Ständig. Und ich bilde mir ein, mehr wahrzunehmen als viele andere Hundehalter.
Krass finde ich immer das geänderte Verhalten, wenn man die Schmerzen beseitigt. Dann sieht man erst wie anders sich der Hund vorher verhalten hat.
Ständig. Und ich bilde mir ein, mehr wahrzunehmen als viele andere Hundehalter.
Krass finde ich immer das geänderte Verhalten, wenn man die Schmerzen beseitigt. Dann sieht man erst wie anders sich der Hund vorher verhalten hat.
Den Züchter habe ich kontaktiert - er nimmt die kleine Maus nicht zurück, angeblich weil er ab Freitag im Urlaub ist.
Naja, dass der Hund von keinem seriösen Züchter kommen kann, liegt ja nahe. Kein Züchter würde einen Welpen als Geschenk verkaufen.
Ich habe jetzt den örtlichen Tierschutz kontaktiert und um Hilfe gebeten. Ich dachte, vielleicht könnten die mir bei der Vermittlung in eine passende Familie helfen? Auf diese Weise könnte ich Überbrückungsmöglichkeiten finden und sie so lange bei mir lassen, bis sich eine passende Familie gefunden hat. Dann würde man sie zumindest nicht "hin- und her-reichen", was ich total wichtig finde.
Das mit dem örtlichen Tierschutz halte ich für eine gute Idee. Die haben da ein viel besseres Netzwerk und viel mehr Erfahrung, gehen das also nicht so emotional an und werden daher den Hund mit einem ordentlichen Kaufvertrag verkaufen. Das ist das sinnvollste!
Verkaufen schon nicht, weil ich das einfach nicht okay finde, für ein Lebewesen, das nichts für die Situation kann und das ich schon so sehr in mein Herz geschlossen habe, Geld zu verlangen.
Ich verstehe schon, dass Dir das mit dem Geld komisch vorkommt. Aber verschenkte Hunde werden gerne Wanderpokale. Deinem Welpen hätte es vermutlich sogar geholfen, wenn er so teuer gewesen wäre, dass Dein Freund ihn gar nicht erst gekauft hätte.
Durch das aneinanderstückeln sind zu viele Möglichkeiten vorhanden, in denen der Dreck hängen bleibt. Außerdem erhöhen derartige Kanten die Gefahr, dass mein Hund bei der Arbeit hängen bleiben kann.
Das scheint nur bei den zweifarbigen so zu sein.
Wenn du nur eine Farbe wählst, sieht das eigentlich recht einfach aus.
Diese Variante ist zu schmal.
Ah, cool ... notfalls muss ich dann wohl selbst basteln. Danke!
Günstiger kommst du so in jedemfall weg. Gerade bei dem von dir gewünschten (einfach ohne Schnickschnack) braucht man ja wirklich nicht viel und es geht auch schnell.
Hatte dir ja die Pfotenwerkstatt verlinkt
https://www.7pfotenwerkstatt.com/product-page/b…sband-zug-stopp
Aber da ist man auch mit knapp 40€ dabei. Wenn du eine Lochzange o. ä. hast, geht das auch wirklich schnell selber zu machen. Ohne dauert es halt etwas länger.
Abgesehen vom Preis entspricht es auch nicht dem was ich suche. Durch das aneinanderstückeln sind zu viele Möglichkeiten vorhanden, in denen der Dreck hängen bleibt. Außerdem erhöhen derartige Kanten die Gefahr, dass mein Hund bei der Arbeit hängen bleiben kann.
Urin wurde letzte Woche untersucht.
Und der war auffällig. Da würde ich in die weitere Diagnostik gehen.
Dem würde ich wohl intensiver nachgehen ...
Alles anzeigenNaja trainieren sollten sie das schon, wenn sie das regelmäßig machen. Aber halt in kleineren Schritten. Und wirklich trainieren nicht mitschleifen.
