Labrador Retriever vielleicht?
Wenn Du unter Depression leidest, wäre nämlich in meinen Augen auch wichtig, dass der Hund sich da nicht zu sehr mitreißen lässt, sondern eher ein etwas fröhlicheres Naturell hat ![]()
Viele Grüße
Corinna
Labrador Retriever vielleicht?
Wenn Du unter Depression leidest, wäre nämlich in meinen Augen auch wichtig, dass der Hund sich da nicht zu sehr mitreißen lässt, sondern eher ein etwas fröhlicheres Naturell hat ![]()
Viele Grüße
Corinna
Ich bin eigentlich immer gut damit gefahren die Jungs auf ihre Plätze zu schicken und ihnen klar zu machen, dass ich das Rumgenerve nicht wünsche. (Bei mir wohnen die läufigen Mädels mit im Haus - also noch härter Bedingungen als bei Dir
)
Auf keinen Fall würde ich die Tür aufmachen und ihn rauslassen oder ähnliches. Damit bestätigst Du das Verhalten.
Hunde können locker fünf Tage ohne Fressen auskommen. Solange wird es aber vermutlich nicht stehen lassen.
Viele Grüße
Corinna
Rennt er herum und jault? Sitzt vor der Tür? Oder hängt Euch an den Hacken?
Ich rate dazu, die Nase zu amputieren, wenn der Hund seinen Jagdtrieb entdeckt... und am besten die Beine gleich mit, damit man auf der sicheren Seite ist. Schießlich leidet er ja auch darunter, dass er nicht darf.
Aber mal im Ernst: Dein Partner hat recht. Erziehen und die Zeit hilft...
Viele Grüße
Corinna
ZitatUnd wenns keine Stachelhalsbänder mehr gibt, dann kommt ne Moxon oder ein "Bändle" hinter die Ohren.
Und wenn das nicht mehr erlaubt ist, wird die Leine um die Nieren gelegt.Sorry, Verbote sind für mich sinnlose Symptombekämpfungen.
Seh ich auch so. Aber das ist wohl die deutsche Mentalität...
Wild spielen... das kenn ich von den Kindern auf dem Spielplatz neben meinem Haus auch gut. Meist endet es darin, dass irgendwer heulend davonrennt...
Mit anderen Hunden zu kommunizieren bedeutet nicht wild spielen. Such den Kontakt auch zu älteren Hunden, damit Dein Zwerg eine reelle Chance hat Benehmen zu lernen, sich zurückzunehmen und höflich auf die Signale anderer Hunde zu achten! Wenn er das kann, dann ist er auf der sicheren Seite nicht von anderen Hunden ordentlich die Hucke vollzubekommen in Zukunft...
Viele Grüße
Corinna
Zitates ist halt so das sie mit den 16 wochen so langsam wirklich mal an andere hunde kommen soll..
Eine solche Stunde einmal die Woche kann keine Sozialkontakte im Alltag ersetzen. Dort bekommt man die Anleitung. Hundekontakte suchen und pflegen muss man dann regelmäßig für sich ![]()
Stell Dir mal vor, Du dürfest nur einmal die Woche mit anderen Menschen sprechen...
ZitatDie Welpenstunden sind ja auch Welpenspielstunden..............
Ich würd mir lieber was suchen, wo hauptsächlich was mit dem Hund gemacht wird...
Du erhoffst Dir von drei Welpengruppen hintereinander, dass Dein Hundchen sich so zeigt wie sie ist und noch was lernt...? Das wird wohl nicht funktionieren. Geh ohne Hund, schau sie Dir an und wenn Dein Leidensdruck derzeit so hoch ist, dass Du sofort was machen möchtest, dann mach doch einfach bei der, die Dir am meisten zusagt eine Einzelstunde zum Einstieg aus.
Viele Grüße
Corinna
Beim Spitz sehe ich das Problem mit dem Bewachen auch.
Den Papillon oder Phalène kam mir auch in den Sinn. Dann noch der Havaneser (da bin ich mir nur grad nicht sicher, ob man die scheren muss) und - vom Temperament her etwas mehr - das Löwchen oder Boston Terrier (mit Nase...).
Generell würden für mich persönlich alle Hunde ohne Nase und mit einem "Kindchenschema-Schädel" rausfallen, wegen der starken gesundheitlichen Probleme.
Viele Grüße
Corinna