So war's gemeint ![]()
Man kann auch jeden Furz reglementieren - daher plädiere ich für den gesunden Menschenverstand.
So war's gemeint ![]()
Man kann auch jeden Furz reglementieren - daher plädiere ich für den gesunden Menschenverstand.
Irgendwie bin ich wohl seltsam... ich habe es mir angewöhnt zu schauen, was dem Hund gut tut und was nicht. Natürlich im Einklang mit meinen Lebensumständen. Und ich maße mir an zu sehen, wann einem Hund etwas gut tut und wann nicht.
Laut Gesetz muss ich ein einzelnes Schaf z.B. in einem großen Anhänger transportieren, obwohl es in meiner Hundbox im Auto (die ist sehr groß) aufrecht stehend viel sicherer wäre, weil es in Kurven Wände zum Abstützen hätte...
Viele Grüße
Corinna
Differenzieren? Also, ich finde, dass jeder, der einen dicken Hund hat ein Tierquäler ist. Und diejenigen, die ihren Hund wie einen Gefangenen halten - also Ausgang nur am Strick.
Viele Grüße
Corinna
Der Labrador Retriever ist ein Jagdgebrauchshund. Da interessiert es wenig, ob der welliges Fell auf dem Rücken hat oder nicht, wenn er gescheit arbeitet. Die Locke apportiert ja schließlich nicht... ![]()
ZitatFremder kommt und will Aussie streicheln -> im Optimalfall geht er ignorant weg oder lässt sich, weil Frauchen es so möchte streicheln, tut aber angeekelt oder gelangweilt.
Vielleicht sollte man an dieser Stelle auch den häufig anzutreffenden Fall beim Aussie nennen: Aussie droht und setzt es im Zweifel auch mit den Zähnen durch, dass er nicht angefasst wird.
Beide Rassen sind in der Regel Sichtjäger. Labrador Retriever kann man gut mit Dummyarbeit auslasten - da sind sie in ihrem Element. Beim Aussie geht das auch, ist aber häufig trainingsintensiver. Beide Rassen neigen zum Überdrehen und müssen besonders im ertsen Lebensjahr lernen Ruhe zu halten. Aussies sind bellfreudiger.
Der markanteste Unterschied ist definitiv Wachinstinkt. Der Aussie bewacht in der Regel ziemlich gut. Der Labrador Retriever hilft dem Dieb lieber das Zeug rausschleppen... Mal überspitzt gesagt ![]()
Viele Grüße
Corinna
ZitatVielen Dank für all die Antworten,ich habe es nun doch hinbekommen.
Da ich nicht entschliessen konnte, meinen Hund zu beißen,
quieken kann ich leider auch nicht, da ich eine ziemlich tiefe Stimme habe,
so hat mich doch gerade das quieken auf eine Idee gebracht.
Ich habe nun einfach mal ein > I < gerufen und siehe da, mein Welpi ließ von mir ab, setzte sich vor mich und schaute mich ganz erstaunt an.
Somit war das Quieken für mich der beste Tip.Vielen Dank nochmal
Shakil
Ist das nicht die mit der Bein-Leine?
Ich würde mal in Erwägung ziehen zu einem Spezialisten zu gehen und die Wirbelsäule abchecken zu lassen. Es ist eigentlich fast immer so, dass nach einer längeren Humpelphase die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen wird und mal der ein oder andere Wirbel rausspringen kann. Ich habe da bei meiner ältesten Hündin immer mit zu kämpfen. Sie zeigt dann übrigens auch keine Schmerzäußerungen - auch nicht beim Anfassen. Bei ihr ist es so, dass sie unruhiger ist und andere Hunde schneller die Hucke vollbekommen.
Hier gibt es Ärzte für den Bewegungsapparat: http://www.grsk.org
Viele Grüße
Corinna
Erziehungstipps in Hundezeitschriften müssen allgemein gehalten sein - das geht nicht anders.
Es ist heute modern und populär über Ignorieren bzw. scheinbar ausschließlich positive Bestärkung zu erziehen in der Familienhundausbildung.
Dazu braucht es keine Hundezeitschrift. Man schaue hier nur mal in die unzähligen "Hilfe, mein Welpe beißt"-Threads. Da wird es immer wieder als völlig normal hingestellt, dass der Welpe den Mensch als Beißkissen benutzt und darauf hingewiesen, dass man das als Mensch auszuhalten hat. Warten bis es aufhört... egal wieviele Narben man davonträgt ![]()
Viele Grüße
Corinna
Es könnte sein, dass das Mittel gar nicht wirkt. Ich würde mal auf einen anderen Wirkstoff ausweichen.
In Panacur ist Fenbendazol der Wirkstoff. Man kann aber auch Mittel mit Metronidazol oder Febantel verwenden.
Viele Grüße
Corinna