dem er abdreht.

    Ich mache Agility mit meinem Altdeutschen Hütehund und dem Spitz. Die BCs dürfen anderes tun...

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich weiß ja nicht, wie Du es im Augenblick machst, aber ich würde ihn "eingrenzen". Heißt, einen Raum wählen, der möglichst weit weg von der Eingangstür ist und auf keinen Fall die ganze Wohnung zur Verfügung stellen. Das verführt sonst dazu viel zu lauschen.

    Wenn er bellt auf gar keinen Fall darauf reagieren! Am besten kommst Du immer nur dann wieder, wenn er schläft... falls Du das irgendwie hinbekommst =)

    Viele Grüße
    Corinna

    Corinna - toller Beitrag. Sehe ich ganz genauso!

    Wenn man das mit den Bodenverletzungen zu sehr in den Vordergrund rückt, dann wird der Hund vermutlich bei der Suche auf Teerstraßen ziemliche Probleme bekommen.

    Ich würde es mir auch nicht anmaßen meinem Hund vorzuschreiben wie er seine Nase einzusetzen hat - schließlich bin ich ja völlig "nasenblind"... "nasentaub"... ähm... wie nennt man das :???:

    Ansonsten: Niemals Schema F folgen, sondern immer auf den Hund anpassen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich füttere von meinen Schafen immer die Köpfe. Kiefer und Zähne bleiben immer übrig. Wieviel vom Schädel gefressen werden kann, hängt vom Alter des geschlachteten Tieres ab - je älter, desto härter der Schädelknochen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Wäscheklammern (muss man danach natürlich wieder einsammeln), Kreide für Pfeile auf Teerwegen und - mittlerweile das wichtigste für uns: Walkie-Talkie.

    So braucht man niemanden, der die Spur kennt.

    Anfangs machen wir es immer so, dass der Neuling weiß wo es langgeht - wie Du schonst sagst: Für einen Hund, der leicht in die Flächensuche wechselt ist das wichtig.

    Aber so bald wie möglich würde ich versuchen von den Markierungen wegzukommen, weil Du (unbewusst) auch nach denen suchst und Dich zwangsläufig dann anders verhälst.

    Daher Walkie-Talkie. Bei Fortgeschrittenen Hunden ist das eigentlich nur noch der "Notanker", falls man sich verfranst... oder unsicher ist.

    Ansonsten: Hund beobachten =)

    Viele Grüße
    Corinna

    Du kannst Dir einfach so Schafe kaufen. Wie alles andere Viehzeugs auch, ohne Vorkenntnis. Außer vielleicht irgendwelche exotischen und giftigen Tiere, wofür man eine Genehmigung braucht.

    Man kann sich ja auch einen Hund kaufen, ohne Ahnung davon zu haben.

    Allerdings sollte man sich doch besser "Sachkunde" aneignen. Es gibt dafür sogar Lehrgänge (von den Ländern und/oder den Schafzuchtverbänden). Denn, wenn es zu Problemen kommt, dann steht ein sachkundiger Halter auf jeden Fall (rechtlich) besser da!

    Viele Grüße
    Corinna