Zusätzlich wär vielleicht das noch eine gute Lektüre: Balljunkie
Beiträge von flying-paws
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Ein 1,80 Meter hoher Zaun ist für einen Hund dieser Größe überwindbar, wenn er denn möchte
Meine Chill - popeliger Border Collie - ist schonmal über einen 2 Meter Zaun gesprungen, weil die Schafe dahinter waren...Ich würde üben, dass die Hunde diesen kurzen Zeitraum ruhig in einem Raum im Haus verbringen.
Viele Grüße
Corinna -
Krallen der Hundekinder schneiden nicht vergessen

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Es geht hier um den klassischen Konflikt, die Beute zu teilen. Das ist in meinen Augen der größte Knackpunkt beim Apportieren. Wenn man da noch mit Druck und Zwang kommt, dann kommt der Hund vielleicht sogar irgendwann mit Dummy, die Frage ist dann nur wie... und ob er sich dabei wohlfühlt.
Es geht doch vielmehr darum dem Hund zu vermitteln, dass das Beute teilen ganz stressfrei sein soll. Und da würde ich auch unbedingt von hinten aufbauen.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
chili ist nicht hochtrainiert sie hat nur wahnsinnig viel power!
Die meisten "Powerhunde", die mir unterkommen, sind vom Besitzer so gemacht.
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Was hätte da eine Kastration bringen sollen? Du hättest ihm die Schnauze abschneiden lassen müssen, damit das Knurren aufhört, denn soweit ich weiß kommen Lautäußerungen aus dem Maul und nicht aus den Hoden.
Aber mal zum Thema: Ist er gesund und schmerfrei?
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
meinerseits vielleicht noch ein "HE, tu es nicht" kommt, oder ob ich immer irgendeine Form der Belohnung anbiete, ein Spiel, etc. und eine Handlung vom Hund erwarte.
Nicht hinterherrennen ist aber auch eine Handlung

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Was ich an der ganzen Geschichte nicht verstehe: Warum trainiert man einen Hund derart "hoch", wenn man es ganz und gar nicht gebrauchen kann?

Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Wo ist der Unterschied zw. 6 Hunden in einem Haus (+ Menschen) und 6 Hunden draussen auf der Straße (ja ich weiß, dass die Hunde im Haus gefüttert werden, etc. DAS meine ich nicht...)?
Draußen können die Hunde ungehindert zu-/abwandern.
Ansonsten sehe ich die Rudelbildung beim Hund schon etwas anders als beim Wolf... Der Hund ist fähig mit familienfremden Individuen ein Rudel zu bilden - oder zumindest etwas, was der Sache sehr nah kommt. Das ist ja schließlich einer der großen Unterschiede zum Wildtier.
Genauso wie man es bei einer Schafherde hinbekommen kann, dass die Tiere den Mensch als (artfremdes) Leittier betrachten. Sowas wird wohl kaum einer mit Mufflons hinbekommen

Viele Grüße
Corinna -
Da fällt mir auch eine Begebenheit zu ein, als ich mal Joggen war: Ich komm um die Ecke und meine Teak, die immer recht weit vor läuft, weil sie 100%ig nicht jagd und daher recht viel Freiheit hat, schnuppert grad einem Fuchs, der an so einem Misthaufen mit Allerlei werkelt, am Hintern.
Der hat sich erst rumgedreht als er mich gehört hat wie ich Bobby zurückdirigierte. Der war ganz schön geschockt
