Beiträge von flying-paws

    Schafe können auch bei Schnee noch fressen. Sie scharren sich was frei und fressen. Das ist normal und ich kenne das von vielen Schäfereien, dass die im Winter auch bei Schnee die Schafe draußen haben und "ziehen". Rein kommen die nur zur Lammzeit, damit man einen besseren Überblick hat. Manche lassen sogar im Schnee lammen. Das ist bei großen Herden aber ziemlich riskant. Aber im Hochsommer ist das ungefähr genauso riskant...

    Meine werden derzeit auch nicht zugefüttert und stehen draußen ;)

    Früher habe ich meinen Kaninchen immer eine "Buddelkiste" zur Verfügung gestellt, in der Sand war. Das haben sie gerne angenommen und nur dort gebuddelt.

    Als ich sie bei meinem Umzug nicht mitnehmen konnte, sind sie zu meiner Freundin umgezogen. Dort hatten sie im Garten mit 50 Meter Stromnetz einen bereich eingzäunt. Sie hatten dort irgendwann ein riesen Gangsystem gebuddelt und waren damit ziemlich glücklich :D

    Die Mischung ist natürlich nicht so gelungen... Nicht selten hat man es bei einer solchen Kombination, dass die Hunde in irgendwelchen Situationen "plötzlich" explodieren. Wenn Du Dich mal über die jagdlichen Eigenschaften eines Terriers schlau machst, dann weißt Du auch, warum er sofort so massiv wurde und nicht mehr aufgehört hat.

    Ich denke, es wäre vielleicht besser, wenn ihn ein terriererfahrener Mensch adoptieren würde, der auch passend mit ihm arbeitet, denn der unausgelebte Jagdtrieb wird sicher eine Rolle spielen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Buddeln ist bei meinem grundsätzlich untersagt, weil ich es einfach blöd finde, wenn man über eine Wiese läuft und sich fast die Gräten bricht, weil da irgendein Hund ein Loch gebuddelt hat. Auch für andere Tiere ist das gefährlich.

    Kennt er ein Kommando auf dem Weg zu bleiben/draufzugehen? Das würde ich erst einmal üben über Bestätigung.

    Ich beschäftige meine Hunde beim Spaziergang übrigens gar nicht.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ganz klar ungehorsam. Denn es geht dabei immer darum, dass der Hund "in seiner Welt" etwas tun möchte, was wir nicht so gerne wollen...

    Mein Spitz kann sich da auch so herrlich vertiefen drin, im Mäusesuchen und fangen. Darf er, solange ich es erlaube bzw. solange er sofort abrufbar ist. Und das übe ich immer wieder. Da das Mäuse jagen selbstbelohnend ist, lasse ich ihn nicht gewähren, wenn ich es abgebrochen haben möchte. Heißt: Ich nehm die Füße in die Hand und breche es ab! Klar und unmissverständlich. Mit meinem Mountainbike habe ich ihn deshalb auch schonmal wie eine Furie auf einer großen Wiese verfolgt. :roll: Das hat ihn aber sehr beeindruckt :hust:

    Wenn ich nicht möchte, dass er seinem Hobby nachgeht, verbiete ich ihm den Weg zu verlassen bzw. zitiere ihn wieder aus der Wiese.

    Auch, wenn sie in ihrer Welt scheinen - Hunde bekommen das drumherum immer noch mit ;)

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Das legt sich mit der Zeit. Ich habe Ronja nach de Tod meiner Mutter überommen und sie war die ersten Wochen schier nur am durchdrehen, wäre den ganzen Tag im Kreis um den Käfig gerannt, beglotzt, hyperventiliert (sie ist ein Aussie) aber klare Ansagen, danebensetzen und streicheln, gemeinsam gucken und dabei entspannen haben geholfen. Sie findet die Meeries und Ninchen immer noch sehr interessant, aber dreht nicht mehr durch und liegt sogar relaxt dazwischen während sie um sie rumtippeln (und ich schwöre dir, sie hätte sie früher mit einem Happs gefressen) Aber sie gehören für sie jetzt geruchlich und überhaupt zur Familie =)

    Teak frisst die nicht. Die beglotzt die. Und zwar bis sie tot umfällt.

    Nein, das ist kein Scherz, denn früher habe ich sie stundenlang glotzen lassen (sie mochte es ja so gern *was war ich blöd*) und sie war teilweise kurz vorm Umfallen, besonders im Sommer.

    Ist wie bei einem Alkoholiker - ein bisschen Trinken geht nicht. Nur gar nichts.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich denke mal, da haben sich regionale Jagdhundrassen vereint. Retriever glaub ich eher nicht... ist aber auch wurscht, denn Du hast einen Stöberhund, egal welche Rasse drin steckt ;)

    Du solltest wirklich intensiv dran arbeiten - nicht nur am Abrufen. Du willst Doch sicher zukünftig auch mal woanders spaziergehen, oder? ;)

    Viele Grüße
    Corinna

    Ohmann... das ist gemein. Ich will auch wieder Kaninchen haben. Aber das geht derzeit leider nicht - weil ich einen karnickelglotzenden Border Collie habe. Da reicht schon der Geruch hinter der Tür und sie steht nur noch vor der Tür.

    Meine haben übrigens auch draußen gewohnt - es gab einen zweistöckigen, isolierten Stall und die Möglichkeit immer rauszugehen.

    Schade, dass ich keinen Scanner habe, sonst gäbe es mal Bilder =)

    Bei der Fütterung ist das wichtigste gutes Heu, Gras und Wasser. Kaninchen brauchen viel Rauhfutter. Nur alle paar Tage gab es Körner.

    Viele Grüße
    Corinna