Beiträge von Momo und Lotte

    Bei mir klappt das auch problemlos ohne irgendwelche komischen Verrenckungen :people_with_bunny_ears:

    Ja ich auch, klappt sogar mit Zunge rausstrecken. Aber voll blöd, dass ich das jetzt auch ausprobieren musste. Ich geh jetzt lieber Fenster putzen. :see_no_evil_monkey:

    Stopp, warte! Es gibt ne Zusatzaufgabe!
    Drück mit der Zahnbürste die Zunge hinten so weit runter wie möglich und tu's noch mal. Geht das immer noch?
    Das kann doch gar nicht gehen.

    Häääää?
    Das geht doch nur, wenn man mit der Zunge den Rachen blockiert?
    Ich verstehe das nicht.
    Das ist ja wie wenn man einen Luftröhrenschnitt hat, dann kommt doch auch die Luft automatisch da rein und nicht physikalisch uneffizient weiter oben.


    Oh. Kann man mit Luftröhrenschnitt Naseputzen? Oder Niesen? Hat oder hatte hier jemand mal einen?

    Ihr macht mich fertig :rolling_on_the_floor_laughing: MIT Zungenrollen kann ich das auch, dann dichtet die Zunge automatisch den Mund ab. Aber ohne nicht. Hab das jetzt mehrfach versucht, aber das geht nicht!!!

    Also, ihr Echsenmenschen, verstehe ich das richtig, dass ihr das alle nur könnt, wenn ihr den Gaumen zuklappt? Weil dann kann ich das nun doch auch.

    Auch mit gerollter Zunge und wenn ich ein Auge zuhalte und dabei mit dem linken Zeigefinger die Nasenspitze knapp verfehle.
    Aber kann ihr irgendwer alle Luken offen und trotzdem nur durch die Nase? Das kann doch gar nicht gehen.

    Und können die entscheidungsatmenden Reptiloid*innen auch: Mund zu, Augen zu und dann nur durch's rechte Nasenloch ein- und durch's linke ausatmen? picture or it didn't happen.

    Ich hab ja noch ganz kleine Kinder und vielleicht erwartet mich sowas auch,

    Das glaube ich nicht, denn ich möchte wetten, der kleine Junge ist Einzelprinz Einzelkind. Deine Kinder (Mehrzahl) müssen logischerweise von Anfang an lernen zu teilen.

    Dagmar & Cara

    Das glaub ich nicht mal unbedingt. Ich bin Einzelkind und was mir dadurch fehlt, ist Durchsetzungsvermögen. Ich hab mir nie was erstreiten müssen, deshalb erheb ich nie Ansprüche und sobald jemand was von mir will, serviere ich noch 'n Kaffee dazu und rück' meine Kreditkartennummer raus.
    Mein erster Gedanke war tatsächlich, dass das bestimmt ein Kind mit Geschwistern ist, wo die Eltern denen auch einräumen, dass sie zwischenzeitlich mal etwas für sich allein beanspruchen dürfen und die Geschwister sich verknüseln sollen?

    :lol: witzig, wie unterschiedlich wir das direkt aufgefasst haben.

    Ich muss sagen, dass ich das Kind jedenfalls irgendwie ganz witzig finde. Ich glaub, dass es voll dazu gehört, dass man zwischenzeitlich mal null Gespür dafür hat, was andere so für Bedürfnisse haben, obwohl man schon halbwegs artikulieren kann, was die eigenen Bedürfnisse sind.

    Was für ein Traumkerlchen! Der klingt ja total perfekt. Er erinnert mich total an Anton, der kommt auch aus Rumänien aus "meinem" Verein.

    Der ist auch so gemütlich und nett.
    Das ist Anton:

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    Aber Schnauzer seh ich bei Frodo auch nicht so richtig, ich seh da irgendwas ziemlich breit und massig angelegtes - oder täuscht das?
    So oder so, ich finde, das klingt nach Traumkerl!

    Boah, terriers4me - du hast einfach soooo viele sooo krasse Geschichten erlebt, also nicht nur in Hinblick auf dieses Thema, du solltest ein Buch schreiben. Oder Podcast. Fast immer, wenn mir die Kinnlade herunterfällt, lese ich gerade irgendwas, was du geschrieben hast. Ich würd mir das so gern mal in der Geballtheit geben!


    Naja, also Fenjali - wie gesagt -. I know nothing about Kleintiere. Ich hab mal Ratten gehabt, die sind ja eher wie kleine Zauberwesen, ich weiß aber nicht, was ein Kaninchen braucht, um glücklich zu werden oder ein Zebrafink oder 'ne Farbmaus. Aber ich glaube, dass das vielleicht auch viele Menschen falsch einschätzen weil man die eben früher einsam in so kleinen Käfigen gehalten hat.

    Ich sag auch nicht, dass nicht manche Vereine Bedingungen hätten, die mich nicht überrascht hätten. Zum Beispiel wenn man so Legebatterienhühner adoptieren will - das ist schon krass. Also, das hat sicher seine Richtigkeit, nur zeigt es, dass ich keinen blassen Schimmer hab, was diese Tiere so für ein artgerechtes Leben brauchen.


    Hast du mal ne blöde Erfahrung gemacht mit dem Tierschutz? Ist mir schon mal aufgefallen, dass du da ziemlich verärgert wirkst.

