Beiträge von Momo und Lotte

    Meinst du echt, die können/konnten das einfach von allein? Also ich mein, der Neue ist ein Dackel… der ist doch vermutlich von seinem Temperament her, wenn ich so an Klischeedackel denke, so sehr mit Herzblut an Hoftreue interessiert, hätte ich jetzt angenommen.

    Edit: was ist denn der unsichtbare Zaun?

    Und was sind die nicht gefallenden ‚Wege dahin‘?

    Ich will gar nicht bashen, ich will einfach nur wissen, wieso das da so perfekt klappt. Ich persönlich bleibe eh beim (völlig sichtbaren) Zaun 🙈😄

    Wie lernen Hunde eigentlich Hoftreue? Wir haben hier einen landwirtschaftlichen Betrieb, dort gibt es einen Hund, der immer meldet, wenn jemand am Weg vorbei geht, er verlässt aber nie den Hof.

    Erst dachte ich, das wäre, weil er alt ist. Der bellt halt meistens liegend so vor sich hin. Aber nun sind noch zwei jüngere Hunde dabei, ein Berner und ein Dackel, der Dackel ist ganz neu dabei. Quietschfidel, wauwauwau, sehr aufgeregt, aber keiner von denen verlässt das offene Grundstück und geht zum Weg, obwohl die da immer unbeaufsichtigt sind. Die bleiben immer auf dem unteren Hof direkt vorm Haus.

    Wie haben die das gelernt?

    (Und wieso lernen die anderen Hofhunde das nicht auch? 🙈)

    Wo hast du denn bestellt?

    Ich hab ja jetzt bei pflanzmich blöde Erfahrungen gemacht, zumindest mit der Reklamation waren sie dann aber einigermaßen fair.

    Wobei ich noch ausrechnen muss, ob die den richtigen Betrag zurücküberwiesen haben.

    Handwerks-Problem!

    Ich möchte ein Törchen einbauen zwischen ein Metallgeländer und einen Holzpfosten.

    Das Törchen soll so sein wie bei Hühnergehegen oder auf dem Land bei Almrindern, wo Wanderwege durchführen, es soll also von allein wieder zufallen. Dafür muss es ja ein bisschen schräg sein.

    Nun sind Geländer und Holzpfosten (vom Carport) so ziemlich das einzige hier, was gerade ist.

    Wie krieg ich nun die Scharniere so mit Gefälle an den Pfosten, dass die Schwerkraft das Törchen zufallen lässt?

    Hat das jemand von euch schon mal gemacht?

    ökologische Selbstgeißelung

    Das war natürlich nur eine übertriebene Unterstellung dessen, was ihr euch jetzt heimlich über mich zuraunt. 😄


    Ja, ich gebe zu, mein Boden ist im Staudenbeet einfach perfekt krümelig, sandig, perwollweich. Da gräbt man pflanzlöcher mit dem Zeigefinger. Nur Riesensegge kriegt man da trotzdem nicht raus.

    Na ihr seid ja Flitzpiepen, gerade hieß es doch noch, dass es im Kübel geht und jetzt ist man dann doch wieder der Umweltarsch erster Güte wenn man das macht?

    Ja was denn nun?

    Klassische Mama hat gesagt-Papa hat gesagt-Situation!

    Er oder sie hängt jedenfalls ähnlich schlapp in der Kurve wie ich, ich glaube, der packt‘s eh nicht.

    Aber das Rausmachen ist gar nicht schlimm, also es ging wirklich sehr, sehr leicht, ich brauchte kaum die Schaufel, konnte man samt Wurzelausläufer einfach so ab Stück aus dem Boden nehmen wie - was ist denn so ähnlich? - wie ganz viele Strumpfhosen die zusammen im Trockner waren. Da müsst ihr keine Angst vor haben, das war ne Sache von 10 Minuten oder so. Mega shneasy.

    Und ich bin froh über die 3 Beinwellpflanzen, die ich habe, hege und pflege sie und hoffe, dass ich irgendwann eines fernen Tages mal ein paar Blätter für Jauche ernten kann :lol: versamt hat sich bisher nix, aber denen gefällt es hier auch nicht sooo gut :see_no_evil_monkey:

    Beinwelljauche soll megagut für den Garten sein, bisher hab ich nur Giersch und Brennnessel, die ich dafür verwursten kann.

    Adresse bitte, ich schicke eine Spedition.

    Ich hab hier auch so ne Cocktailjauche, Beinwell-Brennessel-Löwenzahn-Ackerschachtelhalm. Ein ganzes Regenfass voll. Wenn jemand auf nen Schluck vorbeikommen mag, ich würd schon mal die Stehtische herrichten.


    Quatsch beiseite, neue Frage: mein Kohlbeet mit Erbsenbegleitung ist dem Schneckentod geweiht. Ich hab da jetzt die dritte Erbsen- und Kohlrabi Generation drin, wird nix, mehr Löcher als Grün. Also gebe ich das jetzt auf.

    Was könnte ich da reinsetzen, was nicht gefressen wird? Halbschatten, Neigung zu Staunässe, nur eine Schicht guter Boden, darunter Lehm. Soll ich das einfach mit Kapuzinerkresse befüllen?

    Den Topinambur hab ich jetzt ausgegraben und in 10l-Eimer gesetzt, mal schauen, ob er es da packt. Die Goldrute hab ich einfach komplett entfernt. Tat ein bisschen weh, aber geht schon wieder!

    Sagt mal, Wurzelsperre am Beinwell - eine gute Idee oder alles andere ist eh ein Himmelfahrtskommando?

    Bei mir verbreitet der sich ausschließlich über die Saat. Da würde eine Wurzelsperre nicht viel helfen.

    Ich zieh die neuen Sprösslinge immer inkl Wurzel raus. Es ist echt 'ne Invasion. (Und 'ne fiese, verdammt tiefe Wurzel!)

    Ach krass, ich dachte, das sind Wurzelausläufer weil ich noch nie zu einem natürlichen Wurzelende gelangt bin.

    🙈😄

    Ich weiß schon, was invasiv bedeutet, mir ist es trotzdem schade drum.

    Vielleicht ist umsetzen in einen Kübel ein guter Kompromiss.

    Sagt mal, Wurzelsperre am Beinwell - eine gute Idee oder alles andere ist eh ein Himmelfahrtskommando?

    Bei mir kämpfen ja Minze, Zitronenmelisse und Beinwell gegeneinander. Aber ich könnte mir auch vorstellen, dass die eine unheilige Allianz bilden und sich dann gegen mich richten, wenn ich schlafe.

    Vor lauter Sorge darüber denke ich manchmal, dass ich den Beinwell ausgraben sollte. Aber die Insekten stehen so auf den. Und er ist mir kräftemäßig überlegen, ich weiß eh nicht, ob er nicht eher mich ausgraben würde.