Beiträge von Momo und Lotte

    Naja, wir suchen natürlich eh Stellen auf, wo möglichst wenig los ist und würden auch nicht unbedingt das Wochenende wählen. Aber klar, darüber denke ich auch nach, was passiert wenn dann ein Fremdhund in zu großer Nähe auftaucht.

    Aber ich bleib ja eh beim Käfig sitzen. Und das Tutnix-Problem bleibt immer das gleiche, ob mit Käfig oder ohne. Nur habe ich dann nicht zwei Leinen in der Hand und kann besser was unternehmen, als schleppleinenumwickelt.
    Und mein Rüde schafft es eigentlich auch ganz gut, Fremdhunde von den Mädels abzulenken.
    Der Vorteil wäre auch einfach, dass die Mädels sich darin entspannen könnten, zumindest können sie das in ihren Boxen und im Kofferraum besser, als auf einer Picknickdecke. Und vielleicht scannen die dann nicht permanent nach Eindringlingen.
    Ich würde es halt einfach gern ausprobieren.

    PS: Die Mädels sind gar nicht Typ hochspringen/umwerfen/ausbrechen/zerlegen. Ich kann mir gut vorstellen, wenn das als Rückzugsort gut aufgebaut wird, dass sie den auch als solchen nutzen würden.

    Anschaffungsfrage: Suche eine Art "Laufstall" für meine zwei Hündinnen für schöne Tage am Rhein, an denen ich die Krawallernas mal nicht ständig im Auge behalten muss wenn andere Hunde vorbeikommen.

    Ich hatte so einen Welpenauslauf aus Einzelsegmenten im Sinn. Idealerweise hat der Auslauf keinen Boden, sodass er mit Heringen befestigt werden kann. Gibt es (beim großen bösen Imperialisten mit A) recht günstig. Aber das ist ja dann auch ganz schönes Geschleppe, die wiegen ja schon so 10-15 kg.

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    Es gibt ja diese Wurfzelte. Gibt es auch Wurfwelpenausausläufe? Ohne Dach und ohne Boden, mindestens 140 Durchmesser?
    (Falls es das nicht gibt, würde ich sehr reich, wenn ich mich jetzt an den Prototypen setzen würde?)

    Habt ihr irgendwelche tollen Ideen, was man sonst noch zweckentfremden könnte?

    durchgehend Sonne finden meine Tomaten schon geil, Wind können kleinbleibende Sorten besser ab, als so 250cm hohe Stabtomaten. Und regengeschützt ist eh nix, oder? Dann wäre für mich die Entscheidung klar, ich würde den ganzen Tag Sonne wählen - aber vor allem auch weil die in Wuppertal so selten scheint, dass ich jeden Strahl ernten muss. :)

    Moosmutzel schön, dass es bei euch so gut läuft!
    Ich finde die Aussage meines TA auch nicht wirklich nachvollziehbar. Vielleicht meinte er so etwas wie "Ursachen operativ entfernen, wenn möglich" - aber wenn da schon Arthrosen sind, dann würde mir kein guter Grund einfallen, diese nicht durch Librela in ihrer Schmerzhaftigkeit zu lindern.

    Oder hat das etwas damit zu tun, was hier auch so oft angesprochen wurde, dass man die Hunde trotzdem 'drosseln' sollte um eine Überbeanspruchung zu vermeiden und dass das vielleicht bei jüngeren Hunden schwerer ist? Keine Ahnung. Ich werde ihn noch mal interviewen. Denn erhält eigentlich große Stücke auf Librela. Das muss er mir noch mal erklären.

    Werden sie generell :nicken:

    Eine Freundin hat halt gerade das Spiel: Hund hat schleimigen Kot -> positiver Test -> Behandlung -> negativer Test -> Hund hat schleimigen Kot -> usw

    Sie hat dieses Spiel jetzt seit EINEM JAHR, ihr Hund hat zig Giardienbehandlungen durch. Und sie hat den Verdacht, dass irgendein Hund an ihrem Arbeitsplatz selbige ausscheidet und sich ihr Hund dadurch immer wieder infiziert. Das hat jetzt nichts mit meinen Hunden zu tun, aber es war bei mir tatsächlich die Frage auf, ob es nicht anderen HH gegenüber fairer wäre mal zu testen

    Ich würde auch auf Darmaufbau setzen und weitere Diagnose betreiben. Man nimmt ja an, dass die Durchseuchung gar nicht mal so gering ist und die wenigsten Hunde Symptome bekommen. Wenn man noch dazu nimmt, dass Giardien ewig in der Umwelt verbleiben, ist’s vermutlich auch einfacher, den eigenen Hund zu stärken als darauf zu setzen, alles um ihn herum giardienfrei zu bekommen.

    Ich hätte auch ehrlich gesagt etwas Sorge, dass Medikamente irgendwann nicht mehr so wirken, wenn jeder symptomfreie Hund damit behandelt würde.

    Das denke ich mir irgendwie auch so. Es vertragen ja auch einige Hunde das Panacur gar nicht. Ich kann es meiner einen Hündin nicht geben, die erbricht und erbricht und zittert und zittert und rennt bis zur Erschöpfung im Kreis. Meine alte Hündin zeigte das gleiche Verhalten auf Panacur. Ich denke, wenn das selbst bei mir schon bei zwei Hunden aufgetreten ist, wird es nicht wenigen so gehen. Da hier aber auch alle Giardien haben und ich weiß, dass die Kacke überall herumliegt, hab ich gar keine Chance als zu versuchen, den Hund irgendwie anders über die Giardien hinwegzubringen.
    Aber hier gibt's auch keine krassen Durchfälle oder so, nur ab uns zu halt weicher oder mal schleimiger Kot - der ja auch ohne Giardien durch alles mögliche ausgelöst werden kann. Macht für mich einfach keinen Sinn, die Hunde ständig unter 10 Tage Panacur zu setzen, wenn ich weiß, dass die sich umgehend reinfizieren. Deshalb muss es irgendwie über Immunsystem-/Darmstärkung gehen.

    Und noch was: es wird ja immer gesagt, dass man keine Carbs füttern soll bei Giardien. Ich hab ewig auf Carbs für die Hunde verzichtet. Bei Elsa wurde der Outout trotzdem nicht besser. Jetzt habe ich die Ernährung umgestellt (viel mehr KH-Anteile) und mich auf das Schlimmste gefasst gemacht. Ist nicht eingetroffen, wir haben zwischendurch sogar mal richtig schöne Häufchen zu verzeichnen, Matschekack gibt's gar nicht mehr.
    Skurril finde ich das!