    Aber, so oder so, ich stimme dir zu: es gibt wirklich viele unsympathische Menschen im Tierschutz. Vielleicht liegt es daran, dass die eben besonders häufig menschliches Versagen erleben oder daran, dass sie zum Tierschutz finden, weil sie mit Menschen nicht so gut klarkommen. Vielleicht ist es aber im Tierschutz wie in allen Bereichen: eine Arschloch-Normalverteilung.

    Das ist zumindest was, was ich hier im DF gelernt habe oder zu lernen bereit bin: Man darf das nicht alles über einen Kamm scheren. Ich hab ja z.B. auch so große Vorurteile gegenüber Schutzhundesport und Schäferhundvereinen gehabt weil ich da einfach auch blöde Erfahrungen gemacht hab. Und hier lern ich gerade: auch wenn ich's nicht verstehe und keinen richtigen Einblick habe, scheinen das hier viele Leute zu betreiben, die echt nett mit ihren Hunden sind, richtig Ahnung haben und nicht von Ehrgeiz zerfressen sind. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn du mich vielleicht mal als wogenglättendes Beispiel für ne ziemlich nette und auf dem Teppich gebliebene Tierschutzperson nehmen würdest. Oder die anderen wunderbaren Menschen in diesem Thread, wie Leine oder Ninma usw.

    Und das, obwohl ich bei deinem Tierschutzbingo das Vegan-Kein-Fan-von-Zucht-Deutungshoheit-Bingo fast erfülle. :D

    Stimmt so nicht, Fenjali
    Als ich meinen ersten Tierheimhund holte, wohnte ich in Köln im 3. Stock ohne Garten, der Hund kam aus dem Tierheim Siegen.
    Mein zweiter Tierschutzhund zog ebenfalls ohne Garten in den 4. Stock in Köln, aus einem Tierheim in der Eifel.
    Mein dritter Tierheimhund aus dem Tierheim Solingen wohnt immerhin auch in meiner Mietwohnung in Wuppertal, inzwischen zwar mit Garten, den wollte aber bei der Vorkontrolle niemand sehen. Und Studentin bin ich nun auch schon lange nicht mehr.

    Das so zu verallgemeinern ist wirklich einfach Quatsch und zeichnet ein falsches und falsch verallgemeinertes Bild vom Tierschutz und da fühl ich mich etwas auf den Schlips getreten.

    Wenn ich einen Hund vermittle, dann dahin, wo Hund und Mensch gut zusammen passen. Manche gehen zu älteren, gemütlicheren Menschen, manche zu welchen, die den Hund immer mitnehmen können, weil da ein Alleinbleibproblem vorliegt, manche zu Leuten mit Erfahrung, manche zu Leuten mit Garten... es kommt voll darauf an, wie der Hund ist und was der braucht.
    Schrieb ich eben auch schon.

    Ich wurde bisher nie von einem Verein oder Tierheim weggeschickt.
    Ich habe bisher nur Bewerber*innen weggeschickt (also ignoriert) die ersthaft einfach nur fragen ob man "am Preis noch was machen" kann.
    Für unpassende Bewerber*innen versuche ich nach Möglichkeit einen anderen Hund vorzuschlagen oder berate sie tatsächlich selten auch mal dahingehend, sich erst noch mal mit der Idee Hundehaltung vertraut zu machen.


    Also, nein, ich hab noch nie versucht, Esel und Waschmaschinen mit zu vermitteln.

    Also ich finde das klingt richtig nett und gut! Ich habe mir mehr so unangekündigte Besuche mit ungewünschten diktatorisch angehauchten Ratschlägen vorgestellt. (Nicht nassfutter füttern sondern barfen sonst nehmen wir den Hund weg usw) :headbash:

    Also keine Ahnung, was es für Freaks auf der Welt gibt - und ich hab schon auch mal unsympathische Leute im TS kennengelernt - aber ich glaube, da kommt nirgends jemand mit Reitgerte, Klemmblock und Uniform.
    Tatsächlich finde ich es viel sinnvoller, wenn nach der Übernahme Kontakt gehalten wird und eben die Leute nicht das Gefühl haben, allein da zu stehen.
    Gerade Leute, die zum ersten Mal einen Hund haben, sind ja ganz unsicher bei vielen Dingen und da hilft es einfach, wenn man da ein bisschen Mut zuspricht oder eben mit Ratschlägen helfen kann oder zur Not auch da ist, wenn die Leute sich übernommen haben oder der Hund anders ist als eingeschätzt oder es sonstige Probleme gibt. Dann wird halt versucht, so schnell wie möglich einen. neuen Ort für den Hund zu finden.
    Das kommt ja immer mal wieder vor.
    Zum Beispiel wenn im Tierheim nicht auffällt, dass ein Hund Epilepsie hat, sondern erst bei denen, die den Hund haben wollten, das aber mit der Erkrankung nicht leisten können. Dann wird da schnelle eine okaye Übergangslösung gesucht.

    Übrigens, zu den Vögeln: ich kenn mich mit Kleintieren nicht aus. Aber bei uns werden Hunde definitiv nicht ausschließlich in Eigenheim mit Garten vermittelt. Aber es kommt da eben auf den Hund an. Ein Kangal kommt halt auch nicht in die Innenstadt-WG im 3. Stock.