Irgendwie schreibst Du so "flapsig", als ob Du über eine amüsante Geschichte erzählst... das irritiert mich etwas. Nichtsdestotrotz denke ich, dass Du das sehr ernst nimmst, sonst würdest Du das alles nicht in dieser Art auf Dich nehmen.
Was ich nicht gelesen (oder überlesen) habe ist, ob mal das Blut untersucht wurde auf den Spiegel.
Ansonsten kann ich Dir wenig Hoffnung machen. Leider zeigt sich ja immer wieder, dass: Je jünger der Hund bei der Erkrankung, desto massiver und heftiger der Verlauf. Gerade, wenn schon Serienanfälle da waren...
Für mich hört es sich so an, als ob bereits massive Hirnschäden vorhanden wären - daher die Probleme mit der Koordination.
Ich selbst habe die Epilepsie meiner Hündin in den Griff bekommen. Allerdings war sie nicht so jung als sie erkrankte. Sie hat nie unterdrückende Medikamente bekommen. Ich habe in jahrlanger Kleinarbeit ausgetüftelt was im Alltag ihre Anfälle herbeiführt und unser Leben darauf angepasst.
Eines habe ich mir aber fest vorgenommen, egal welche ihrer Krankheiten siegen sollte: Ich werde sie niemals auf Teufel komm raus am Leben erhalten.
Viel Glück.
Corinna