Beiträge von flying-paws

    Ich würde vor dem Alleinlassen einen ruhigen Spaziergang machen, damit der Hund nicht so aufgedreht ist und nicht herunterkommt, wenn er dann allein sein soll. Im Haus sollte für einen Hund grundsätzlich "Ruhezone" sein - also keine Beschäftigung etc..., dann wird das zur Gewohnheit für den Hund und er muss sich nicht erst durch Beschäftigungsmaßnahmen runterfahren.

    Viele Grüße
    Corinna

    Vielleicht habe ich es in diesem Thread schonmal geschrieben...

    Man darf nie vergessen, dass Frau Krüger Gebrauchshunde ausbildet und man dort eben nicht sagen kann, entweder der Hund macht es oder nicht.

    Übrigens verursacht das System, mit dem man z.B. Hütehunde ausbildet - die bringt man anfangs ständig in diese Situationen, dass es nur einen Ausweg (den vom Mensch gewünschten) gibt - nicht mehr Stress als das reine Arbeiten über positive Bestärkung. Wenn man die Trainingsschritte passend aufbaut, dann findet der Hund nämlich sehr schnell den Ausweg und er weiß zukünftig auch, dass es immer einen gibt ;)

    Viele Grüße
    Corinna

    Da meine Hunde auch Arbeitshunde im Realeinsatz sind, wäre es sehr kontraproduktiv, wenn ich die im ersten Lebensjahr so hochgepuscht hätte, dass sie nicht mehr konzentriert und vernünftig arbeiten können, wenn dann der "ernst des Lebens" beginnt.

    Wenn das Training mit ca. einem Jahr anfängt, dann muss ein guter Grundgehorsam erarbeitet sein und der Hund muss gelernt haben ruhig zu agieren. Beschäftigungsjunkies würde ich nicht trainieren wollen, das bringt meist eh nix...

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich werde den Gedanken nicht los, dass hinter der "Trantütigkeit" noch mehr steckt. Gerade Möpse haben ja oft Deformationen im Skelettapparat und damit häufig Schmerzen. Wenn ein Hund Dauerschmerzen hat, dann zeigt er das oft nicht direkt, sondern bewegt sich schlicht sehr langsam. Dazu würde auch passen, dass er das Geschiebe nicht ab kann. Insofern würde ich es mir verkneifen an ihm herumzudrücken und herumzuschieben - was ich übrigens generell nicht tun würde bei einem Hund...

    Insofern würde ich auch mit Hausleine arbeiten.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich trainiere mit meinen Jungs auch, wenn läufige Hündinnen anwesend sind. Ist ja wie im echten Leben - plötzlich sind sie da. Und auch dann soll mein Rüde noch mit mir zusammenarbeiten. Insofern nutze ich solche Situationen sehr gern zum Training, denn das ist eine super Gelegenheit.

    Mitleid habe ich nicht mit meinen Jungs, denn es gibt eine Menge Dinge, die sie wollen und nicht bekommen... wie z.B. mein Essen, jagen gehen etc. etc... Ich betrachte es eher als Tabuübung auf hohem Niveau.


    Viele Grüße
    Corinna

    Es wird wohl niemand was unternehmen... denn: Eigentlich ist die Tierkörperbeseitigungsanstalt dafür zuständig. Allerdings werden die kein Tier holen, zu dem es keine Ohrmarken und keinen Besitzer gibt.

    Solange der Besitzer keine Anzeige macht, wird die Polizei auch nichts tun.

    Die Natur wird's wohl nach und nach beseitigen müssen...

    Viele Grüße
    Corinna