Ein Thread zum selben Problem dürfte ja ausreichen in diesem Forum ![]()
Beiträge von flying-paws
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Zitat
Was ist eigentlich mit 'nem Rhodesian Ridgeback? Wurde ja noch darnicht genannt hier.
Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit der Rasse?
Die bewachen, sind sehr eigenwillig... bis zuweilen genervt von den Beschäftigungsideen der Besitzer und haben Jagdtrieb wie Hulle.
Wenn man sagt, der Spitz sei stur, dann legt der Ridgeback da noch einen Packen drauf

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Wie lange die Bedienung dauert, hängt vom Geschick ab. Ich hab schon Leute gesehen, die konnten ihr nach wenigen Tagen gleichbleibende Töne entlocken und andere, die bekommen es nach Jahren nicht hin.
Als "Notfallpfeife" würde ich sie aber nicht unbedingt in Erwägung ziehen, denn man muss doch eine gute Mundkoordination haben für dieses Ding. Wenn ich hysterisch werden oder böse, dann bekomm ich da nix mehr raus... Und ich habe auch schon andere gesehen, die in Stresssituationen keinen Ton mehr hinbekommen haben.
Im Alltag pfeife ich die selben Melodien übrigens mit dem Mund. Also ohne Finger, nur mit dem Mund. Das reicht völlig aus, weil Distanzen doch nie so groß werden, dass der Hund das nicht mehr hören würde (akustisch, mein ich
)...Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Ist das wirklich so, daß diese Hunde es nicht lernen können, vernünftig an der Leine zu laufen?
Sie haben ein Gehirn, folglich lernen sie an der Leine, was man ihnen beibringt.
Viele Grüße
Corinna -
Brennesseln kann man nicht "weg-düngen". Da hilft nur regelmäßiges Mähen.
Oder die ganze Fläche komplett "tot machen" und neu einsäen.
Viele Grüße
Corinna -
Ich würde den Rasen "lüften" und eine Rasenmischung zum Nachsäen holen.
Dann musst Du nur noch regelmäßig mähen und es sollte Wiese wachsen

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Brennesseln und Löwenzahn deuten auf einen sehr stickstoffhaltigen Boden hin. Ich würde da wohl gar nicht düngen...
Viele Grüße
Corinna -
Aufgrund der Rassezugehörigkeit würde ich irgendwann wohl doch das Narkoserisiko eingehen und ein CT machen lassen. Das wäre dann die Version 50/50... Aber irgendwann ist bei so einem massiven Verlauf das Ende der Fahnenstange nun mal erreicht. Mit jedem Anfall geht mehr kaputt und ich finde, dass es für einen Hund nicht lebenswert ist nur noch unter den Medikamenten vor sich hinzudämmern.
Ist vielleicht jetzt nicht das, was man hören möchte, aber ich denke trotz eigenem Epi-Hund so.
Viele Grüße
Corinna -
Leider bestätigt sich allzuhäufig, dass die Krampfanfälle nicht unter Kontrolle zu bekommen sind, je jünger der Hund erkrankt und je schlechter er auf die Medikamente anspricht - vorausgesetzt es steckt keine Grunderkrankung wie Lebershunt, Hirnhautentzündung etc. dahinter.
Bei meiner Hündin sind um die Anfälle herum die Leberwerte auch immer leicht erhöht. Aber noch in der Norm.
Nun könnte man was Körperliches vermuten, doch bei ihr sind es viele psychische Faktoren, die zusammenkommen müssen, die zu den Anfällen führen. Es sind die, die sie stressen.
So furchtbar es klingt, aber ich würde nur noch abklären, ob mit dem Hirnwasser alles in Ordnung ist und wenn sich da nichts findet, über den Weg nachdenken, den man nicht gehen möchte...
Mein letzter Pflegehund erkrankte im Alter von fünf Monaten und konnte leider nicht mehr gerettet werden. Mit sieben Monaten wurde er erlöst.
Ich wünsch Euch viel Glück
Corinna -
Eine meiner Kundinnen hat jetzt ein anderes Schmerzmittel bei ihren Hunden, das gut anschlägt. Ich glaube, das ist Zeug heißt Trocoxil... Wär vielleicht noch eine Option.
Wobei ich es schon komisch finde, dass da noch so eine hohe Schmerzhaftigkeit vorliegt. Ist die Wirbelsäule abgecheckt?