Ich glaube grundsätzlich haben wir da die gleiche Vorstellung. Ich hatte es oben ja auch ausgeführt "erstmal da anfangen, wo der Hund sich schnell wieder wohl fühlt."
Im Prinzip ist das ein klassischer Fall von Habituation. Der Hund gewöhnt sich an die Umweltreize. Trainieren heißt für mich neue Verhaltensweisen einstudieren. Ich will ja aber nicht, dass der Welpe lernt in diesen Situationen neben mir zu sitzen und mich anzuschauen, ich hätte gerne, dass er sich wohl fühlt und entspannt bleibt (wenn er dann in der Lage ist dort Kommandos auszuführen oder erlerntes Verhalten zu zeigen ist das natürlich auch schön, aber nicht der Kern). Natürlich kann es helfen mit dem Hund in neuen Umgebungen bekannte Dinge zu üben, das bringt Sicherheit.
In dem Alter sind aber nunmal unheimlich viele Hunde mit sovielen neuen Reizen überfordert. Und ich erlebe immer wieder, wie so ein scheinbares "Problem" verschwindet, wenn der Welpe an anderer Stelle Selbstbewusstsein tankt, lernt sich am Menschen zu orientieren und mit zig neuen Dingen konfrontiert wird.
Ein Welpe aus meinem ersten Wurf war mit 12 Wochen beim Gang an den Bahnhof völlig überfordert. Danach hat er auf einen Bauernhof gelebt, sich mit Menschen und Tieren auseinandergesetzt, gelernt auf dem Quad und dem Schlepper mitzufahren und ist über grüne Wiesen geflitzt. Eine Leine hatte er fast nie dran. Mit 9 Monaten war er dann mit auf einer Hundeausstellung (im Freien, mit der Möglichkeit das Ganze abzubrechen, wenn es doof ist). Der junge Herr ist völlig selbstverständlich an der Leine durchs Getümmel gelaufen, hat am Rand des Ringes mit seinen Schwestern gespielt und niemand hätte ihm angemerkt, dass er so ein Landei ist.
Ich schweife ab...
Wenn der Rütter nur sagt, dass man das unbedingt trainieren muss, kommt dabei raus, dass Leute mit ihrem zitternden und hechelnden Hund zwischen den Karussells auf der Kirmes stehen und sagen, dass der Hund das jetzt lernen muss. Ja, das habe ich so schon gesehen und die Dame war extra nur für den Hund dort, zum "Trainieren".
Ich habe differenzierte Aussagen vermisst:
Der Welpe ist überfordert, sowas ist zur Zeit noch echt zuviel für den.
Das nächste Eis sollten die an einem ruhigeren Ort essen, wo der Hund besser entspannen kann.
Man fängt mit sowas erstmal klein an...
Gerade, wenn der Hund später mal überall mit hin soll, sollte man es ihm nicht so verleiden.
Beispiele wie man das richtig macht, sind halt wenig Fernsehabend-tauglich, weil zu öde ... Ich stelle mir das immer vor, wenn so ein Kamerateam mich begleiten würde. Die würden den ganzen Tag Däumchen drehen müssen für ein paar Minütchen Drehzeit. Okay, sie könnten das Hundekind beim stundenlangen mit sich selbst Spielen daheim filmen. Ich finde das ja entzückend, aber ob das Millionen von Zuschauern vor der Glotze hält? ![]()
Ich finde diese Sendung ganz grässlich. Sie suggeriert, dass dieser Umgang, der dort gezeigt wird, "in Ordnung" ist ... und man könnte eigentlich ständig reingrätschen und sagen: So nicht!
Schau mal hier, da sind sehr viele Infos drin:
Es gibt einige Hunde, die in der Einstellungsphase sehr abgeschlagen reagieren, wenn man mit Vetmedin anfängt. Vielleicht liegt es daran.
Hoffentlich liegt es daran.
Medikamente bekommt er aber?
Er bekommt Vetmedin und Onsior.
Und doch bestimmt AB für die Zähne?
Ist das klassische Alter, in dem gerne chronische Arthroseschmerzen losgehen.