Ja, hast recht. Klang jetzt ein bisschen falsch...
Genauso meinte ich es natürlich.
Beiträge von flying-paws
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Wenn er kein "Rohes" gewöhnt ist, könnte es zu Durchfall kommen. Ansonsten würde ich mir da nicht weiter einen Kopf drum machen...
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Ich werde meinen kleinen Chi oder Shi Tzu Mischling nicht nur an der Flexileine laufen lassen .
Ohne Leine laufen lassen? Und dann nicht erzogen, weil ein kleiner Hund das ja nicht lernen kann...
Das ist ja wie russisches Roulette. Der braucht nur mal einem großen, unverträglichem Hund ins Maul zu laufen, dann kannste Dir einen neuen kaufen.
Ich rate Dir dazu lieber kein Tier anzuschaffen. Deine Vorstellungen sind wirklich jenseits jeder artgerechten Tierhaltung.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
ein Border Collie der beißt, ist eine Katastrophe. Zu scharf für die Schafe und deshalb zuchtausschließend.Wenn ein BC nicht beißen würde, dann würde er langfristig auch keine Schafe mehr vorwärts bekommen...
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Man beginnt mit einem Hütehund, wie die anderen schon schrieben, das Training ungefähr mit einem Jahr. Meist lässt man den jungen Hund alle paar Wochen mal um Schafe laufen und schaut dann, wie reif er im Kopf ist. Erfahrene Ausbilder können dann recht gut erkennen, wann man mit dem Training beginnen kann. Für einen Anfänger ist das schwer zu sehen - da würde ich lieber etwas zu lang warten als zu früh anzufangen.
(Viel) Bellen beim Aussie zeigt übrigens auch, dass er unsicher und überfordert ist. Sie bellen normalerweise höchstens mal an bestimmten Punkten, aber wenn es permanent ist, dann zeigt es, dass der Hund überfordert ist.
Mit was ist denn Euer Bordermix überhaupt gemixt?
Koppelgebrauchshunde arbeiten das Vieh, Hütehunde das Gelände - mal übertrieben gesagt. Das, was Du haben möchtest ist Koppelgebrauchsarbeit

Viele Grüße
Corinna -
Glaube keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast...
Was mir da fehlt sind viele Angaben, wie Rassezugehörigkeit, Umgang der Besitzer mit den Hunden, wie mit den Hunden in ihrem Leben vorher trainiert wurde, wie sie aufwachsen etc... Kurzum, die Gruppe der Anzahl "N" ist nicht definiert.
Dass verschiedene Hunderassen verschieden mit solchen Frustsituationen umgehen, ist kein Geheimnis und wird züchterisch forciert. Es ist ein wichtiger Teil der Brauchbarkeit bei der Arbeit.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Ich merke aber dass er nach der Hundeschule sehr steif ist und sich wohl wie ein alter Mann fühlt.
Wenn es nur da ist, dann ist es doch einfach die Situation zu ändern.
Viele Grüße
Corinna -
Physiotherapie halte ich für unbedingt notwendig, weil Hunde mit Problemen am Bewegungsapparat immer Schonhaltungen einnehmen und damit an anderer Stelle überlasten, die Muskeln unzureichen und ungleichmäßig aufgebaut sind und sich das langsam aber sicher durch den ganzen Körper fortsetzt...
Viele Grüße
Corinna -
Ich habe auch einen Hund mit Arthrose. Wenn die Schmerzen aufgrund von Überlastung auftreten, dann würde ich dafür sorgen, dass der Hund es nicht mehr übertreibt. Vorsorge ist besser als Nachsorge.
Viele Grüße
Corinna -
Du musst ihm beibringen, dass Du nicht der Nabel der Welt bist und sich nicht der Boden auftut, um ihn zu verschlucken, wenn Du nicht da bist.
Mit der vielen Aufmerksamkeit erreichst Du ziemlich genau das, was Du nicht erreichen möchtest: Du bestätigst seine Unselbständigkeit.
Bring ihm bei, dass er nicht dauernd bei Dir sein darf und soll. Und zwar nicht, weil da eine Tür dazwischen ist, sondern weil Du es so möchtest!
Bring ihm bei, dass er auf seinem Platz zu bleiben hat, wenn Du in der Wohnung bist - egal, ob Du die Tür dann auch mal zwischen Euch zu machst oder nicht.
Auch hat er nicht darüber zu bestimmen wer sich in Deine Umgebung begibt oder nicht. Setz ihm Grenzen, damit er einen Rahmen findet, in dem er sich sicher bewegen kann. Kein Hund kann damit umgehen, wenn er keine klaren Vorgaben bekommt, was er zu tun und zu lassen hat!
Viele Grüße
Corinna