ZitatBox :)
(bla bla 10 Zeichen bla bla)
Dito ![]()
ZitatBox :)
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Dito ![]()
Das A und O sind meiner Erfahrung nach Ruhe und Wärme.
Viele Grüße
Corinna
Es gibt übrigens auch Untersuchungen, die belegen, dass eine Infektion in der Welpen- bzw. Junghundzeit das Immunsystem ankurbelt und zu einem effektiveren führt...
Ein "leichter" Zwingerhusten, der gut behandelt wieder ausheilt, wäre für mich kein Grund den Welpen nicht zu nehmen, wenn der Rest drumherum stimmt.
Zu Herzmuskelschäden kommt es (wie beim Mensch auch) nur dann, wenn bei schwerem Verlauf nicht behandelt wird und der Hund nicht geschont wird.
Viele Grüße
Corinna
Ich wüde mindestens noch ein halbes Jahr warten bis zum Zweithund, denn erst dann wirst Du wirklich einschätzen können wie der Erziehungsstand und das Zusammenleben mit dem ersten Hund funktioniert.
Ein Zweithund sollte erst dann einziehen, wenn Du Dich blind auf den ersten verlassen kannst im Alltag, denn Du wirst für den ersten nicht mehr soviel Aufmerksamkeit haben wie sonst. Sitzt da die Erziehung nicht zuverlässig, wird auch der wieder seine eigenen Pläne verfolgen. Gerade, da Du einen Terrier haben möchtest - der lässt sich ja nicht gerade mal eben nebenher erziehen.
Viele Grüße
Corinna
Sucht Euch schleunigst einen guten Hundetrainer...
Viele Grüße
Corinna
Kommt drauf an wie und wo Du das betreibst und wie Dein Hund so drauf ist.
Viele Grüße
Corinna
ZitatWie wäre es mit einem Spitz?
Du hast aber schon gelesen, was vom Hund erwünscht wird?
Also, ich finde das schreit förmlich nach Retriever (abgesehen vom Chessie) ![]()
ZitatMan darf auch nicht vergessen, dass der Retriever ein für die Arbeit im und am Wasser gezüchteter Hund ist, der "mit Schwimmhäuten zwischen den Zehen" geboren wurde. Und dann ist es natürlich anstrengend, so einen Hund von seinem liebsten Element, das seine innere Bestimmung ist, wegzuhalten.
Meine Hunde sind für die Arbeit am Vieh gezüchtet und trotzdem dürfen sie nicht abhauen und irgendwelche Schafe oder Rinder, die irgendwo rumstehen durch die Gegend jagen...
Ich würde ihn auf Entzug setzen... Schon allein aus dem Grund, dass der Hund nicht mehr kontrollierbar ist und das ja nicht nur für den Hund gefährlich werden kann, sondern auch für den Mensch. Stell Dir mal vor der rennt auf dem Weg zu irgendeinem Wasser über eine Straße und verursacht einen Unfall.
Eine Freundin hat auch so einen Wasserjunkie und der ist mal vor einer Staumauer ins Wasser gesprungen. An dieser Stelle war aber so ein Sog, dass der um sein Leben schwimmen musste. Meine Freundin hat sich dann an einem Rand dort hin gehangelt und wäre beinah selber reingefallen... ich möchte es mir gar nicht ausmalen. Der Hund schwamm wie ein irrer, aber er kam keinen Zentimeter vorwärts. Sie hat ihn dann zum Glück packen können und hat ihn rausgezogen.
Wenn ein Hund an irgendwelchen Stellen nicht mehr zuverlässig gehorsam ist, dann gehört er an die Leine und unter Kontrolle.
Viele Grüße
Corinna
Zitatwieso, die Definition ist doch ziemlich klar. Und wenn man weiß, mit welcher Art Studien man zu diesem Begriff gelangt ist, dann kann man diesen Begriff beim Besten Willen nicht auf diesen Hund anwenden.
Seh ich auch so.