Beiträge von flying-paws

    Zitat

    die Welpenstunde ist hauptsächlich eine Spielstunde mit Tipps und Tricks für die Besitzer.

    Denk aber daran, dass Du Deinem Hund genau diese Verknüpfung beibringst: Andere Hunde = Besitzer egal, Artgenossen sind das geilste

    Wenn Du lanfristig wert darauf legst, dass Dein Hund nicht bei geringster Ablenkung nicht mehr ansprechbar ist, dann solltest Du eine Welpengruppe suchen, in der erst geübt wird (vor allem auf den eigenen Besitzer zu achten) und erst dann Spiel ansteht, wenn die Welpen sich nicht mehr angeeiern, sondern für ihre Menschen auf Sendung sind.

    Hast Du das nämlich dem Hund andersherum beigebracht, wird es spätestens in der Pubertät so richtig ätzend, wenn das Spiel altersbedingt dazu neigt zum Pöbeln zu werden...

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Hi,


    wie wäre es wenn Du Dich mal bei einem Hundsportverein der Schutzhundausbildung macht umschaust?

    Was hat der Sport mit einer Wachhundrasse zu tun? Der Sport wird heutzutage (hoffentlich) über Jagdverhalten aufgebaut, daher dürfte man da zum Thema Hofwächter wenig finden...

    Ich rate zum Spitz. Die melden und belgeitend den Eindringling kläffend, solange der Mensch irgendwo im Hintergrund ist, so dass man immer weiß, wo derjenige grad ist. Ist der Spitz allein auf sich gestellt, entscheidet er auch selber und geht dann durchaus zur Sache. Trotzdem klingt er sich sofort aus, wenn seine Menschen die Situation übernehmen.

    Er ist beschäftigungsmäßig eher einfach zu handhaben. Man kann viel mit ihnen machen, muss man aber nicht. Die passen sich da recht einfach an.

    Und der Wolf- oder Großsspitz ist ja nun auch kein ganz winziger Hund.

    Spitze haben den Vorteil, dass sie auf bekannten Gassiwegen ihr Revier nicht "mitnehmen". Beim Herdenschutzhund sieht das ganz anders aus - der ist immer bei der Arbeit und Bedarf eines hohen Managments im Alltag. Ich würde daher dringend von der Anschaffung eines solchen abraten, denn ein solcher Hund ist in unbedarften Händen genauso gefährlich wie ein nicht richtig gearbeiteter Belgier...

    Viele Grüße
    Corinna

    Du machst viel zu viel mit Deinem Hund und Dein Training ist auch nicht wirklich optimal. Hast Du schonmal überlegt einen Trainer hinzuzuziehen, der da Struktur reinbringt und mal auslotet, wieviel Dein Hund mental und körperlich überhaupt leisten kann? Gerade Straßenhunde können oft nicht besonders viel verarbeiten, weil sie es nicht gewöhnt sind, dass sie eingeschränkt sind und irgendwer da noch was von ihnen will. Das überfordert so einen Hund meist schon nach wenigen Minuten und dann gibt es im Grunde zwei Varianten damit umzugehen. Entweder zieht man sich in sich zurück (das sind die Introvertierten) oder aber man lässt den Stress raus, was Du vermutlich gerade richtig schön erlebst. Irgendwann ist ein Fass eben voll und dann läuft es über ;) So jetzt gerade geschehen...

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich habe das DiscDogging eine Zeit lang sehr intensiv betrieben und bin auch auf Turnieren gestartet. Ich behaupte mal, dass meine Wurftechnik dann schon recht solide ausgereift war und ich durchaus recht zielgenau werfen konnte.

    Ich habe noch immer ca. um die 50 Scheiben hier Zuhause liegen, weil ich diesen Sport wirklich mit Herzblut betrieben habe und es einfach nicht hinbekomme mich von den Dingern zu trennen. Aber ich würde es nie wieder in dieser Form betreiben. Eigentlich hatte ich es mit meinem Spitz vor, aber die körperliche Belastung ist einfach enorm. Agility ist schon heftig, aber DiscDogging noch heftiger...

    Die ersten Anzeichen von Überbelastung bzw. Folgedefekten an der Wirbeläule hatte meine Teak eigentlich schon mit drei bis vier Jahren. Da ich sie hatte HD-röntgen lassen und alle Tierärzte auch auf mein Nachfragen meinte, da wäre nix, hab ich weitergemacht. Leider war ich so doof und bin nie zu einem Spezialisten, denn sie lief sehr bereits Schonhaltung zu der Zeit. Richtig heftig war es dann als sie mit sieben Jahren massiv humpelte... da bin ich dann endlich mal zu Spezialisten und die Diagnose war ernüchternd. Ehrlich gesagt könnte ich jeden Tag heulen, wenn ich das sehe... und ich weiß, dass ich maßgeblich daran Schuld bin. Sowas tu ich keinem Hund mehr an.

    Und wir hatten richtig was drauf... damals...

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